
Ein schönes Beispiel für Geomarketing findet man bei der Comödie Dresden. Dort werden Ostereier, die mit Freikarten für deren Vorstellungen gefüllt sind, versteckt. Im Spielplan werden die Koordinaten bekanntgegeben und schon können sich die Interessierten, mit einem passenden Gerät ausgestattet auf die Suche machen.
Schade nur, dass man nicht die üblichen Kanäle, wie zum Beispiel die etablierten Geocaching-Plattforman dazu nutzt. Damit hätte man sicherlich etwas mehr Reichweite erreicht. Was auch fehlt, ist die Vernetzung mit den Besuchern, eine Rückmeldemöglichkeit über Forum, Blog, usw. habe ich nicht entdeckt. Trotzdem bleibt die Aktion eine spannende Art auf sich aufmerksam zu machen. Gefunden bei Wolfgang.
Update 15.4.: Wie ich soeben bei der aktuellen Folge des Dosenfischen-Podcast erfahren habe, gab es ein Versuch die Caches in einer Community zu etablieren, was aufgrund diverser Fehler nicht geklappt hat. Näheres im Podcast der Dosenfischer.
