Zugegeben das Thema Mode hat das Blog eher selten. Hier wollte ich euch allerdings die sehr beeindruckende Fashionshow von Burberry in Peking nicht vorenthalten. Ein 3-D Event mit virtuellen/realen Models und riesigen Videowalls an Wänden und Decken – für mich ein facettenreiches Beispiel, wie eine Marke gepaart mit neusten Technologien zum Erlebnis werden kann. Zeitgleich wurde diese Show in über 50 Stores weltweit und auf burberry.com übertragen. Die Musik kommt von Keane.
Archiv für den Monat April 2011
Folien zum Kurzvortrag bei der Orangejuice-Konferenz
Anlässlich der Orangejuice-Konferenz im Berlin, wurde ich gebeten eine gekürzte Fassung meines Vortrages zu präsentieren. Hiermit reiche ich die Folien für die Teilnehmer und andere Interessenten nach.
Geomarketing im Theater: Comödie Dresden

Ein schönes Beispiel für Geomarketing findet man bei der Comödie Dresden. Dort werden Ostereier, die mit Freikarten für deren Vorstellungen gefüllt sind, versteckt. Im Spielplan werden die Koordinaten bekanntgegeben und schon können sich die Interessierten, mit einem passenden Gerät ausgestattet auf die Suche machen.
Schade nur, dass man nicht die üblichen Kanäle, wie zum Beispiel die etablierten Geocaching-Plattforman dazu nutzt. Damit hätte man sicherlich etwas mehr Reichweite erreicht. Was auch fehlt, ist die Vernetzung mit den Besuchern, eine Rückmeldemöglichkeit über Forum, Blog, usw. habe ich nicht entdeckt. Trotzdem bleibt die Aktion eine spannende Art auf sich aufmerksam zu machen. Gefunden bei Wolfgang.
Update 15.4.: Wie ich soeben bei der aktuellen Folge des Dosenfischen-Podcast erfahren habe, gab es ein Versuch die Caches in einer Community zu etablieren, was aufgrund diverser Fehler nicht geklappt hat. Näheres im Podcast der Dosenfischer.
Kabellose Freiheit: Bluetoothkopfhörer am iPhone

Nachdem ich von mehreren Quellen positive Stimmen im Bezug auf die Qualität der neueren bluetoothbasierten Kopfhörer gehört habe, habe ich mich dazu durchgerungen wieder ein Test zu versuchen. In der Vergangenheit scheiterten die drahtlosen immer bei mir, insbesondere in den Punkten Übertragungsqualität und Übertragungsstabilität.
Doch mit der Einführung der Version 2.1 des Bluetooth-Standards, scheint sich eine Menge getan zu haben. Getestet habe ich die Sennheiser Modelle PX 360 BT und PX 210 BT. Entschieden habe ich mich für den 210er, was auf den Bauunterschied zurückzuführen ist. Der 360 umschliesst das Ohr, der kleinere 210 liegt auf den Ohr auf. Wer als Radfahrer in der Regel hochschliessende Jacken trägt stellt schell fest, dass der größere Kopfhörer am Jackenkragen schleift. Das erzeugt unangenehme Nebengeräusche, weswegen der kleinere Kopfhörer, der etwas weniger Tragekomfort bietet, für mich trotzdem die richtige Wahl gewesen ist.
Beiden Modellen kann ich tadellose Funktion bescheinigen. Sie pairen einwandfrei mit dem Sender, die anschließend aufgebaute Übertragung ist äusserst stabil und bricht nie ab. Die Signalstärke ist so hoch, dass mir es hin und wieder passiert, dass ich erst auf der Straße vor dem Haus merke, das iPhone nicht mitgenommen zu haben.
Auch die Audioqualität ist sehr gut. Es gibt satte Bässe und klare Höhen. Im Vergleich zu schnurgebundenen Kopfhörern fällt das Tonspektrum etwas flacher aus, was aber das erlebte Musikgenuss kaum spürbar beeinflusst. Das früher so oft bemängelte Delay in der Übertragung, konnte ich in meinen Videotests kaum feststellen. Die Verarbeitung ist sehr solide und die Akkulaufzeit sehr gut. In der Zwischenzeit hat der Kopfhörer auch einen leichten Regen auf meinem Kopf absolviert, was ihm nichts ausmachte.
Der Kophörer ist seit einigen Tagen ein treuer Begleiter meiner Aktivitäten geworden. Die Freiheit kabellos zu agieren möchte ich nicht mehr missen.
Initialreferat bei der 7. Socialbar mit dem Thema: Geosoziale Netzwerke

Die siebte Socialbar Bremen wird am kommenden Donnerstag, dem 7. April ab 19 Uhr in neuen Räumen stattfinden. Dank der Unterstützung der Bürgerstiftung Bremen konnte ein geeigneter Raum in dem Bürgerhaus Weserterassen gefunden werden. Damit und Dank der zahlreichen, ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfer wird die Veranstaltung weiterhin keinen Eintrittspreis erheben müssen.
Zum Thema geosoziale Netzwerke werde ich einen kurzen Einführungsreferat halten. Danach geht es wie gewohnt an Infotische, an den Fragen zu den Teilthemen diskutiert werden können. Natürlich soll das lockere Netzwerken und Spaß haben auch nicht zu kurz kommen.
Für diejenigen, die sich schon mal ein Überblick verschaffen wollen, worüber sich das Leitthema der siebten Socialbar in Bremen drehen wird, stelle ich schon mal die Präsentation an dieser Stelle ein. Natürlich beantworten die Helferinnen und Helfer vor Ort, soweit es in der Zeit möglich ist, gerne auch andere Fragen. Wer also schon immer mal wissen wollte, was Twitter ist, ist auch nicht fehl am Platz. Und hier nun die erwähnten Folien:
