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	<title>Susanne &#38; Norbert Hayduk &#187; Web 2.0</title>
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		<title>Wir sehen uns: Technophyon und Socialbar</title>
		<link>http://hayduk.de/2011/05/23/wir-sehen-uns-technophyon-und-socialbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 4. Juni ab 17:30 Uhr findet im Rahmen des 7. Bremer Kunstfrühlings die Technophyon, ein Vortragsabend über die Themen Kunst, Kultur und digitale Medien, deren Schnittstellen, Probleme und Möglichkeiten. Technophyon ist mehr als ein „kleines Kunstwerk“, technophyon steht für &#8230; <a href="http://hayduk.de/2011/05/23/wir-sehen-uns-technophyon-und-socialbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-620" title="Technopyhon" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2011/05/Technopyhon.png" alt="" width="600" height="198" /></p>
<p>Am 4. Juni ab 17:30 Uhr findet im Rahmen des <a href="http://www.kunstfruehling.de/" target="_blank">7. Bremer Kunstfrühlings</a> die <a href="http://www.technophyon2011.de/" target="_blank">Technophyon</a>, ein Vortragsabend über die Themen Kunst, Kultur und digitale Medien, deren Schnittstellen, Probleme und Möglichkeiten.</p>
<blockquote><p>Technophyon ist mehr als ein „kleines Kunstwerk“, technophyon steht für das Aufeinandertreffen von Kunst, Kultur und digitalen Medien mit dir. In vier Vorträgen werden dir nicht nur Probleme, sondern neue Wege im Umgang mit sozialen Netzwerken aufgezeigt. Vor dem Hintergrund des Kulturmanagements werden Beispiele durchgespielt, Antworten auf Fragen gefunden und zusammen neue Sichtweisen entwickelt.</p></blockquote>
<p>Es wird vier zwanzigminutige Vorträge geben, unter anderem von mir. Der Eintritt von 15 Euro soll die Kostendeckung garantieren, in ihm ist der Eintritt für den Kunstfrühling schon enthalten. Ich freue mich dabei zu sein.</p>
<p><strong>Update 1.6.:</strong> Der Termin wurde verschoben, um die Teilnehmerwünsche in den Ablauf einzuarbeiten. Neuer Termin: 2.7.11, 18 Uhr.</p>
<p>Da sich die Thematik sicherlich nicht an einem Abend erschöpfend behandeln lässt, haben wir die Kommende <a href="http://www.socialbar-bremen.de/" target="_blank">Socialbar Bremen</a> auch unter dem Leitmotto „Kultur“ gestellt. Die nächste Socialbar Bremen findet am 7.7.2011 ab 19 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen am Osterdeich statt.</p>
<p>Auf der Tagesordnung steht zum Einstieg ein Vortrag über Kunst und Kultur in Sozialen Netzwerken. An den Thementischen sitzen im Anschluss dazu Experten zu allgemeinen Social Web und Web 2.0 Themen wie Facebook, Twitter, YouTube, Flickr, Blogging, uvm. Wir würden uns wie immer sehr freuen, wenn jemand sich berufen fühlt, einen Thementisch zu besetzen. Der Eintritt ist wie immer frei. Voranmeldungen gerne im <a href="http://socialbar.de/wiki/Bremen" target="_blank">Wiki</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-621" title="Socialbar" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2011/05/postkarte_vorderseite_inkl.-2mm-beschnitt.jpg" alt="" width="500" height="355" /></p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=619&amp;md5=a1d4a6eb952a2a7c2ea755b0b190b682" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>5. Socialbar Bremen am 7.10.2010</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/09/29/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/</link>
		<comments>http://hayduk.de/2010/09/29/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altes Fundamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremer Heimstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Socialbar]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Oktober 2010 wird im Alten Fundamt, Bremen, zum fünften Mal eine Socialbar stattfinden. Diesmal kooperieren wir mit der Bremer Heimstiftung und das Leitthema heisst: Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter. Es werden Infoponits zu folgenden Themen angeboten: Bremer &#8230; <a href="http://hayduk.de/2010/09/29/5-socialbar-bremen-am-7-10-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Socialbar Bremen #2" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2010/01/Socialbar-Bremen-2.png" alt="" width="599" height="200" /></p>
<p>Am 7. Oktober 2010 wird im Alten Fundamt, Bremen, zum fünften Mal eine Socialbar stattfinden. Diesmal kooperieren wir mit der <a href="http://bremer-heimstiftung.blogspot.com/2010/09/bremer-heimstiftung-goes-socialbar.html" target="_blank">Bremer Heimstiftung</a> und das Leitthema heisst: Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter. Es werden Infoponits zu folgenden Themen angeboten:</p>
<ul>
<li>Bremer Heimstiftung: „<a href="http://www.bremer-heimstiftung.eu/virthos/virthos.php?/die+BHS/Downloads/Computerkurse+f%FCr+SeniorInnen+2.Hal..." target="_blank">Computer-Kurse in der BHS</a>“ wie Computer-Treffs sich zu Bürgertreffs, also realen sozialen Netzwerken entwickeln.</li>
<li>Universität Bremen: „<a href="http://www.iat.eu/ehealth/detailansicht.php?link=259" target="_blank">IT-Assists</a>“ IT-gestütztes Assistenzsystem für ältere Menschen.</li>
<li>Bremer Heimstiftung: „<a href="http://www.lebens-weisen.de" target="_blank">www.lebens-weisen.de</a>“ der Blog der Bremer Heimstiftung.</li>
<li>Freiwilligenagentur Bremen: „<a href="http://www.freiwillig-in-bremen.de" target="_blank">www.freiwillig-in-bremen.de</a>“ die neue Internetpräsenz der Freiwilligenagentur Bremen.</li>
<li>Stiftung Digitale Chancen: „<a href="http://www.alle.de" target="_blank">www.alle.de</a>“ ein Katalog von Webseiten, die für Internetneulinge gut geeignet sind.</li>
</ul>
<p>Die Socialbar, ein offenes und kostenloses Treffen mit Stammtisch-Charakter, ist ein Tochterevent des Socialcamps, das 2008 erstmalig in Berlin durchgeführt wurde. Das Treffen in Bremen will Anlaufpunkt für den gesamten Nordwesten Deutschlands sein (Metropolregion Bremen &#8211; Oldenburg). Ansprechpartner erklären persönlich aktuelle Trends des Web 2.0, jeder hat die Möglichkeit, eigene Projekte bekannt zu machen und mit etwas Glück neue Kooperationspartner zu finden. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>5. <a href="http://socialbar-bremen.de/" target="_blank">Socialbar Bremen</a> am 7.10.2010, <a href="http://www.altesfundamt.de/" target="_blank">Altes Fundamt</a>, Auf der Kuhlen 1a, 28203 Bremen, ab 19 Uhr.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=493&amp;md5=122044b42c61bc8a6b585b194241196f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kulturmanagement Magazin Sonderheft: Geschäftsmodelle im Web 2.0</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/06/23/kulturmanagement-magazin-sonderheft-geschaftsmodelle-im-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="doc_355156448084157" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_355156448084157" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=32987136&amp;access_key=key-2kaxnpj35f8x6uahnekb&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="doc_355156448084157" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=32987136&amp;access_key=key-2kaxnpj35f8x6uahnekb&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_355156448084157"></embed></object></p>
<p>Heute erschien das Sonderheft, in dem auch mein Beitrag zu Creativ Commonce zu lesen ist. Das Heft ist ein Ergebnis der Blogparade zum gleichen Thema. Viele gelungene Beiträge sind dort zu finden und so bleibt es mit nur viel Spaß beim Lesen zu wünschen. Das Magazin erreicht man unter diesem <a href="http://www.kulturmanagement.net/km_magazin/abonnement/prm/66/chi_ia__1/index.html" target="_blank">Link</a>.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=385&amp;md5=448fa994ef0daed585b7f7b29901b822" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/</link>
		<comments>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 15:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CC]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag entstand als Teil der Blogparade für stARTconference zum Thema: „Geschäftsmodelle im Web 2.0“. Eine Blogparade (auch bekannt als Blog Karneval) ist ein Online-Event, das wie folgt abläuft: Ein Blog legt ein Thema fest und fordert seine Leser dazu &#8230; <a href="http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-351" title="CC" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2010/04/CC.jpg" alt="" width="600" height="200" /></p>
<p>Dieser Beitrag entstand als Teil der Blogparade für stARTconference zum Thema: „<a href="http://www.startconference.org/2010/04/05/blogparade-sonderheft-kulturmanagement-network-startconference-geschaftsmodelle-im-web-20" target="_blank">Geschäftsmodelle im Web 2.0</a>“. Eine Blogparade (auch bekannt als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blog_carnival" target="_blank">Blog Karneval</a>) ist ein Online-Event, das wie folgt abläuft: Ein Blog legt ein Thema fest und fordert seine Leser dazu auf, Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen. Die Verlinkung untereinander findet in Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback" target="_blank">Trackbacks</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Permalink " target="_blank">Permalinks</a> statt.</p>
<p>Creative Commons ist eine 2001 in den USA gegründete gemeinnützige Organisation, die sich dafür einsetzt, dass das Internet ein Medium für den freien Austausch von und kreativen Umgang mit Inhalten bleibt. Autorinnen und Autoren werden kostenlos standardisierte Lizenzverträge bereitstellt, die das Urheberrecht auf seine Kernfunktionen beschränken. Es ist beispielsweise möglich, die Nutzung unter Namensnennung des Urhebers für nicht kommerzielle Nutzung und ohne dass eine Bearbeitung des Werkes erlaubt wird einzuräumen. Aber auch Variationen in viele Richtungen sind erdenklich. Das schafft auf der einen Seite für die Nutzer Rechtssicherheit, auf der anderen Seite erlaubt es den Erstellern digitaler Werke, ihre Inhalte auf eine gewollte Weise zu streuen. Die für den deutschen Rechtsraum derzeit in der Version 3.0 zur Verfügung stehenden sechs Nutzungsbedingungen lassen sich auf der deutschen CC-Seite <a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target="_blank">erkunden</a>.</p>
<p>Neben den ideellen Werten, die eine CC-Lizenz mit sich bringt, wie zum Beispiel die Vergrößerung des allgemein zugänglichen Wissenspools aber auch die Erhöhung der Rechtssicherheit für die Nutzer, kann CC aber auch mit handfesten Vorteilen für sich punkten. Viele Blogger benutzen Creative Commons Lizenzen als Hilfsmittel, um einen höheren Bekannheitsgrad zu erreichen. Sascha Pallenberg von <a href="http://www.netbooknews.de/" target="_blank">netbooknews.de</a>, der das Bloggen zu seiner Hauptbeschäftigung erhob, vertrat kürzlich im <a href="http://stefanmey.wordpress.com/2010/04/22/sascha-pallenberg-du-kannst-jedes-blog-monetarisieren/" target="_blank">Interview</a> mit Medien-Ökonomie-Blog eine radikale Meinung. Auf die Frage, ob und welchen ökonomischen Nutzen CC für seine Seiten hat, antwortete er:</p>
<blockquote><p>Creative Commons ist die einzige Möglichkeit für mich, meinen Content jedem zugänglich zu machen und an neue Leserschaften zu kommen. Ich möchte, dass andere Seiten meinen Content featuren und sie dabei niemals rechtliche Bedenken haben müssen. (…)</p></blockquote>
<p>Das steht in deutlichem Kontrast zur allgemein verbreiteten Mentalität. Man geht davon aus, dass kostenlose Inhalte einem des Geschäftes berauben. Sascha dahingegen sieht diese Form der Lizenzierung als Bereicherung und Erweiterung seines Geschäftsfeldes an. Nicht das kostenfreie Bedienen steht hier im Vordergrund, sondern vielmehr das Geben und Nehmen, Inhalt und Reichweite. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe erfolgreicher Geschäftsmodelle, die eine Weitergabe von Inhalten unter Creative Commons Lizenzen einbeziehen.</p>
<p>Ghost’s I-IV von Nine Inch Nails war über lange Zeit das meistverkaufte Album im MP3-Store von Amazon.com (US). Das Besondere ist die Nutzung einer remixfähigen Creative Commons Lizenz, die das Weiterbearbeiten und Weiterkopieren zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Die Käufer hätten sich das Album auch kostenfrei und legal aus den gängigen Tauschbörsen ziehen können. Zu den Verkäufen im (Online-)Handel kommen noch die Sonderaktionen zum Release dazu. In der ersten Woche wurden durch Maßnahmen wie einer Limited Edition im Wert von 300 $ über 1,6 Millionen Dollar eingenommen (Quelle: <a href="http://de.creativecommons.org/category/praxisbeispiele/" target="_blank">Creative Commons Deutschland</a>).</p>
<p>Unter CC werden erfolgreiche <a href="http://www.participatorymuseum.org/" target="_blank">Bücher</a> veröffentlicht, <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Hauptseite" target="_blank">Rezepte</a> für die Nachwelt gesammelt und <a href="http://re-publica.de/" target="_blank">Konferenzen</a> veranstaltet. Inzwischen erlaubt sogar die VG WORT (im <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/02/podcasting-lizenzen/" target="_blank">Gegensatz</a> zur Musik-Verwertungsgesellschaft GEMA) das Publizieren der Inhalte unter CC-Lizenzen, wie bei <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/01/c-und-vg-wort-kompatibel/" target="_blank">Telefreizeit nachzulesen</a> ist. Eine beispielhafte <a href="http://de.creativecommons.org/category/praxisbeispiele/" target="_blank">Liste</a> der Projekte findet man etwa auf den Internetseiten von Creative Commons Deutschland. Allen voran geht die Gemeinsamkeit, die Nutzer partizipativ einzubeziehen, um virale Effekte zu auszulösen. Natürlich wird man ein Theaterstück, dessen Trailer in 200 Blogs eingebunden ist, besser abverkaufen können als eins, wo nicht einmal die <a href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2009/03/20/bildermachen-aber-gerne-doch/" target="_blank">Bilder</a> für die Berichte der begeisterten Besucher freigegeben sind. Neben den Marketingstrategien, die dahinterstecken und den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden, sind aber auch zwei weitere Aspekte aus meiner Sicht wichtig.</p>
<p>Die Glaubwürdigkeit. Hier sind mehrere Aspekte zu beachten. Zum einen leben viele Kultureinrichtungen überwiegend von Subventionen. Sie erhalten Steuergelder, die auch von Menschen bezahlt werden, die sich aus diversen Gründen niemals einen Opernbesuch in ihren Terminkalender schreiben würden. Wenn diese Einrichtungen also von der Gesellschaft getragen werden, hätten sie nicht prinzipiell die Pflicht, dieser Gesellschaft etwas zurückzugeben? Ich rede hier nicht von seltsamen Versuchen, eine Opernpremiere als Public-Viewing-Event zu <a href="http://kulturlabskaus.de/2008/10/12/theater-goes-fusball…/" target="_blank">inszenieren</a>. Zum anderen sollten Einrichtungen sich offensiv präsentieren. Unverblümt sagen, wer und wie man ist. Die Meinung nicht scheuen und der Kritik erhobenen Hauptes einfordern. Damit kann man nicht nur Sympathie-Punkte sammeln, sondern auch eine <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/index.php/npo-blogparade-15-wissensmanagement-in-gemeinnutzigen-organisationen-mit-hilfe-von-social-media/" target="_blank">Wissenskultur</a> in derartigen Einrichtung aufbauen. Wissen über die Wahrnehmung des Selbst in der gerne als „feindliche Welt“ bezeichneter Realität.</p>
<p>Die Kreativität. Es wundert mich immer wieder, dass Betriebe die sich selbst als Kreativschmieden sehen, jegliche Inspiration zu unterdrücken versuchen. Schnell wird mahnend das Unantastbare der Schöpfung gepredigt. Aber haben nicht alle Künstler irgendwelche Vorbilder? So wären Brechts Werke ohne das klassische, griechische Theater nie entstanden. Wenn man also die Bearbeitung zulässt, ist es durchaus denkbar, dies als eine Förderung anzusehen. Vielleicht sogar mit einem Wettbewerb um die beste Bearbeitung des eigenen Werkes? In jedem Fall löst man aus, dass sich Menschen mit der verarbeiteten Materie beschäftigen. Das schaffen unter Umständen nicht einmal professionelle Werbeagenturen, die mit einem erheblichen Etat ausgestattet sind.</p>
<p>Dieser Beitrag enthält vielleicht viele Fragen und wenige Antworten. Mitgegeben wird jedoch in jedem Fall eines: Die Fürsprache für mehr Mut im Umgang mit sich selbst. Creative Commons ist sicherlich kein alleiniges Rezept für die Geschäftsmodelle im Web 2.0, aber die Chance, begeisterte Partizipienten in einen Prozess einzubinden, in dem es nur Gewinner geben kann. Neben vielen anderen Faktoren kann die Bereitstellung von Werken unter freien Lizenzen die Glaubwürdigkeit erhöhen und die Kreativität steigern. Die Rechtssicherheit bei allen Beteiligten wird erhöht und ein respektvoller Umgang miteinander gefördert. Was denkst Du darüber?</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-350" title="Andy Macht: Norbert Hayduk" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2010/04/3276447110_14f0542697-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/szene/3276447110/" target="_blank">Andy Macht @ flickr</a> unter Creative Commons Attribution 2.0 Generic.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=349&amp;md5=4134da89a5581c0987bed2cb545f1131" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wäre die Geschichte im Web 2.0 anders gelaufen?</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/05/ware-die-geschichte-im-web-2-0-anders-gelaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 17:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Einerseits bereite ich mich gerade auf einen Kurzfilmabend mit Freunden vor, andererseits diskutierte ich noch kürzlich die Frage der Wirkung von socialen Medien mit Robert. Eine etwas seltsame Verquickung von Gedankensträngen, die mich am Ende die obige Frage formulieren liessen. &#8230; <a href="http://hayduk.de/2010/04/05/ware-die-geschichte-im-web-2-0-anders-gelaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="269"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7571106&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7571106&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="269"></embed></object></p>
<p>Einerseits bereite ich mich gerade auf einen Kurzfilmabend mit Freunden vor, andererseits diskutierte ich noch kürzlich die Frage der Wirkung von socialen Medien mit <a href="http://twitter.com/isophus" target="_blank">Robert</a>. Eine etwas seltsame Verquickung von Gedankensträngen, die mich am Ende die obige Frage formulieren liessen.</p>
<p>Passend habe ich bei <a href="http://www.visualblog.de/2010/04/shortfilm-heartbreak-hotel/" target="_blank">VisualBlog</a> einen wunderschönen Kurzfilm von Annette von der Mülbe gefunden, der eine tragische Geschichte erzählt. Da Tragik im klassischem Sinne sehr schicksalbestimmt ist, habe ich den Gedanken gesponnen, ob Twitter und co. an der Situation der Beiden etwas ändern könnten?</p>
<p>Sicherlich kann man sich verschiedene Szenarien vorstellen, inden die Kommunakionsanbahnung über soziale Netzwerke eine Veränderung des herrschenden Zustands in der obigen Situation herbeiführen könnte. Aber ist es wirklich die fehlende Technik, die diesen Protagonisten im Weg steht, oder eher eine Urangst in der Kommunikation zu scheitern?</p>
<p>Wenn wir Tragik so definieren wie beschrieben, ist die Anzahl der Kommunikationskanäle irrelevant. Man wird sich in irgendeiner Art immer selbst im Weg stehen. So überlasse ich hiermit diese chaotische Gedankensammlung dem Blog und dem Schicksal <img src='http://hayduk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=314&amp;md5=0f2b67c5761147c7ad292b8475734902" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurzbericht: Socialbar Bremen #2</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/01/12/kurzbericht-socialbar-bremen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Fundamt]]></category>
		<category><![CDATA[Socialbar]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des kalten Wetters, andauernder Schneefälle und schlecht geräumter Straßen hat sich der Raum im Alten Fundamt auch am 7. Januar wieder gefüllt. Erfreulicherweise war das Publikum wieder sehr heterogen &#8211; sowohl funktionell, als auch altersmäßig. Das Thema des Abends &#8230; <a href="http://hayduk.de/2010/01/12/kurzbericht-socialbar-bremen-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Socialbar Bremen #2" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2010/01/Socialbar-Bremen-2.png" alt="" width="599" height="200" /></p>
<p>Trotz des kalten Wetters, andauernder Schneefälle und schlecht geräumter Straßen hat sich der Raum im Alten Fundamt auch am 7. Januar wieder gefüllt. Erfreulicherweise war das Publikum wieder sehr heterogen  &#8211; sowohl funktionell, als auch altersmäßig. Das Thema des Abends war diesmal „Inhalte im Web generieren und nutzen&#8221;. Dank des freiwilligen Engagements der Referenten und der Unterstützung von <a href="http://www.construktiv.de/" target="_blank">Construktiv</a> blieb auch diese Socialbar kostenlos.</p>
<p>Das Publikum kam mit leichter Verspätung an, viele Menschen aus dem Umland blieben wohl aus. Angesichts des winterlichen Wetters eine zu erwartende Erscheinung. Nach dem Einführungsvortrag und der Vorstellung der Referenten ging es an die Infopoints. Als Themen standen diesmal:</p>
<p>Musik und Internet von <a href="http://www.marcellomusarra.com/" target="_blank">Marcello Musarra</a>,<br />
Blogs und Blogging von <a href="http://www.robinson-cursor.de/" target="_blank">Marius Bruns</a>,<br />
Vereine &amp; Initiativen (Non-Profit) auf <a href="http://bremen.de/vereine_und_initiativen" target="_blank">bremen.de</a> von Christine Tigges,<br />
Freie Musik von <a href="http://itstoolong.com/wp/" target="_blank">Oliver Meyer</a> und<br />
Webseiten für Vereine mit WordPress erstellen von <a href="http://twitter.com/simosine222" target="_blank">Simone Kröner</a>.</p>
<p>Am sechsten Infopoint, bei <a href="https://www.xing.com/profile/Barbara_Lippa" target="_blank">Barbara Lippa</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Susanne_Hayduk" target="_blank">Susanne Hayduk</a> haben die Teilnehmer die Möglichkeit gehabt, sich allgemein über die Socialbar und/oder andere Themen zu informieren. Aus der Erfahrung des letzten Events wussten wir, das ein solches Angebot gewünscht ist &#8211; und in der Tat wurde es oft und gerne genutzt. Weiterhin waren der<a href="http://www.ccchb.de/wiki/CCC_Bremen" target="_blank"> Chaos Computer Club Bremen e.V.</a> und die <a href="http://pl0gbar.mixxt.de/" target="_blank">Pl0gbar Bremen</a> zur Gast.</p>
<p>Der Abend verlief für alle Beteiligten sehr kurzweilig. Es gab viele Gespräche, neue Kontakte und regen Austausch. Die Referenten hatten gut zu tun und das Publikum tauschte sich auch gegenseitig aus. Das führte zu dem einzigen klaren Kritikpunkt an diesem Abend: Der Geräuschpegel wurde als zu hoch empfunden. Im Moment haben wir dafür aber keine klare Lösung.</p>
<p>Überraschend groß war auch die Nachfrage nach dem Informationen zu weiteren Veranstaltungen und Aktionen. Daraus leiten wir ab, dass man die Socialbar in Bremen als eine kontinuierliche Veranstaltung etablieren kann. Auch die gewählten Themen sind gut angekommen und waren für einige Gäste ein Grund gerade diesen Termin zu besuchen. Was die zukünftigen Themenbereiche angeht, so wollen wir mit diesen noch näher an die tägliche Praxis der Einrichtungen rücken.</p>
<p>Im Fazit sind alle mit dieser Veranstaltung zufrieden gewesen. Obwohl das Wetter uns einen Streich gespielt hat, waren viele Gäste vor Ort. Die Gäste äußerten sich durchweg positiv und auch die Referenten waren zufrieden. Im Moment werten wir noch Feedback aus und planen die Inhalte für die nächsten Termine. Mit Sicherheit können wir aber sagen, dass die Socialbar am 1.4.2010 in Bremen wieder stattfinden wird.</p>
<p>Neuer Hinweis: Auch bei Telefreizeit gibt es einen kurzen <a href="http://www.telefreizeit.de/2010/01/socialbar2bremen/" target="_blank">Beitrag</a> zum Thema.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=196&amp;md5=0d83ec821bb20f964da44d5ff768b319" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sie forschen forsch. Aktuelle Studien über soziale Medien.</title>
		<link>http://hayduk.de/2009/11/26/sie-forschen-forsch-aktuelle-studien-uber-soziale-medien/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler lieben Erhebungen, Statistiken, Auswertungen. Und was wäre für die mutigen Forscher nicht besser zum Forschen geeignet, als der Dschungel des Web 2.0? Eine fast schon unheimliche Dichte an Expertisen zu diesem Thema flattert mir in diesen Tagen in meine &#8230; <a href="http://hayduk.de/2009/11/26/sie-forschen-forsch-aktuelle-studien-uber-soziale-medien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-147" title="Stats" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2009/11/Stats.png" alt="Stats" /></p>
<p>Wissenschaftler lieben Erhebungen, Statistiken, Auswertungen. Und was wäre für die mutigen Forscher nicht besser zum Forschen geeignet, als der Dschungel des Web 2.0? Eine fast schon unheimliche Dichte an Expertisen zu diesem Thema flattert mir in diesen Tagen in meine Reader und Mailboxen. Beim Textdepot werden die ersten Forschungsergebnisse der Studie &#8216;PR und Authentizität im Social Web&#8217; <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2009/11/11/pr-und-authentizitaet-im-social-web/" target="_blank">vorgestellt</a>. Von der Fachhochschule Köln wurde kürzlich eine <a href="http://www.infospeed.de/data/Social-Media-Studie-2009.pdf" target="_blank">Studie</a> über die aktuelle Situation der deutschen Blogs und Foren erstellt, schreibt <a href="http://www.web-ideas.de/social-media-marketing-bibliothek/social-media-studie-2009-blogs-und-foren/" target="_blank">Steffan</a>. Der Masterstudiengangs CSM der HS Furtwangen führt aktuell eine empirische Untersuchung zum &#8220;Phänomen BarCamp&#8221; durch und <a href="http://www.netzstudien.org/limesurvey/index.php?sid=53163〈=de" target="_blank">befragt</a> dazu die BarCamp-Community. Na dann, gutes Gelingen!</p>
<p>Bei allem Respekt gegenüber den Untersucher und Untersuchenden sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Korrelationen oft trügerische Schlüsse ermöglichen. <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/reichweite.html?referenceKeywordName=Leser+pro+Ausgabe" target="_blank">Reichweite</a> als Beispiel wird oft als Indikator verwendet. Sie sagt aber nicht viel aus. Selbst wenn ich sie habe, heisst es nicht, dass sie mir vom Nutzen ist. Nichtsdestotrotz, kann man die Ergebnisse gut gebrauchen um Trends zu erkennen, oder die Entwicklungen zu beobachten. Daraus könnte man eine Erkenntnis gewinnen&#8230; Wenn wir nur wüssten, was es bedeutet? Scherz bei Seite, ich finde es gut ein paar Materialien in die Hand zu bekommen, mit den man sich den Zusammenhängen nähern kann. Im übrigen habe ich hier nur die Deutschen Studien benannt, denn ich halte nichts von der Anwendung von Untersuchungen aus anderen Kulturkreisen vor Ort.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=146&amp;md5=3862bbd579c606de7eac191eef0546de" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schönes Beispiel für Semantik im Web 2.0</title>
		<link>http://hayduk.de/2009/10/27/schones-beispiel-fur-semantik-im-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Semantik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat @tanith dieses Gimmick getwittert. Ersetzt man bei YouTube in der URL des Videos, das man gerade anschaut, &#8220;watch&#8221; durch &#8220;warp.swf&#8221;, erscheint eine Animation. Sie Zeigt das Video in der Mitte und im Kreis um das Video angeordnet, Videos &#8230; <a href="http://hayduk.de/2009/10/27/schones-beispiel-fur-semantik-im-web-2-0/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-109" title="Bildschirmfoto 2009-10-27 um 13.45.37" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-27-um-13.45.37.png" alt="Bildschirmfoto 2009-10-27 um 13.45.37" /></p>
<p>Gerade hat <a href="http://www.twitter.com/tanith" target="_blank">@tanith</a> dieses Gimmick getwittert. Ersetzt man bei YouTube in der URL des Videos, das man gerade anschaut, &#8220;watch&#8221; durch &#8220;warp.swf&#8221;, erscheint eine Animation. Sie Zeigt das Video in der Mitte und im Kreis um das Video angeordnet, Videos in irgendeiner Form damit verbunden sind. Fährt man mit der Maus über eines der Videos, entspringen diesem weitere usw. Dabei sind die miteinander verknüpfte Videos farblich hervorgehoben. Wem die Beschreibung zu abstrakt ist kan hier klicken &gt; <a href="http://www.youtube.com/warp.swf?v=I54vn48NOvQ" target="_blank">Beispiel</a>.</p>
<p>Diese Art der semantischen Suche ist einer der großen Vorteile, den auch soziale Netzwerke bieten. Die Videosuche ist ein anschauliches Beispiel dafür.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=108&amp;md5=f23f1921c41b0d557a294b8cf33200a7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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