Neues Spielzeug: Olympus PEN E-P1

Auf der Suche nach einer „immerdabei“ Kamera, stoß ich auf ein gutes Angebot für ein Kit bestehend aus der Olympus PEN E-P1 mit dem M. ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:2,8 Pancake Objektiv. Lange musste ich nicht überlegen, die Kamera glänzt mit allerlei Auszeichnungen, um sich für den Kauf zu entscheiden.

Über die Qualität muss man nicht viel sagen, in dieser Klasse ist sie einfach herausragend. Die Abbildungsleistung des Objektives, das lediglich 22 mm misst und nur 71 g wiegt, ist erstaunlich gut. Die solide Verarbeitung lässt auf Langlebigkeit hoffen. Das Retrodesign sieht einfach klasse aus. Weitere Merkmale wie der eingebaute Bildstabilisator, hervorragende Rauschunterdrückung und die relativ große Blende des Objektives wappnen die Kamera gegen schlechte Lichtverhältnisse.

Ausschlaggebend für die Inbetriebnahme war für mich aber die Bedienung. Alle wichtige Parameter lassen sich mittels Knöpfe am Gehäuse einstellen, ohne dass man in das Menü der Kamera eintauchen musst. Damit ist der Body sehr für das manuelle Arbeiten geeignet. Ab sofort wird die PEN mein ständiger Begleiter werden und die DSLR’s in vielen Fällen ablösen.

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Tipp: Linsenreinigung mit Zigarettenblättchen

Diesen Tipp habe ich vom Stilpiraten. Funktioniert hervorragend bei Objektiven, Brillen, usw.

Einfach die handelsüblichen Blättchen zur Reinigung von Glas benutzen. Ich habe die OCB Single Premium, die der Stilpirat empfohlen hat, für ca. 1,20 Euro erworben. Sicherlich funktioniert es aber auch mit anderen Sorten. Natürlich sollte man mit dem Kleber aufpassen. Super Idee, Danke Steffen!

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Gemeinsame Ausstellung ab September

Die ersten Blätter fallen von den Bäumen und auch hier im Blog ist es etwas ruhiger geworden. Die Tatsache ist, dass wir uns auf eine Große Ausstellung vorbereiten und somit ziemlich ausgelastet sind. Zum ersten Mal werden wir gemeinsam eine Ausstellung bestreiten. Das gibt uns die Möglichkeit auch Schnittmengen, die sich durch das gemeinsame Kunstwerken ergeben, zu präsentieren. Gleichzeitig stellt es uns vor neue Herausforderungen das Konzept für diese Ausstellung so abzustimmen, dass der Besucher in seiner Wahrnehmung sowohl das Gemeinsame, als auch zwei Künstler für sich erkennen kann.

Wir fangen mit dem Aufbau am 15. September an und werden die Details in Kürze, sobald alle Verträge unter Dach und Fach sind, beginnen. Die Ausstellung ist für einen längeren Zeitraum geplant, so dass es genug Möglichkeiten geben wird, sie zu besuchen. Es wird auch begleitende Events während der Laufzeit geben, auch hier folgen die Details in Kürze. Eine Herausforderung auf die wir uns sehr freuen, die aber sehr viel Energie bindet.

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Re:Visionen – Visionen über den Weg der Sachen von Wegwerf- zu Sammelobjekten

Re:Visionen – unter diesem Titel präsentiere ich meine neue Ausstellung ab 15. August im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, 28203 Bremen / Steintor.

Seid 2007 habe ich eine eigene Art entwickelt, meine Flohmarktjagd zu gestalten. Ich sah, wie am Ende des Verkaufstages Verkäufer einige Waren aussortierten und sie zurückließen. Ich beobachtete das Geschehen und merkte, dass eine andere Schicht von Sammlern diesen Ort aufsuchte. Es waren diejenigen, die die Hinterlassenschaften der Verkäufer durchsuchten und vieles davon mitnahmen. Ich zog meine Kamera und fing an, einige dieser Quisquilien zu fotografieren. Damit wurde ein Rennen um die Sachen zwischen mir, den Restesammlern und den Reinigungskräften, die mit ihren Mülltonnen den Platz säubern, eröffnet.

Die Schwierigkeit dabei besteht darin, dass sein Ziel unverfälschte Bestandsaufnahmen sind. Die Sachen, die ich zeige, wurden weder von mir in irgendeiner Form arrangiert, noch erfahren die Fotos irgendwelche Montage in der Bildbearbeitung. Ich halte den kurzen Moment fest, indem ein Kreislauf des Besitzerwechsels neu angeregt wird, oder durch eine Reinigungskraft beendet wird. Damit soll auch ein Stück der Geschichte der an diesem Kreislauf teilnehmenden Menschen erfasst werden, obwohl sie selber auf diesen Fotos nicht zu sehen sind. Dies jedoch ist eine bewusste Entscheidung und gehört zum Leitbild dieser Serie.

Im Moment kann ich noch nicht sagen, wie lange die Bilder vor Ort hängen, ich werde es in einem Update nachreichen. Über Rückmeldungen jeglicher Art, Kritik, Lob, usw. freue ich mich natürlich immer. Den Besuchern wünsche ich viel Spaß!

Update: Die Ausstellung ist bis zum 3.9.2010 zu sehen.

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iPhone App: WiFi Photo Transfer

Die kostenlose App WiFi Photo Transfer erlaubt auf einfachstem Weg das Verwalten der Fotos auf dem iPhone. Nach dem Aufruf zeigt sie auf dem Display eine URL, die man am Rechner im Browser eingeben muss. Danach hat man Zugriff auf die Fotos und kann sie ohne Umwege anschauen und laden. Eine geniale Idee, die Zeit spart und meine heutige Empfehlung für die iPhone-Nutzer.

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Alternativer GPS-Empfänger für Nikon DSLR

Die neuste Anschaffung in meiner Fototasche heisst Phottix® Geotagger ONE GPS. Diese Empfänger ist deutlich günstiger, als das Originalzubehör, bietet aber einen Funktionsumfang auf der Augenhöhe.

Die automatisierte Verortung via GPS war seid kurzem ein Wunsch von mir. Deshalb habe ich mir den überschaubaren Markt der verfügbaren Geräte angeschaut und meine Wahl fiel auf das GPS-Gerät von der Firma Phottix. Anders als Universalgeräte ist der Empfänger kompakt gebaut und findet Platz im Blitzschuh der Kamera. Man hat den Vorteil also, dass man nicht ständig mit zwei Geräten hantieren muss. Ein Kabel speist die Daten direkt bei der Aufnahme in die Kamera und versorgt gleichzeitig den Empfänger mit Strom. Ein weiterer Vorteil, denn man muss nicht über die Mitnahme von weiteren Akkus nachdenken. Der Nachteil dabei ist, dass der Kameraakku wesentlich schneller aufgebraucht wird.

Die Daten, die der One liefert sind nach den ersten Tests sehr genau, die Latenzzeit von ca. 3-5 Sekunden abnehmbar. Bei Touren würde ich übrigens die Kamera einfach anlassen und den Menüpunkt, der die Datenerfassung an die Belichtungsmessung koppelt ausschalten. Das kostet etwas mehr Strom, macht das Fotografieren aber durchaus bequemer. Die Geodaten kann man nach den getätigten Aufnahmen direkt im Display, im Vollbildmodus einsehen.

Der Empfänger hat meinen Test bestanden und wird mich ab sofort bei Aussenaufnahmen begleiten. Es gibt interessante Anwendungsfelder für die Geodatenerfassung in den EXIF-Daten des Bildes, dazu in Kürze mehr. Natürlich sollte man bei der Publikation der Bilder, die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zum Datenschutz im Auge behalten.

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