QKies – sag’s mit Keksen

Eine nette Idee QR-Codes zu nutzen. Der Startup QKies geht hier einen etwas anderen Weg, als bei QR-Codes üblich ist. Man bekommt in der Packung vorgefertigte Codes, die man anschliessend über die Datenbank des Unternehmens mit einer URL verknüpfen kann. Trotzdem eine nette Idee, um schnell mal ein Überraschungsgebäck zu kredenzen. (via: Daily Coffee Break)

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THE ARTIST – Ab 26.01. im Kino

Eine einmalige Liebeserklärung an die Magie und Größe des Kinos: Dieser Film ist ein Ereignis. In Zeiten des 3D-Kinos und der Spezialeffekte, der Action-Spektakel, Romantic Comedies und Teenie-Filme, wagt THE ARTIST das Einzigartige. Im Verzicht auf Farbe und auf gesprochene Dialoge bringt er die Gefühle der größten Epoche des Kinos auf unsere Leinwände. Nominiert für 6 Golden Globes und prämiert mit dem Großen Preis von Cannes für den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin).

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Wir sehen uns: Open Data Hackday in Bremen

Das Institut für Informationsmanagement Bremen und die Open Knowledge Foundation, Berlin, laden für den 19. November, 10 Uhr zu einem Hackday “Apps4Bremen” im Studierendenhaus auf dem Campus der Universität ein. Für Apps mit Daten, die die Bremische Verwaltung für einen Wettbewerb bereitstellt sind Geldpreise ausgelobt.

Mit dem Hackday will die Open Knowledge Foundation (OKF) Programmierer, Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und alle Interessierten zusammenbringen, um den Wert und den Nutzen offener Daten zu veranschaulichen.

Gemeinsam sollen Daten recherchiert, gefunden und nutzbar gemacht werden, Ideen für Anwendungen entwickelt die Probleme lösen oder einen konkreten Nutzen bringen und dann ordentlich in die Tasten gehauen werden um innerhalb von 48 Stunden Anwendungen zu programmieren die es vorher noch nicht gab.

Open Data Hackday Rezept:

  • Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds
  • Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus Verwaltung und Politik
  • Sowie: Ein Wochenende Zeit & unsere Innovation und Kreativität
  • Ergebnis : Anwendungen, die zeigen, dass man in kurzer Zeit mit offenen Daten Webseiten, Mashups, Visualisierungen usw. programmieren kann, die einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger bieten.

Ähnliche “Hackdays” rund um die Weiternutzung von offenen Daten gab es bereits in mehreren Ländern, unter anderem in den Niederlanden, Frankreich, UK,  Australien, USA, etc. Den ersten Hackday in Deutschland gab es im April 2010, siehe hier.

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Wir sehen uns: Ausstellung “Zwiefalt” im Schlachthof Bremen

Text: Siko Ortner. Zweifelt: Fotografien von Andreas Letzel, Joachim Pohlenk und Norbert Hayduk – Kulturzentrum Schlachthof / Schlachthofkneipe

Die Ausstellung Zwiefalt zeigt drei Künstler deren technische Vorgehensweise grundsätzlich unterschiedlich ist. Zum einen die langen Belichtungszeiten die Andreas Letzel für ein Motiv verwendet, die Variante einen herkömmlichen Schmalfilm doppelt zu Belichten wie es von Joachim Pohlenk gezeigt wird und die Fotografie eines zufälligen Motivs von Norbert Hayduk. Der Titel Zwiefalt dieser Ausstellung bezieht sich jedoch auf die inhaltliche Komplexität die durch die Künstler in ihren Werken erschaffen wird, die Künstler schaffen es dem Betrachter nach der Ersten Wahrnehmung weitere und tiefere Erkenntnisse zu vermitteln.

Andreas Letzel dessen Werke einem leblosen Gegenstand mittels langer Belichtungszeiten quasi Leben eingehaucht wird, deren Sinn und Sein im Raum scheinbar erst durch Letzels unkonventionellen Blick dem Betrachter erfahrbar gemacht wird.

Joachim Pohlenks Doppelbelichtungen sind die Begegnung mit dem unterbewußten Zufall, wobei sich z.B. Impressionen eines Groningen Aufenthalts verschmelzend mit Bremer Ansichten wieder finden. Beeindruckend ist hierbei die wahrnehmbare Überbrückung von Zeit und Raum sowie die überraschende Zusammenführung Kultureller Unterschiede und Stimmungen in einem Werk.

Norbert Hayduks Motive sind herrenlose oder sich im eigentumsübergang befindliche Gegenstände. Seine Werke sind zufällige Manifestationen eines Übergangs von zweckdienlich zum Müll oder auch von liegengelassen zum wiederbeleben durch neue Eigentumserlangung.

Aufgrund dieser Kombination darf der Besucher eine erkenntnisreiche und anregende Ausstellung erwarten.

Kulturzentrum Schlachthof / Schlachthofkneipe / Findorffstraße 51 / 28215 Bremen
Vernissage am Samstag 08. Oktober 2011 um 16:00 Uhr / Ausstellungsdauer vom 08. Oktober bis 08. Dezember 2011
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis 01:00 Uhr / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end. 
So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end

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Wir sehen uns: nächste Austellungs- und Vernissagentermine

Nach der Sommerpause geht es mit weiteren Ausstellungen in die nächste Runde. Genaue Beschreibungen folgen noch bei einzelnen Ankündigungen, hier aber schon mal der Überblick:

Am 8. Oktober findet um 17 Uhr die Vernissage der Ausstellung im Kulturzentrum Schlachthof, Findorffstraße 51, 28215 Bremen, in der Schlachthofkneipe statt. Drei Fotografen: Joachim PohlenkAndreas Letzel und meine Wenigkeit begegnen dort einander mit ungewöhnlichen Themen. So unterschiedlich wir sind, so harmonisch wird das Zusammenspiel ausfallen.

In der Woche davor, am 1. Oktober baue ich im Paganini, Erlenstraße 60, 28199 Bremen eine Ausstellung mit dem Graffitikünstler Siko Ortner auf. Für uns eine spannende Herausforderung, denn der Termin wurde etwas kurzfristig angesetzt, weswegen ich noch eine genauere Uhrzeit für die Vernissage nachliefern werde. Update: Die Vernissage findet ab 21 Uhr statt.

Über Besucher freue mich natürlich immer, aber auch über Feedback, Kritik, Kommentare über die bekannten Kanäle. Auch die Vermittlung von Ausstellungsräumen für Susanne oder mich ist nicht verboten.

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