
Am 2. Februar war es wieder soweit, die Teilnehmer der Pl0gbar Bremen versammelten sich ab 19 Uhr zu der monatlichen Veranstaltung. Zum ersten Mal wurde dafür ein Raum gemietet, den ich mit Beamer (Danke an den Sponsor Institut für Informationsmanagement Bremen) und einem Notebook ausgestattet habe. Freundlicherweise hat Tim der Pl0gbar in Windeseile einen WLAN-Zugang eingerichtet, weswegen der Nutzung von Gadgets nichts im Wege stand. Für das leibliche Wohl sorgte das jüngste Startup, Mr. Trail Mix, mit seinen leckeren Knabbereien.
In der Vergangenheit wurden Stimmen laut, die Pl0gbar nicht nur als ein Stammtisch zu nutzen, sondern auch als eine Vortragsveranstaltung mit dem Ziel, die vielfältigen Kompetenzen der Besucher untereinander auszutauschen. Dazu wurde ein separater Raum gebraucht. Die Wahl fiel auf die Abfertigung, die einen geeigneten Besprechungsraum zur Verfügung stellen konnte. Ein paar Bilder mit Eindrücken über diese Location hat ein Teilnehmer auf Ipernity gestellt.
Obwohl das Wetter nicht wirklich freundlich war, füllte sich der Raum mit über zwanzig Teilnehmern. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde fingen die Kurzvorträge an:
- Eva hat uns Geocaching erklärt, was eine gute Grundlage für den nächsten Vortrag von
- Marius lieferte. Sein Thema waren „Location Based Games“. Die Folien zu seiner Präsentation sind hier zu finden. Weiter ging es im mobilen Bereich mit
- Björn, der uns einen kurzen Überblick zu eBooks auf dem Smartphone lieferte. Seine Folien sind hier zu finden.
Alle Vorträge hatten ein sehr hohes Niveau, waren interessant und lieferten viele neue Erkenntnisse. Das fanden andere Teilnehmer anscheinend auch, es gab viele Fragen, die sich bis zu der am Ende ausgerufenen lockeren Getränkerunde fortsetzten.
Insgesamt scheint das neue Konzept gut angekommen zu sein. Die ersten Rückmeldungen waren positiv, sowohl die der Teilnehmer, als auch die der Referierenden. Da es inzwischen in Bremen genug andere Treffen gibt, bei denen man sich einfach nur über verschiedene Themen unterhält, denke ich, dass man das Format beibehält. Bei der Raumwahl sehe ich auch keinen Grund für Änderungen. Damit ziehe ich also eine positive Bilanz, bedanke mich bei den Teilnehmern und natürlich bei meiner Mitorganisatorin Susanne. Gerne könnt Ihr hier Feedback, egal welcher Art liefern. Wir sehen uns wieder am 3. März (Danke an @nnz für die Erlaubnis das Bild zu benutzen).
