Folien und Nachtrag zu stART10 in Duisburg

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Seit der stARTconference 2010 ist schon eine Woche vergangen, aber erst heute komme ich dazu einen kleinen Bericht zu schreiben und die Folien für meinen Vortrag online zu stellen. Warum so spät, löse ich an anderer Stelle auf.

Die stART10 war eine perfekt organisierte Veranstaltung. Großes Lob an das Organisationsteam! Die Berichte, Dokumentationen, Videos, usw. werden zentral im Beitrag „Dokumentation stART10“ gesammelt. So können sich auch die Nichtteilnehmer grob Überblick verschaffen.

Es lohnt sich, denn inhaltlich haben die Sprecher viele sehr interessante Beiträge geleistet. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten das Mobile Web sowie Geschäftsmodelle im Web 2.0. Da die ca. 50 Keynotes größtenteils parallel liefen, war man schon des Öfteren hin- und her gerissen, worauf zu verzichten war. Glücklicherweise wurden einige Vorträge gefilmt und so galt für mich: Steht im Raum eine Kamera, gehe ich nicht in diesen Vortrag. Interessierten empfehle ich in dem o.g. Beitrag ab und zu zu schauen.

Auch die allgemeine Atmosphäre war sehr angenehm. Die Menschen vor Ort waren sehr offen und nett. Man kam schnell ins Gespräch und erfuhr durch den informellen Austausch noch mehr interessante Fakten.

Ich kann für mich ein sehr positives Fazit ziehen und genauso sehen das die Anderen auch. Ich hoffe 2011 wieder dabei zu sein.

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Mein Abstract für die stART 2010

„Ortsbasierte soziale Netzwerke und deren Nutzen für Kultureinrichtungen“

Als Bestandteil des Internets haben sich soziale Netzwerke einen festen Platz in der Medienlandschaft erobert. Ortsbasierte soziale Netzwerke, bei denen Geoinformationen eine zentrale Rolle spielen, sind integrierter Bestandteil des mobilen Web. Die stetig wachsende Anzahl der Nutzer von Smartphones und anderen kleinen aber leistungsfähigen Mobilgeräten bildet eine neue Zielgruppe, die von Kultureinrichtungen mit Informationen versorgt werden kann. Insbesondere das iPhone und Android-Mobiltelefone ermöglichen es immer mehr Menschen, jederzeit Anfragen an das Internet zu stellen, die sich auf ihr aktuelles örtliches Umfeld beziehen. Dedizierte GPS-Empfangsgeräte sind nicht mehr nötig, wenn das ohnehin mitgetragene Smartphone auch diesen Dienst bietet. Die Anwendungen sind vielfältig. Vielfältige Communitys wachsen. Das Spektrum reicht von Informations-, über Bewertungs-, bis hin zu Spieleplattformen. Auf der Vermarktungsseite wurde gerade der Begriff des Geomarketing (mMarketing; m=mobile) geprägt.

Der Vortrag soll am Beispiel etablierter Plattformen zukünftige Nutzungsmöglichkeiten für Kultureinrichtungen aufzeigen. Geosoziale Mobilanwendungen wie Gowalla oder Foursquare werden mit den Schwerpunkten Vernetzung, Motivation (Spaßfaktor) und (Lokal-)Marketing präsentiert. Vorangestellt wird ein Rückblick auf die Ursprünge ortsbasierter Communitys, die Präsentation soll mit einem Ausblick auf die mögliche Zukunft schließen.

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H2: Kreativtief

Wir beantworten dankend die Fragen von Martin und Nina. Socialbar Bremen #3 wurde von @lucyskywalker und @iSophus besucht und wir haben mit den Beiden einen schönen Tag verbracht. Interaktives Kino bei 13th Street (via Kreativrauschen). Norbert nimmt an einem Selbstportrait Wettbewerb teil, Susanne am Sitzsackdesignwettbewerb. Der Christian hat unvorsichtigerweise einen Artikel geschrieben. Philosophie 2.0 unorganisiert und locker ;) .

Wir sind auf der stART 2010 und freuen uns die Menschen vor Ort.

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