Kreativwerkzeuge: AF-S Micro NIKKOR 60 mm 1:2,8G ED

Eigentlich wollte ich erstmal nur ein kompaktes Festbrennweitenobjektiv für das Vollformat haben. Da man dabei aber auch schon schnell bei paar hundert Euro ist, habe ich für ein wenig Aufpreis mir die Welt der Macrofotografie eröffnet. Meine Wahl fiel auf das 60 mm Objektiv von Nikon. Die von mir gefundene Kritiken für dieses Modell fielen sehr unterschiedlich aus und so entschied ich mich für eine Internetbestellung, die mir eine Rückgabemöglichkeit bietet. Paar technische Daten:

  • Aufnahmedistanz: 0,185 m (mit AF ab 0,219 m).
  • Nanokristall-Vergütung.
  • Super-ED-Glaslinsen.
  • Silent-Wave-Motor.
  • Unbewegte Frontlinse.

Nach wenigen Testbildern war ich in meiner Wahl gefestigt. Das Objektiv ist in seiner Klasse ein Referenzmodell. Blitzschneller Ultraschall-AF, kompromisslose Abbildungsleistung und exzellente Verarbeitung zeichnen die Linse aus. Ich habe jetzt kein Vergleich mit anderen Herstellern, besser können sie aber nicht sein – maximal gleich gut. Wer also vor einer Entscheidung Steht ein Macroobjektiv zu kaufen, erhält hiermit meine Empfehlung sich dieses Modell näher anzuschauen.

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Firmwareupdate 1.02 für Nikon D700

D700

Die Liste der Verbesserungen, die mit der Firmwareupdate der D700 Einzug halten ist lang und umfasst unter Anderem:

  • Die Leistung des automatischen Weißabgleichs wurde verbessert.
  • Speicherkarten mit 64 GB werden nun ebenfalls unterstützt.
  • Einige andere Kameraeinstellungen wurden modifiziert.

Das Update ist über die Support Seite zu bekommen. Meine D700 hat es soeben erhalten und ich empfehle es allen Besitzern der DSLR. Weitere Updates für die D3, D300S und die D3X stehen dort ebenfallst zur Verfügung.

Neuer Hinweis: Julia hat gerade einen wunderbaren allgemeinen Artikel unter dem Titel „Firmware- Update: Alles neu unter der Haube” verfasst. Sie gibt dort Ratschläge, was man bei einem Update beachten soll.

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Kreative Kamerasteuerung für kreative Bilder

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Die kostenlose Software Sofortbild erlabt die Fernsteuerung von Nikon Spiegelreflexkameras über WLAN, oder über USB. Eine geniale Lösung wen es zum Beispiel darum geht Stilleben/Produkte aufzunehmen. Man stellt die Kamera auf einem Stativ und kann die Fotos sofort am Rechner beurteilen. Dabei kann Sofortbild die Bilder auch an Aperture, oder iPhoto übergeben. Ebenfalls kann man die wesentlichen Parameter der Kamera in der Software einstellen.

Sofortbild kann aber noch mehr, wie beispielsweise Serien- und Intervallaufnahmen, oder automatisches Bracketing. Dabei kann die Software selbständig die erstellten Bilder zu einem HDR zusammensetzen. Eine weitere Anwendungsfälder wären Stopmotion-Filme, Selbstporträts, usw.

Nach einem ersten Kurztest bin ich sehr angetan von dieser Lösung. Das einzige Problem hat man, wenn der Autofokus nicht scharfstellen kann. Die Software erkennt das nicht und versucht weiter Daten zu empfangen. Sie stürzt aber nicht ab so, dass man sie bequem beenden und neustarten kann. Mit Sofortbild erhält man eine einfache, aber runde Lösung für Kamerafernsteuerung. Zum ersten Mal hängt die Kamera mittels eines USB-Kabels an meinen Mac.

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