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	<title>Susanne &#38; Norbert Hayduk &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Professionalität vs. Authentizität</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des Freelance-Camps habe ich eine Session gehalten, die sich den Fragen der Kommunikation in sozialen Medien gewidmet hat. Unter anderem habe ich dort angefangen Spannungsfelder, die in jeder Kommunikation entstehen können, zu benennen. Durch einen kleinen Scherz, den ich &#8230; <a href="http://hayduk.de/2010/07/23/professionalitat-vs-authentizitat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-429" title="Twitt" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2010/07/Twitt1.jpg" alt="" width="600" height="200" /></p>
<p>Anlässlich des Freelance-Camps habe ich eine <a href="http://hayduk.de/2009/10/24/session-„kommunikation“-auf-dem-freelacecamp-2009/">Session</a> gehalten, die sich den Fragen der Kommunikation in sozialen Medien gewidmet hat. Unter anderem habe ich dort angefangen Spannungsfelder, die in jeder Kommunikation entstehen können, zu benennen. Durch einen kleinen Scherz, den ich mir heute auf Twitter erlaubt habe, entdeckte ich heute ein weiteres, potenzielles Spannungsfeld.</p>
<p>Heute hat bremen.de dieses Blog in die Liste der bloggenden Bremer <a href="http://t.co/GT35IdW" target="_blank">aufgenommen</a>. Das fand ich gut und war gespannt, welche Worte die Redakteure wählen würden, um das was ich hier tue zu beschreiben. Ich wurde nicht nach irgendwelchen Eckdaten gefragt und aus den Profilen ergibt sich die Information nicht unbedingt. Ich fand die Formulierungen nicht nur sehr nett, sondern für die hier herrschenden, chaotischen Verhältnisse äußerst präzise.</p>
<p>Seid einiger Zeit bin ich am überlegen, ob wir nicht über eine neue Struktur in diesem Medium nachdenken sollten: Sachen auslagern, Profile schärfen, Abgrenzungen schaffen, Stärken hervorheben und Ziele betonen. Den Anfang haben wir mit der Auslagerung unserer Arbeiten in zwei weitere Blogs gemacht, was jedoch eher der Übersichtlichkeit und der Einheitlichkeit des Layouts dienen sollte, als der Bereichstrennung. Nach wie vor kommt hier ein Potpourri an Kategorien. Denn die Frage nach dem Nutzen einer Spezialisierung ist für mich immer noch ergebnisoffen.</p>
<p>Ich könnte hier den Feed äusserst steril halten, wie das bei vielen spezialisierten Bloggerinen und Bloggern der Fall ist. Würde ich dann aber ein Teil einer sozialen Community bleiben? Mein Gefühl verneint es im Grundsatz. Damit würde ich mich in bestimmten Bereich professionalisieren, um eine homogene Selbstdarstellung zu erreichen und damit Nutzen zu generieren. Ich würde also mit einem 2.0-Werkzeug (unter Umständen) eine 1.0-Kampagne fahren. Meine Person wäre im Vordergrund und meine Persönlichkeit schritte in den Hintergrund.</p>
<p>Was ich damit meine verdeutlich vielleicht ein Beispiel. Folgt mir jemand bei Twitter, gucke ich mir das Profil an und entscheide darüber, ob ich die Person hinzufüge. Hier habe ich für mich einfache Checkliste erarbeitet, die darauf hinausläuft zu gucken, ob das ein reeller Mensch aus Fleisch und Blut ist. Eigentlich schaue ich nur, ob dieser Account Dialoge führt und ob diese Dialoge, oder die Posts einen Anteil an belanglosem Zeug beinhalten, oder es immer nur darum geht, ein Thema zu verkaufen. Natürlich folge ich einigen Bots, wie beispielsweise einer Zeitung. Als erstrebenswert definiere ich aber in diesem Zusammenhang die Kommunikation mit Menschen.</p>
<p>Professionalität vs. Authentizität ist die Überschrift für diesen Beitrag. Ich hätte es auch Glätte vs. Kantigkeit, Themenvielfalt vs. Themensingularität und vielleicht etwas provokativ Mensch vs. Organisationsassimilation benennen können. Diese lose Gedankensammlung erhebt keinen Anspruch auf Reliabilität, ist aber in meinem Sinne durchaus valide. Im Leben bin ich mal das Eine und mal das andere, und das werde ich auf Twitter auch bleiben. Jetzt muss ich den Geschirrspühler ausräumen, um mir ein Glas zu holen und den Rest erzähle ich Euch auch noch <img src='http://hayduk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=426&amp;md5=75d40dcb966e0300a90a48b3f78b67a9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wäre die Geschichte im Web 2.0 anders gelaufen?</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/05/ware-die-geschichte-im-web-2-0-anders-gelaufen/</link>
		<comments>http://hayduk.de/2010/04/05/ware-die-geschichte-im-web-2-0-anders-gelaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 17:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
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		<description><![CDATA[Einerseits bereite ich mich gerade auf einen Kurzfilmabend mit Freunden vor, andererseits diskutierte ich noch kürzlich die Frage der Wirkung von socialen Medien mit Robert. Eine etwas seltsame Verquickung von Gedankensträngen, die mich am Ende die obige Frage formulieren liessen. &#8230; <a href="http://hayduk.de/2010/04/05/ware-die-geschichte-im-web-2-0-anders-gelaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="269"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7571106&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7571106&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="269"></embed></object></p>
<p>Einerseits bereite ich mich gerade auf einen Kurzfilmabend mit Freunden vor, andererseits diskutierte ich noch kürzlich die Frage der Wirkung von socialen Medien mit <a href="http://twitter.com/isophus" target="_blank">Robert</a>. Eine etwas seltsame Verquickung von Gedankensträngen, die mich am Ende die obige Frage formulieren liessen.</p>
<p>Passend habe ich bei <a href="http://www.visualblog.de/2010/04/shortfilm-heartbreak-hotel/" target="_blank">VisualBlog</a> einen wunderschönen Kurzfilm von Annette von der Mülbe gefunden, der eine tragische Geschichte erzählt. Da Tragik im klassischem Sinne sehr schicksalbestimmt ist, habe ich den Gedanken gesponnen, ob Twitter und co. an der Situation der Beiden etwas ändern könnten?</p>
<p>Sicherlich kann man sich verschiedene Szenarien vorstellen, inden die Kommunakionsanbahnung über soziale Netzwerke eine Veränderung des herrschenden Zustands in der obigen Situation herbeiführen könnte. Aber ist es wirklich die fehlende Technik, die diesen Protagonisten im Weg steht, oder eher eine Urangst in der Kommunikation zu scheitern?</p>
<p>Wenn wir Tragik so definieren wie beschrieben, ist die Anzahl der Kommunikationskanäle irrelevant. Man wird sich in irgendeiner Art immer selbst im Weg stehen. So überlasse ich hiermit diese chaotische Gedankensammlung dem Blog und dem Schicksal <img src='http://hayduk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=314&amp;md5=0f2b67c5761147c7ad292b8475734902" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Session „Kommunikation“ auf dem FreelanceCamp 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 09:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hiermit will ich die versprochene Dokumentation der angebotenen Session auf dem FreelanceCamp 2009, vom 17. Oktober zum Thema „Spamst du noch, oder kommunizierst du schon? Was würde Watzlawick über Web 2.0 sagen?“ nachreichen. In dieser Session habe ich die Anwendung &#8230; <a href="http://hayduk.de/2009/10/24/session-%e2%80%9ekommunikation%e2%80%9c-auf-dem-freelacecamp-2009/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="418" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=flc09nh-091024042404-phpapp01&amp;stripped_title=session-kommunikation-auf-dem-freelacecamp-2009" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="418" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=flc09nh-091024042404-phpapp01&amp;stripped_title=session-kommunikation-auf-dem-freelacecamp-2009" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hiermit will ich die versprochene Dokumentation der angebotenen Session auf dem FreelanceCamp 2009, vom 17. Oktober zum Thema „Spamst du noch, oder kommunizierst du schon? Was würde Watzlawick über Web 2.0 sagen?“ nachreichen. In dieser Session habe ich die Anwendung der Kommunikationsaxiome nach Watzlawick, auf die Kommunikation in sozialen Medien mit den Teilnehmern diskutiert.</p>
<p>In der Runde wurde schnell klar, dass diese Art zu kommunizieren eine andere Kultur bildet, als beispielsweise Brief und einer Entwicklung bedarf. Sie gehört somit zu einer neuen Art von Kompetenzen und bedarf einer Etablierung durch Erfahrungen und Akzeptanz. Neben den auf den Folien zusammengefassten Aspekten, wurden unter Anderem die Fragen der Netiquette, der Vertrauenswürdigkeit, der Öffentlichkeit und des Rechts in der Gesprächsrunde aufgeworfen. Diese könnten natürlich in der Kürze der Zeit nicht ausschöpfend abgearbeitet werden.</p>
<p>Im Fazit ist es aber klar geworden, dass eine Auseinandersetzung mit neuen Kommunikationskanälen wichtig und notwendig ist. Das Interesse an sozialen Medien ist da, der Umgang damit verunsichert aber viele noch, nicht zuletzt wegen hoher Komplexität und zu überwindenden technischen Schwellen.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=101&amp;md5=001fd84ad79a5c7c024c1e5e081f53f1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Wave. Die neue Art zu kommunizieren?</title>
		<link>http://hayduk.de/2009/10/19/google-wave-die-neue-art-zu-kommunizieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute war es soweit. Nachdem ich Samstag von Tobias die Einladung bekommen habe, habe ich heute mit der Unterstützung von Björn und Benjamin eine erste Wave gestartet. Natürlich haben wir ganz viel rumgeklickt und geguckt was, womit zusammenhängt. Die Mittel &#8230; <a href="http://hayduk.de/2009/10/19/google-wave-die-neue-art-zu-kommunizieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-93" title="Bildschirmfoto 2009-10-19 um 17.40.46" src="http://hayduk.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-19-um-17.40.46.png" alt="Bildschirmfoto 2009-10-19 um 17.40.46" /></p>
<p>Heute war es soweit. Nachdem ich Samstag von <a href="http://www.tobiasglawe.com/" target="_blank">Tobias</a> die Einladung bekommen habe, habe ich heute mit der Unterstützung von <a href="http://philoblog.de/" target="_blank">Björn</a> und <a href="http://www.belite.de/" target="_blank">Benjamin</a> eine erste Wave gestartet. Natürlich haben wir ganz viel rumgeklickt und geguckt was, womit zusammenhängt. Die Mittel waren das Ziel, nicht die Inhalte. Ich kann jetzt schon aber sagen, dass diese Technik ein sehr hohes Potential an Nützlichkeit bietet. Wer mehr über die Technik erfahren möchte, kann zum Beispiel bei <a href="http://www.waveinside.de/" target="_blank">Sascha</a>, der darüber ein Blog eingerichtet hat, vorbeigucken.</p>
<p>Die kostenlose Anwendung erlaubt die Kommunikation in Echtzeit mit mehreren Partnern. Gerade im Kulturbereich, wo Projektarbeit fast immer die Regel und Geld fast nie da ist, kann Wave eine sinnvolle Ergänzung zu den vorhandenen Werkzeugen bieten. Jeder ist zu jedem Zeitpunkt über die ToDos, Stand der Dinge, usw. informiert und kann das Getane allen mitteilen. Immer und Überall. Auch die vorgesehenen Erweiterungen, wie z.B. Standortanzeige, Videokonferenzen, Tonaufzeichnung, usw. bieten gegenüber der E-Mail-Kommunikation über einen Verteiler einen Vorteil. Dass aber alles in Echtzeit stattfinden, wo ich beobachten kann was der Andere tut, ist schon Vorteil genug.</p>
<p>Fazit: Wave wird sich durchsetzen und den Kommunikationsbereich über das Internet zumindest da dominieren, wo viele Menschen miteinander arbeiten müssen, die räumlich nicht zusammenhängen. Es spricht vieles dafür und nichts dagegen, diese Technik einzusetzen. Ich bin jetzt schon begeistert.</p>
 <p><a href="http://hayduk.de/?flattrss_redirect&amp;id=92&amp;md5=d4851596fd67d490e6734e71c5fa8ccf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://hayduk.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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