RSS-Feeds mit MobileRSS und Instapaper Apps verwalten

Ich habe gerade mein Traumduo für das Lesen und die Verwaltung von RSS-Feeds auf dem iPhone gefunden. Auf dem Desktop nutze ich schon seit längerer Zeit den browserbasierten Reader eines großen Suchmaschinenanbieters. Diesen synchron mit dem iPhone zu halten und gleichzeitig eine Anbindung an Twitter, Facebook und Instapaper zu ermöglichen, war die Aufgabe, die es zu lösen galt.

Fündig war ich bei der kostenlosen App MobileRSS. Sie setzt auf dem Google Reader auf und bietet darüber hinaus geniale Anbindung an die sozialen Netzwerke: Twitter, Facebook, Delicious, usw. Darüberhinaus werden ReadItLater und Instapaper unterstützt, das Versenden des Artikels per E-Mail, Empfehlen mit Kommentar, Markieren, usw. Viele Funktionen lassen sich individuell Gewohnheiten anpassen. Die App ist auf jeden Fall eines Blickes wert.

Mit Instapaper lassen sich Artikel für den offline Betrieb abspeichern. Das ist beim iPhone zwar nicht unbedingt nötig, aber für bestimmte Art von Artikeln sehr bequem. So speichere ich zum Beispiel in den Blogs gefundene Rezepte, die ich irgendwann nachkochen will, gerne in dieser App ab. So kann ich während des Einkaufs schnell in den Zutatenlisten nachschlagen, ob mir noch irgendetwas fehlt. Das geht offline wesentlich schneller. Instapaper gibt es in einer kostenlosen Version, die 10 Artikel erfassen kann. Die Pro-Version mit 250 Artikeln und einigen weiteren Features kostet 3,99 Euro, oder man gewinnt sie, Danke an dieser Stelle :), bei Appgefahren – dem Blog über die Welt der iPhone-Apps.

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iPhone App: WiFi Photo Transfer

Die kostenlose App WiFi Photo Transfer erlaubt auf einfachstem Weg das Verwalten der Fotos auf dem iPhone. Nach dem Aufruf zeigt sie auf dem Display eine URL, die man am Rechner im Browser eingeben muss. Danach hat man Zugriff auf die Fotos und kann sie ohne Umwege anschauen und laden. Eine geniale Idee, die Zeit spart und meine heutige Empfehlung für die iPhone-Nutzer.

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iPhone 2G: Vorsicht beim Wiederherstellen

Neulich tappte ich in eine Falle. Ich habe die Wiederherstellung von Susannes 2G iPhone angeworfen und am Ende des Vorgangs festgestellt, dass ich diverse Applikationen nicht mehr installieren kann. Das iPhone 2G läuft mit mit OS 3, die Version 4 unterstützt das Gerät nicht. Ähnlichen Fall beschreibt Marcel in seinem Blog.

Da es inzwischen viele Apps gibt, die OS 4 als Voraussetzung haben, konnte ich sie nicht mehr auf das Gerät übertragen. Damit waren aber die älteren, immer noch lauffähig gewesenen Versionen weg. Ein älteres Backup hatte ich nicht zur Hand und hatte somit keine Möglichkeit die Apps wiederherzustellen.

Man sollte also vor dem Wiederherstellen sicherstellen, dass man App-Versionen in der iTunes-Mediathek hat, die mit OS 3 lauffähig sind. Man tut es am Einfachsten, indem man alle Apps aus iTunes löscht und das iPhone anschließt. iTunes fragt dann, ob die gekauften Artikel zurückübertragen werden sollten, was man bestätigt. Updates sollte man nur über das Gerät selber machen und nicht mehr über iTunes.

In meinem Fall konnte ich das Programm, welches ich unbedingt wiederhaben wollte, über App-Store auf dem iPhone laden. Dort wird anscheinend Versionierung unterstützt. Schade, dass es in iTunes nicht geht.

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Ist geocachen mit einem iPhone möglich?

Diese Frage beschäftigte mich, bevor wir mit der neumodischen Schnitzeljagd angefangen sind. Leider lieferte die Recherche in diversen Foren keine eindeutige Antwort, die Meinungen waren sehr gespalten. Da ich inzwischen ausreichend Erfahrungen gesammelt und den Vergleich mit kürzlich angeschafften Garmin eTrex habe, will ich auf diese Frage eine Antwort liefern.

Grundsätzlich ist das iPhone etwas ungenauer als das GPS-Gerät von Garmin. Die Genauigkeit des iPhones liegt bei ca. 15 Metern, die des Garmins bei ca. 2-3 Metern. Bei den bisherigen Caches war es in der Praxis aber kein Hindernis, da man in der Stadt sich auch den Strassen und anderen markanten Punkten orientieren kann. Zudem wird die Entfernung beim Gehen rückwärts gezählt, was eine recht genaue Abschätzung des zu findenden Ortes möglich macht.

Die Stärke vom iPhone ist natürlich die Möglichkeit jederzeit Informationen aus dem Internet holen zu können. Das war in einigen Fällen deutlich hilfreicher, als die höhere Genauigkeit des Garmins. Auch wenn man theoretisch mit Koordinaten und kostenloser Software Geocachen könnte, würde ich auch deshalb die App von Groundspeak empfehlen. Sie verwandelt den Smartphone in eine komfortable Zentrale, die kaum Wünsche übrig lässt.

Wer ohnehin schon ein iPhone hat, sollte sich die Geocaching-App anschauen und hat in der Verbindung der Beiden ein vollwertiges Gerät zum Cachen. Die Anschaffung von Garmin war nur deswegen notwendig, weil Susanne noch ein älteres iPhone, ohne GPS hat.

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Opera Mini im App Store erhältlich

Das Rätsel raten ist seid heute vorbei: Apple hat den alternativen Browser Opera Mini zugelassen. Damit ist neben Sphere ein weiterer Browser für das iPhon offiziell verfügbar. Die erste Version hat allerdings noch Schönheitsfehler.

Nach dem ersten Test kann Opera mit Geschwindigkeit punkten. Auch die Umsetzung des Surfens über Tabs macht einen aufgeräumten Eindruck. In dieser Version ist die Darstellung der Seiten allerdings noch nicht perfekt. Auf den von mit getesteten Seiten war der Umbruch falsch und die Seitenelemente zum Teil übereinander geschoben. Auch das Zoomen ist nicht flüssig genug, es geht viel zu schnell vonstatten.

Eine Alternative zu Safari Mobile ist also Opera Mini im Moment nicht für mich. Ich behalte aber die App auf meinem iPhone und werde sie bei zukünftigen Updates erneut testen.

Update: Inzwischen konnte ich Opera Mini nicht nur auf meinem 3GS iPhon, sondern auch auf einem 3G iPhon und einem iPod Touch 2. Generation sehen. Die beschriebenen Probleme traten bei den beiden Geräten ebenfalls auf.

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Leistung der Videofunktion verglichen: Kodak Zi8 vs. iPhone 3GS

Die letztens gemachte Aufnahmen unserer Spielzeuge hat Claas bei Telefreizeit gegenübergestellt. Natürlich kann das iPhon kein HD. Wem aber ein VGA-Video reicht, erhält man mit der eingebauten Kamera des iPhones ein sehr brauchbares Werkzeug. Etwas kurz zu dokumentieren ist damit also ohne weiteres möglich. Das Ruckeln der Aufnahme aus der Hand, kann man später mit Bearbeitungssoftware rausrechnen lassen, sowie den etwas zu warmen stich der iPhone Aufnahmen.

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