Erlebnisberichte von der Heimwerkerfront

„Keiner spürt es so wie Du. Erlebnisberichte von der Heimwerkerfront“ ist eine von Hornbach initiierte Lesereise, bei der prominente Leser von perfekten Projektmomenten erzählen.

In diesem Clip liest Philipp Grütering eine Projektgeschichte von Helmut Kuhn, die Heimwerken und Literatur verbindet. Weitere Clips.

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Warum Podcasts doch eine Zukunft haben

Auf der Re:Publica hat Tim Pritlove unter dem Titel „Wiederentdeckung der Langsamkeit“ einen interessanten Vortrag zum Thema Podcasting gehalten. Von den Grundlagefrage „Was sind Podcasts?“ bis zum Ausblick in die mögliche Zukunft dieses Mediums, stellt er übersichtlich die einzelnen Aspekte vor. Wir waren im Publikum, für alle Anderen gibt es die Aufzeichnung (gefunden bei Fabio).

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Am Sonntag startet der Kunstmarkt Bremen

Das von uns und Delia entwickeltes Konzept wird am Sonntag das erste Mal stattfinden. Unter dem Motto „Kunst erschwinglich“ bieten mehrere Künstler ihre Werke zum Verkauf an. Der Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum Schlachthof e.V. Im Foyer und im ersten Stock sind ab 10 Uhr die Stände besuchbar.

Weitere Informationen findet man bei Kunstmarkt Bremen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

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Neue Anmeldeprozedur bei Twitter mit deutlich mehr Hürden

Wer sich in diesen Tagen versucht bei Twitter einen neuen Account anzulegen wird feststellen müssen, dass die Angelegenheit nicht mehr so einfach ist. Nach den üblichen Angaben zum Benutzernamen, E-Mail-Adresse und Kennwort folgt eine Reihe weiterer „Erziehungsmassnahmen“. Der Begrüssungsbildschirm mit dem Text „Lege in weniger als 60 Sekunden los“ ist eine sehr optimistische Einschätzung. Klickt man auf „Weiter“ bekommt man folgende Aufgabe vorgesetzt:

Dabei schlägt Twitter willkürlich Accounts vor, die eine große Followeranzahl haben. Hat man diese Hürde genommen, ist man aber noch nicht fertig. Der nächste Task wartet:

und weil alle bösen Dinge drei sind, wird man nach Beendigung abermals überrascht:

Hier wird man sogar direkt aufgefordert, eigene Adressbücher des G-Mail-Kontos, o.ä. hochzuladen! Möchte man das nicht kann man alternativ nach Leuten suchen, wobei man erstmal darauf kommen muss, dass das kleine, unbeschriftete Suchfeld als solches fungiert. Wer bis dahin noch nicht ausgestiegen, ist noch nicht am Ende angelangt:

In diesem Dialog soll man das eigene Foto hochladen und die Selbstbeschreibung hinzufügen. Menschen, die gerade kein Digitalbild von sich zur Hand haben, müssen eben draussen bleiben. Diese Aufforderung wird zum Glück nach einiger Zeit wieder ausgeblendet.

Fazit: Bevor man überhaupt ein Twitt abgesetzt hat, folgt man Profilbild- und Beschreibungslos 15 Leuten. Mit ein bisschen Pech wird man in der Zeit von diesen geblockt, oder als Spam gemeldet. Dadurch kann man in weniger als 60 Sekunden wieder  draussen sein ohne, dass es jemals losgegangen ist. Twitter, das kann nicht dein Ernst sein.

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QKies – sag’s mit Keksen

Eine nette Idee QR-Codes zu nutzen. Der Startup QKies geht hier einen etwas anderen Weg, als bei QR-Codes üblich ist. Man bekommt in der Packung vorgefertigte Codes, die man anschliessend über die Datenbank des Unternehmens mit einer URL verknüpfen kann. Trotzdem eine nette Idee, um schnell mal ein Überraschungsgebäck zu kredenzen. (via: Daily Coffee Break)

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THE ARTIST – Ab 26.01. im Kino

Eine einmalige Liebeserklärung an die Magie und Größe des Kinos: Dieser Film ist ein Ereignis. In Zeiten des 3D-Kinos und der Spezialeffekte, der Action-Spektakel, Romantic Comedies und Teenie-Filme, wagt THE ARTIST das Einzigartige. Im Verzicht auf Farbe und auf gesprochene Dialoge bringt er die Gefühle der größten Epoche des Kinos auf unsere Leinwände. Nominiert für 6 Golden Globes und prämiert mit dem Großen Preis von Cannes für den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin).

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