Pizza auf Pizzastein backen

Mal wieder etwas aus der Rubrik „Kulinarisches“, denn auch das gehört zur Kultur. Langsam wird es Zeit das Durcheinander hier zu Kategorisieren, um dem Leser ein wenig den Überblick zu erleichtern.

Vor einiger Zeit habe ich mit diesem Beitrag einen Pizzastein, von pizzasteinversand.de gesponsert, bei Jan gewonnen. Dieser wurde auch prompt geliefert und wartete auf seine Inbetriebnahme. Ich selbst wäre wahrscheinlich nicht auf die Idee gekommen, einen Pizzastein zu kaufen und dadurch würde mir eine ganze Menge Genuss und Spaß entgehen.

Die auf Stein gebackene Pizza ist nämlich innerhalb weniger Minuten zubereitet, schmeckt hervorragend und ist richtig knusprig. So könnte man Pizzabelegen und -backen zu einem Event, ähnlich einem Raclette-Essen erheben. Ab sofort wir der Pizzastein nur noch zum Pizza backen benutzt. Man kann ihn natürlich aber auch für andere Sachen, wie Brot, Brezeln, usw. einsetzen.

Ein kleiner Tipp noch: Nach dem mir die ersten zwei Exemplare, bei dem Versuch sie mitttels beigelieferten Bretchens auf den Stein zu schieben, auseinandergefallen sind, habe ich mir etwas anderes überlegt. Ich habe die Teigrohlinge für ca. 30 Sekunden auf dem Stein gebacken und dann erst belegt. So vorgebacken erreicht der Pizzaboden eine gewisse Steifigkeit und klebt nicht mehr am Brett fest.

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Kreativküche: Lieblingspizza

Mal wieder Küchencontent, nicht ohne Grund aber. Bei Jan gibt es mal wieder eine Blogparade. Diesmal stellt er die Frage: Welche Zutaten gehören auf deine Lieblingspizza? Da ich auch den kulinarischen Künsten nicht abgeneigt bin und meine Pizza seltenst aus der Tiefkühltruhe kommt, will ich mich hiermit beteiligen.

Es gibt zwei Zutaten und ein Gewürz, die für mich Pizza ausmachen. Das sind passierte Tomaten, natürlich Käse und als Gewürz Oregano. Ansonsten ist Pizza eine dankbare Speise wie die meisten Sachen, die gratiniert werden. Man kann Sie als Rumfort-Gericht zubereiten (Alles, was rumliegt und fort muss) um die Kühlschrankreste loszuwerden. Zugegebenermaßen ist das oft der Fall, warum ich auf Pizzazubereitung zurückgreife. Man kann so gut wie Alles miteinander kombinieren, man sollte aber nicht zu viele verschiedene Zutaten mischen. Eine Richtung sollte erkennbar bleiben.

Ich esse gerne Meeresfrüchte, die ich auf einem Spinatbett positioniere, dazu passt hervorragend kräftigerer Blauschimmelkäse. Sehr lecker finde ich auch diverse vegetarische Varianten, zum Beispiel mit Broccoli, Artischockenherzen, oder Rosenkohl. Durch den sättigenden Teig und den Käse bekommt man genug Kalorien geliefert. Wenn es Fleisch sein soll nehme ich gerne Chorizo, eine Paprikawurst aus Spanien, oder auch Serrano-Schinken. Den Serrano backe ich allerdings nicht im Ofen mit, sondern lege ihn hinterher auf die Pizza drauf.

Auch kann man aus dem guten alten Pizzabacken ein Kocherlebnis mit Freunden veranstalten. Jeder belegt sich sein viertel Blech selbst und versucht dabei kreativ zu sein. Hinterher kann man untereinander probieren und Kritik üben. Eine Pizza ist also ein dankbares Medium und wer noch nie eine gemacht hat, sollte sich auf dieses Terrain wagen.

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