Wir sehen uns: Ausstellung “Menschlichkeit” im Schlachthof Bremen


Das Kulturzentrum Schlachthof präsentiert ab 11. Dezember 2011 (Vernissage 16 Uhr) ihre neue Ausstellung “Menschlichkeit”, und ich bin mit dabei :)

Text: Siko Ortner
Die Ausstellung zeigt Werke von Susanne Hayduk, Vincent Haynes, Tanja Hehn, Olaf Kock, Anton Krüger, Swantje Neubauer, Delia Nordhaus, Daniel Rossi und Steffi Suszka.

Alle Exponate sind Interpretationen von menschlichen Gefühlen, dem Mensch Sein an sich oder der menschlichen Beziehung mit seiner Umwelt. Darüber hinaus sind die Arbeiten der ausgestellten Künstler durch Nutzung unterschiedlichster Techniken entstanden und bieten dem Betrachter auch auf diesem Weg vielgestaltige künstlerische Eindrücke.

Susanne Hayduk zeigt naturalistische Malerei mit Rotwein auf Leinwand, Vincent Haynes Werke sind Fotografien von abstrakt anmutenden durch Menschen bei der Arbeit entstandenen Spuren.Tanja Hehn lässt den Betrachter durch Linolschnitte erschrecken, deren menschliche Körper Tierköpfe haben. Olaf Kock behandelt das menschliche Miteinander mit in Öl gefertigten Leinwänden, Anton Krüger stellt mit Acryl gefertigte Leinwände aus, die Personen zeigen, die auf sehr vertraute Weise miteinander agieren. Swantje Neubauer spielt mit konkreter und visueller Poesie und zeigt digitale Drucke auf Papier. Delia Nordhaus beschäftigt sich in ihren in Mischtechnik entstandenen Werken mit den destruktiven Zügen des Menschen mit und in seiner Umwelt. Daniel Rossi arbeitet mit starker Symbolsprache und benutzt aussergewöhnliche Malgründe, die mit unterschiedlichen Mischtechniken gestaltet sind. Steffi Suszka präsentiert in ihren in Acryl auf Leinwand entstandenen Werken das Miteinander älterer Personen.

Kulturzentrum Schlachthof / Schlachthofkneipe / Findorffstraße 51/ 28215 Bremen
Vernissage am Sonntag 11. Dezember 2011 um 16:00 Uhr / Ausstellungsdauer vom 11. Dezember bis 08. Februar 2012
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis open end / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end
So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end

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Gemeinsame Ausstellung ab September

Die ersten Blätter fallen von den Bäumen und auch hier im Blog ist es etwas ruhiger geworden. Die Tatsache ist, dass wir uns auf eine Große Ausstellung vorbereiten und somit ziemlich ausgelastet sind. Zum ersten Mal werden wir gemeinsam eine Ausstellung bestreiten. Das gibt uns die Möglichkeit auch Schnittmengen, die sich durch das gemeinsame Kunstwerken ergeben, zu präsentieren. Gleichzeitig stellt es uns vor neue Herausforderungen das Konzept für diese Ausstellung so abzustimmen, dass der Besucher in seiner Wahrnehmung sowohl das Gemeinsame, als auch zwei Künstler für sich erkennen kann.

Wir fangen mit dem Aufbau am 15. September an und werden die Details in Kürze, sobald alle Verträge unter Dach und Fach sind, beginnen. Die Ausstellung ist für einen längeren Zeitraum geplant, so dass es genug Möglichkeiten geben wird, sie zu besuchen. Es wird auch begleitende Events während der Laufzeit geben, auch hier folgen die Details in Kürze. Eine Herausforderung auf die wir uns sehr freuen, die aber sehr viel Energie bindet.

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Neue Ausstellung: Leinwände voller Wein

Ab dem 21.06.2010 ist meine Ausstellung „Leinwände voller Wein“, mit weiteren neuen Bildern zu sehen. Sie findet im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, Bremen statt.

In dieser Ausstellung präsentiere ich die Sinnlichkeit des Weines. Dabei dient als Motiv keineswegs Wein, die Gemälden zeigen, während meiner Streifzüge durch Bremen erlebte Bilder. Die Farbe Wein entfaltet dabei auf den Leinwänden ihr Eigenleben: mancher Wein will zur Seite entfliehen und zu den Rändern weglaufen, mancher entwickelt einen starken Kontrast. Der Kolorit Wein überrascht, ist lebendig und zeigt eine neue Selbstbestimmung in der Darstellung.

Einen kleinen Vorgeschmack findet ihr hier.

Vorankündigung: Im Anschluss dieser Ausstellung wird Norbert seine Werke mit meinen wechseln und ebenfalls im Alten Fundamt diese dort präsentieren. Der Termin wird hier noch bekannt gegeben.

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Tag der offenen Tür im H2-Atelier: Nachlese

Es sind schon ein paar Tage her, als wir den Versuch gestartet haben, einen Tag des offenen Ateliers, bzw. eine eintägige Ausstellung durchzuführen. Ich versprach darüber zu berichten, was ich hiermit nachholen will.

Die Idee eine eintägige Ausstellung bei uns zu veranstalten entstand, als ich den Beitrag von Jörn bei Kulturideen-Blog gelesen habe. Jörn schrieb:

Letzte Woche haben wir das ausprobiert. Ein Thema. Eine Idee. Eine leere Wohnung. Drei Leute. Drei Tage Vorbereitung. Drei Tage Werbung via Web und Zeitung. Geile Fotos von Volker Lannert aus dem Tonstudio der Internationalen Film-Union/Calmuth bei Remagen. Lampen aus unseren Kellern, Wohnzimmern und dem Baumarkt. Würstchen und Wein. Trash-Design. Rough and dirty.

Alles, was man für so eine Unternehmung braucht hatten wir da. Unsere Bilder, die größtenteils nach den Transporten von diversen Ausstellungen zurück, verpackt und gestapelt irgendwo lagen. Eine Wohnung mit ausreichend viel Wandflächen (sie erstreckt sich über drei Etagen) und sogar einigen leeren Räumen. Jetzt auch die Idee. Weiteren Ansatz in dieser Art habe ich bei Ulrike entdeckt, den wir in Form von besonderen Angeboten bei uns einfließen ließen.

Der ausgesuchte Termin (16. Mai) erwies sich, als äußerst ungünstig. Vor dem Wochenende gab es einen Brückentag und viele von mir angesprochene Menschen nutzten es, um wegzufahren. Als ich diesen Fehler bemerkt habe, war es aber natürlich zu spät.

Als Marketinginstrumente haben wir einen simplen Flugzettel im DIN-Lang-Format gedruckt, den wir nur persönlich an Freunde und Bekannte verteilt haben. Diese hatten natürlich die Freiheit, weitere Menschen mitzubringen. Von den Flyern haben wir ca. 70 verteilt. Wir haben über einen Artikel in unserem Blog und einen weiteren bei Bremen für lau (Danke an die Redaktion) die Ausstellung beworben. Natürlich kamen auch Social Media in Form von Twitter- und Facebook-Beiträgen zum Zuge.

Die Bestückung der Wände wurde schnell zu einem komplexen Problem. Wir wollten die Räume thematisch gestallten und Gemeinsamkeiten zwischen uns herausarbeiten, wobei wir mit dem vorhandenen Platz auskommen mussten. Nach ca. zwei Tagen hin- und herzuhängen, haben wir aber auch diese logistisch-logische Aufgabe bewältigt. So erstellten wir in unseren drei Etagen die Themenräume für Wein, Zusammenarbeit, Theater, Available Light, usw. Nur jeweils einen Raum beanspruchten wir für uns einzeln. Zuletzt haben wir ein wenig Multimedia gestreut. So liefen zum Beispiel im Theaterraum Ausschnitte aus den Hörspielen, in den wir mitmachen in einer Schleife ab, Originalrequisiten von unseren Theater-, oder Filmauftritten lagen aus, usw. Anschliessend wurden kleine Beschreibungen überall platziert und Pfeile als Wegweiser.

An diesem Nachmittag und Abend besuchten uns insgesamt ca. 25 Leute. Für die Idee insgesamt, aber auch die Durchführung, thematische Einteilung und Realisation gab es durchgehend positives Feedback. Der befreundete Künstler Joachim „Bommel“ Fischer überreichte uns sogar ein Geschenk: seine aus Drahtbügel geformte Friedenstaube. Ich werde sie bei Gelegenheit versuchen in Ehren abzulichten. Es ergaben sich eine Menge interessanter Gespräche und wir lernten auch neue Leute kennen. Als wir um ca. 20 Uhr die Türen schlossen, saßen immer noch einige nette Menschen da und der Abend wurde sehr lang ;) .

Eine Auswertung aus Marketingsicht ist leider schwierig bis unmöglich, weil ich an diesem Abend nicht viel Zeit hatte Erhebungen zu machen und natürlich kaum Möglichkeiten bestehen, die nicht Anwesenden nach den Gründen zu fragen. Die Anzahl der Besucher wurde wahrscheinlich durch das unglücklich gewählte Datum eingeschränkt. Auf der anderen Seite lernte ich durch die vielen Veranstaltungen, die ich organisiert habe und organisiere, dass es keine perfekten Daten gibt. Die von mir selbstgesetzte Marke, zwischen 20 und 50 Interessierten zu erreichen, wurde aber erfühlt. Die meisten Besucher kamen aufgrund der persönlich überreichten Flyer, der Blogbeiträge, oder wurden von deren Empfängern mitgebracht. Nur eine Person kam über einen der Facebookeinträge. Twitter hat, soweit ich es erheben konnte, keine Wirkung gezeigt. Verkauft wurde nichts, womit wir aber nicht unbedingt gerechnet haben.

Wir werden diese Aktion wiederholen. Gestärkt um diese Erfahrungen werden wir vielleicht versuchen etwas mehr gezielte Werbung zu betreiben. Aber der Nachmittag und Abend war alleine gesellschaftlich gesehen ein schönes Event und ich glaube, dass nicht nur wir, sondern auch die Gäste sich wohlgefühlt haben. Schon alleine dafür lohnt es sich.

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Einladung: Tag der offenen Tür im H2-Atelier

Wer keine Lust hat auf das Gedränge in Galerien und Kunsthallen ist herzlich eingeladen an einer kleinen Schau der Ergebnisse unseres Schaffens teilzunehmen. Für einen Nachmittag öffnen wir unsere Türen und laden Alle ein, sich ein Bild von unseren Bildern zu machen. Bei einem Glas Prosecco, oder Orangensaft kann man in Ruhe unsere Ausstellung auf drei Etagen besichtigen. Als Termin haben wir den

Sonntag, 16 Mai 2010, ab 16 Uhr,
in der Lilienthaler Str. 9, 28215 Bremen

ausgesucht. Jeder kann kommen, schauen, reden, oder wonach euch sonst ist. Natürlich werden wir uns bis dahin ein paar passende Megaangebote überlegen. Wir freuen uns über jeden Besucher.

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Fotostrecke: Vernissage zur Ausstellung von Michaela von Aichberger

Gestern fand die Vernissage zur Ausstellung von Michaela mit dem Titel „Ich male meine Follower“ statt. Im fünften Stock des Stillwerk in Hamburg versammelte sich das Publikum, um die Kunstwerke zu betrachten. Wir sind dort gewesen und ich habe ein paar Eindrücke festgehalten. Die Ausstellung läuft vom 28. Februar 2010 bis 7. März 2010, in irene’s interiors & meyola, Lehmweg 6, 20251 Hamburg und ist wirklich eines Besuches wert.

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