Wäre die Geschichte im Web 2.0 anders gelaufen?

Einerseits bereite ich mich gerade auf einen Kurzfilmabend mit Freunden vor, andererseits diskutierte ich noch kürzlich die Frage der Wirkung von socialen Medien mit Robert. Eine etwas seltsame Verquickung von Gedankensträngen, die mich am Ende die obige Frage formulieren liessen.

Passend habe ich bei VisualBlog einen wunderschönen Kurzfilm von Annette von der Mülbe gefunden, der eine tragische Geschichte erzählt. Da Tragik im klassischem Sinne sehr schicksalbestimmt ist, habe ich den Gedanken gesponnen, ob Twitter und co. an der Situation der Beiden etwas ändern könnten?

Sicherlich kann man sich verschiedene Szenarien vorstellen, inden die Kommunakionsanbahnung über soziale Netzwerke eine Veränderung des herrschenden Zustands in der obigen Situation herbeiführen könnte. Aber ist es wirklich die fehlende Technik, die diesen Protagonisten im Weg steht, oder eher eine Urangst in der Kommunikation zu scheitern?

Wenn wir Tragik so definieren wie beschrieben, ist die Anzahl der Kommunikationskanäle irrelevant. Man wird sich in irgendeiner Art immer selbst im Weg stehen. So überlasse ich hiermit diese chaotische Gedankensammlung dem Blog und dem Schicksal ;)

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Mir fällt nichts ein…

Bildschirmfoto 2009-12-07 um 19.18.03

…deswegen schreibe ich eben noch irgendwas. Irgendwas unthematisiertes. Eine Amöbe der Sprache. Des Schreibens wegen und der Aufmerksamkeit. Die Freiheit nehme ich mir. Dieser Beitrag hat keinen Inhalt, keinen Gehalt und keine Aussage. Also liest bitte nicht weiter denn, es lohnt sich sowieso nicht. Bereits 43 Wörter produziert, ohne irgendetwas zu sagen. Schon sind es 46.

Viel zu reden, ohne Aussagen zu treffen ist die Domäne der Politiker. Meint man. Ist auch so. Aber warum sich nicht darin Suden. Irgendwas, irgendwie für Irgendeinnzweck. Was die können, können wir schon lange? Hamburger sind Fleischbrötchen. Schlechte CO2-Bilanz. Wohingegen Mörchen eine sehr schöne Farbe und eine politisch korrekte haben.

Alles bisschen abgekürzt, ist aber sowieso nichts. Also warum nicht viel davon? Im Reichtum baden, aber eher nicht mit Kleopatra. Das wird kein guter Beitrag, schon wieder werden viele Abonnenten (< muss ich das gerndern?) abspringen, oder sich ihr Teil sich denken. Denken sie sich, was sie mögen. Ich bleibe bei meiner Version. Die da vertretbar wäre. Da kann eine Versionsverwaltung aber auch nicht schaden. Die gab es doch gerade in einem Gewinnspiel? Ich schweife aber vom Thema ab…

Wir sprachen also darüber, dass wir reden wollen. Denn es gibt Themen über die man sprechen muss. Offen, ehrlich, ungeniert. Man muss sich ihnen stellen, auch wenn es hart ist. Man darf nicht verschweigen, alle sollten es erfahren. Wenn es Niemand enthüllt bleibt es immer im Verborgenen. Menschen werden leiden. Es gibt zu viel Leid auf dieser Welt. Die unsere ist. Wir gestallten sie, wir bauen sie auf und zerstören sie gleichzeitig. Isst keine Hamburger!

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