HfK Hochschultage 20XI: Panasonic HM-TA1 im Kurztest

Sonntag öffnete die HfK ihre Türen anlässlich der Hochschultage 20XI für Besucher und ich nutzte die dort herrschende schlechte Lichbedienungen für einen Kurztest der neuen HD Mobilkamera.

Die HM-TA1 ist mit einem 8-MP-Sensor ausgestattet, was Aufnahmen im Full HD ermöglicht. Einen Unterschied zu anderen Kameras in dieser Klasse bildet die eingebaute LED-Videoleuchte. Sie unterstützt Aufnahmen auf SDXC-, SDHC- und SD-Speicherkarten. Sie kann am Rechner als Webcam, zum Beispiel für Skype-Konferenzen benutzt werden. Im Lieferumfang befinden sich neben der Mobilkamera ein Lithium Ionen Akku, ein USB-Kabel, eine USB Verlängerung, und ein Audio/Video-Kabel. Als Gimmick erhält man noch einen Gutschein für den „Create Your Own Style“-Service, über den man aus 45 Designfolien wählen oder eigene Schöpfungen drucken lassen kann.

Als ich die Kamera am Sonntag in Betrieb nahm, war ich zunächst überrascht, dass keine Speicherkarte im Lieferumfang enthalten ist. In einem mit Gadgets gefülltem Haushalt ist das Finden einer Speicherkarte nicht allzu schwer, eine kleine Notkarte für ein Sofortstart, würde aber sicherlich nicht schaden. Die Kamera macht einen soliden Eindruck und liegt gut in der Hand. Die Menüstruktur ist klar und logisch.

Ihre stärken zeigt die HM-TA1 bei schlechten Lichtverhältnissen, wie es im Video zu sehen ist. Trotz schwacher Beleuchtung liefert die Kamera erstaunlich gutes Bild, mit wenig Rauschen. Auf wechselnde Lichtverhältnisse reagiert die Elektronik mit sehr wenig Verzögerung. Der eingebaute Fixfokus liefert erstaunlich gute Abbildungsleistung.

Insgesamt konnte mich die Panasonic bisher überzeugen und wäre im Moment die Kaufempfehlung von mir in dieser Sparte.

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Einer der Elemente der kommenden Ausstellung werden QR-Codes sein

In die kommende Ausstellung werden wir abgesehen von Bildern weitere Medien, wie unseren Podcast, unseren Podcast, Video, usw. integrieren. Dieser Experiment wurde einerseits durch das technikaffine Umfeld des Geschehens und andereiseits durch unseren Besuch bei der stART10, wo ich auf die Idee gekommen bin, beeinflusst.

Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler „Strichcode“, mit dem man Inhalte wie zum Beispiel Text, URLs, vCards, usw. verteilen kann. Mit QR-Code fähigem Handy gescannt kann der Nutzer sich zusätzliche Informationen holen. Es ist also eine Art Objekte zu taggen, um erweiterte Inhalte zugänglich zu machen.

Uns schwebte schon lange vor, die multimedialen Produktionen von uns im Rahmen der Ausstellungen mit zu präsentieren. Auch fanden wir die Idee standortbezogene Informationen auszuliefern interessant. Natürlich wäre es unbezahlbar die Ausstellung mit entsprechender Technik auszustatten. QR-Codes bieten uns die Möglichkeit Inhalte ohne viel Aufwand zu referieren.

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Leistung der Videofunktion verglichen: Kodak Zi8 vs. iPhone 3GS

Die letztens gemachte Aufnahmen unserer Spielzeuge hat Claas bei Telefreizeit gegenübergestellt. Natürlich kann das iPhon kein HD. Wem aber ein VGA-Video reicht, erhält man mit der eingebauten Kamera des iPhones ein sehr brauchbares Werkzeug. Etwas kurz zu dokumentieren ist damit also ohne weiteres möglich. Das Ruckeln der Aufnahme aus der Hand, kann man später mit Bearbeitungssoftware rausrechnen lassen, sowie den etwas zu warmen stich der iPhone Aufnahmen.

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