Selbstgemachtes Fruchteis

Ich habe mir vor paar Tagen eine Eismaschine zugelegt und wir konnten das leckerste Fruchteis geniessen, welches ich je gegessen habe. Das Rezept ist sehr einfach: 250 Gramm Beeren (bei mir waren es Heidelbeeren und Brombeeren) pürieren und zusammen mit 200 Gramm Sahne in die Maschine Geben. Je nach Süße der Beeren 40-60 Gramm selbstgemachtes Vanilienzucker zugeben (Vanilienschotte aufschneiden, in ein Glas geben und mit Zucker auffüllen, danach 2-3 Tage stehen lassen). Ich nehme gerne etwas weniger Zucker, denn ich mag sehr süßes Eis nicht.

Das ist kein besonders feines, aber sehr einfaches und schmackhaftes Rezept. Nach 50 Minuten kommt das beerigste Eis aus der Maschine, welches am Besten gleich gegessen werden sollte. Das Rezept habe ich bei Genial Lecker gefunden und etwas modifiziert.

Wenn man mehrere Sorten Eis hintereinander machen will, würde ich die Maschine im Übrigen nicht zwischendurch sauber machen, sondern einfach mit den am wenigsten intensiv schmeckenden Beeren anfangen und mit den im Geschmack intensivsten aufhören.

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Kreativküche: Lieblingspizza

Mal wieder Küchencontent, nicht ohne Grund aber. Bei Jan gibt es mal wieder eine Blogparade. Diesmal stellt er die Frage: Welche Zutaten gehören auf deine Lieblingspizza? Da ich auch den kulinarischen Künsten nicht abgeneigt bin und meine Pizza seltenst aus der Tiefkühltruhe kommt, will ich mich hiermit beteiligen.

Es gibt zwei Zutaten und ein Gewürz, die für mich Pizza ausmachen. Das sind passierte Tomaten, natürlich Käse und als Gewürz Oregano. Ansonsten ist Pizza eine dankbare Speise wie die meisten Sachen, die gratiniert werden. Man kann Sie als Rumfort-Gericht zubereiten (Alles, was rumliegt und fort muss) um die Kühlschrankreste loszuwerden. Zugegebenermaßen ist das oft der Fall, warum ich auf Pizzazubereitung zurückgreife. Man kann so gut wie Alles miteinander kombinieren, man sollte aber nicht zu viele verschiedene Zutaten mischen. Eine Richtung sollte erkennbar bleiben.

Ich esse gerne Meeresfrüchte, die ich auf einem Spinatbett positioniere, dazu passt hervorragend kräftigerer Blauschimmelkäse. Sehr lecker finde ich auch diverse vegetarische Varianten, zum Beispiel mit Broccoli, Artischockenherzen, oder Rosenkohl. Durch den sättigenden Teig und den Käse bekommt man genug Kalorien geliefert. Wenn es Fleisch sein soll nehme ich gerne Chorizo, eine Paprikawurst aus Spanien, oder auch Serrano-Schinken. Den Serrano backe ich allerdings nicht im Ofen mit, sondern lege ihn hinterher auf die Pizza drauf.

Auch kann man aus dem guten alten Pizzabacken ein Kocherlebnis mit Freunden veranstalten. Jeder belegt sich sein viertel Blech selbst und versucht dabei kreativ zu sein. Hinterher kann man untereinander probieren und Kritik üben. Eine Pizza ist also ein dankbares Medium und wer noch nie eine gemacht hat, sollte sich auf dieses Terrain wagen.

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Mein Beitrag für die Flip-Koch-Challenge. Abstimmung läuft

Am Valentinstagswochenende habe ich ein Menü gekocht, welches ich in diesem Beitrag zum Jans Küchenleben Wettbewerb eingereicht habe. In diesem zweistufigen Wettbewerb habe ich eine Flip minoHD gewonnen, mit der das Video aufgenommen worden ist. Der Kameramann und Schnittleiter Lars hat dabei tolle arbeit geleistet, Danke dafür auch an dieser stelle. Wem das Video gefällt, kann seine Stimme hier für mich abgeben.

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Werde ich am Valentinstag kreativ kochen?

Bei Jan habe ich von diesem Wettbewerb zum Valentinstag erfahren. Mal ganz abgesehen davon, dass es etwas zu Gewinnen gibt, fand ich die Idee gut. Also hieß es Gedanken machen. Was verbindet man also mit Liebe und Essen. Das Erste sind glaube ich Erdbeeren? Geht es euch auch so?

Damit war der Nachtisch klar: Erdbeer Sorbet, was sonst? Damit es nicht so typisch wird und ich einen Schein der Kreativität bewahren kann würde ich das klassische Sorbet als himmlisch und höllisch zubereiten. Heisst im Klartext, dass ich es mit Chili und Zartbitterschokolade verfeinere. Das wird harmonieren. Gebe ich meine Hand ins Feuer.

Vorspeise ist auch eine dankbare Angelegenheit. Bin ein großer Fan von Rauke, die etwas Bitter schmeckt. Die Süße von geviertelten Erdbeeren ergänzt es perfekt. An der Stelle bin ich schon mal in Versuchung diese Vorspeise mit etwas Wallnussöl zu beträufeln und sie so zu belassen. Nach kurzem hin und her erlege ich dieser Versuchung. So wird es bleiben. Na gut, weil ihr es seid wird noch etwas Limmettensaft darüber gegeben und vielleicht irgendetwas Geröstetes. Aber nur vielleicht, das war kein Versprechen.

Aber was haben verdammt Erdbeeren in der Hauptspeise zu suchen? Da muss ich kurz nachdenken. Es soll schon ausgewogen bleiben. In Marmelade eingelegter Schweinebauch wäre nicht wirklich das Richtige. Plötzlich sehe ich ein Hähnchen vor mir. Valentinstag? Liebe? Tit…, ähm Brüste meine ich, ich meine Hähnchenbrüste sind lecker und nicht zu schwer. Sie werden mit Frischkäse-Erdbeermus-Spinat-Masse gefühlt. Wie so ein Blaues, nur anders. Rotwein-Erdbeersauce darüber, das ist schon klar. Nudeln? Kartoffeln? Nein, wir nehmen Basmatiduftreis als Beilage, etwas Konträrprogramm kann nicht schaden, wenn ich eine nussige Note durchhalten will kommt Sesam rein. Yeah, jetzt habe ich es: Gemüse kommt mir nicht aus der Tüte. Wir nehmen flambierte Erdbeeren dazu. Dürfte nicht zu schwierig sein (noch nie gemacht), die Teile in Limmettensaft, dann Rohrzucker darüber, etwas flambieren, fertig.

Na da bin ich gespannt, wie die Jury über mich befindet.

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Kreativlinks am 19. Januar 2010

Motto, Schwerpunktthemen und Termin der stART10 stehen fest und in diesem Jahr haben wir uns fest vorgenommen bei den Teilnehmenden dabei zu sein.

Eine Suche nach Euren Erzählungen für die Künstler Rittiner & Gomez startet Stoffwechsel-Blog. Sehr gute Bilder, leider habe ich im Moment keine Zeit zu schreiben. Somit müsst ihr nicht gegen mich antreten ;) .

Mieten von Kunst ist Gegenstand der Überlegungen von Frank. Hm, sollten wir auch darüber nachdenken? Später…

EVOKENET: Neues aus dem Hause McGonigal. Das ist der Titel eines Artikels von Merzensmensch. Seine Artikel, die sich um das Thema ARG drehen finde ich immer sehr spannend.

Na ja, da ich schon zugegeben habe, dass ich gerne koche noch ein Rezept: Burek mit Kartoffel-Feta-Füllung. Klingt sehr lecker und ich werde es ausprobieren, sobald mein Terminkalender mich in die Küche lässt.

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Kochen ist auch Kunst

Soweit meine Zeit reicht, koche ich gerne und wenn man der Meinung der Bekochten glauben darf einigermassen gut. Gerade entdeckte ich eine weitere Internetseite voller leckerer Rezepte, Tipps, Tricks, usw. Die Rede ist von LECKER.de, der Internetpräsenz der Zeitschrift LECKER. Da sie auch gerade Lachs an die Blogger verschenken, will ich sie hier nicht unerwähnt lassen. Besonders gefällt mir die Rubrik „Handgriffe und Techniken“, wo bebildert diverse Anleitungen gegeben werden. Es gibt auch einen Feed mit Tagesrezepten, die eine schöne Inspiration sein könnten.

Alles in Allem eine gelungene Seite für Hobbyköche und diejenigen, die es werden wollen. Ich schaue dort ab sofort öfters vorbei und lasse mir Ideen liefern und hoffe, dass ich bald leckeren Lachs von lachs.de geniessen darf.

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