
Nun ja, ich habe mich entschieden diesen Blog weiterzuführen. Sonst wird es hier zu unübersichtlich. Was denkt die Leserin/der Leser darüber? Alles hier rein, strickt trennen, oder so wie es ist (Fotos/Rest)?

Nun ja, ich habe mich entschieden diesen Blog weiterzuführen. Sonst wird es hier zu unübersichtlich. Was denkt die Leserin/der Leser darüber? Alles hier rein, strickt trennen, oder so wie es ist (Fotos/Rest)?

Garmins vor kurzem an den Start gegangene, alternative Geocaching-Plattform Opencaching.com kann jetzt mit einer App durchsucht werden. Die App Cache Me (iTunes Link) erlaubt den mobilen Zugriff auf die Plattform.
Im Moment ist es möglich die Caches in der Nähe zu suchen, sie in einer Karte anzuzeigen und deren Beschreibung anzusehen. Nicht möglich hingegen ist zum Beispiel das Loggen gefundener Caches, sicherlich eine Option für die Zukunft.

Die Oberfläche von Cache Me
Es bleibt abzuwarten, ob sich Opencaching etablieren wird. Sollte es der Fall werden, ist die kostenlose App sicherlich eine nützliche Hilfe auf der virtuellen Schnitzeljagd, vorausgesetzt die Funktionen würden bis dahin noch erweitert werden.

Der Titel steht für Tausendundeine Nacht. Seit heute bin ich so viele Tage und Nächte auf Twitter angemeldet. Als ich vor drei Jahren anfing, war ich überzeugt, dass es eine sehr kurze Geschichte werden wird. Geschehen ist es anders.
Twitter wurde zu einem wichtigen Kommunikationstool in den sozialen Netzwerken. Kein anderer, später entstandener Dienst konnte mich für sich dauerhaft gewinnen. Einerseits erreichte Twitter sehr schnell eine kritische Nutzermasse, in der man relevante Kontakte finden konnte, andererseits blieb der Funktionsumfang stark eingeschränkt, was den Dienst niedrigschwellig hielt.
Die ursprüngliche Twitternutzung als Skypeersatz wich zunehmend dem Eigentlichen: Microblogging. Über Interessantes berichten, Links teilen, Gefolowte retweeten, usw. hatte mein Nutzungsverhalten zunehmend geprägt.
Das brachte auch Schattenseiten mit sich. Der Sandkastenverhalten der Nutzer nahm zu. Sinnfreie Riten, wie der sogenannte „follow friday“, bei dem man Accounts anderer Nutzer empfiehlt, etablierten sich. Schaaren an sogenannten „Twitter-Coaches“ witterten Verdienstmöglichkeiten im Beratungsgeschäft. Selbstdarstellung wurde essentiell, Kommunikation nebensächlich.
Trotzdem werde ich weiterhin das Netzwerk nutzen. Die positiven Erfahrungen überwiegen. Schnell und unkompliziert Antworten auf blöde Fragen einzuholen, Verabredungen treffen, Menschen ärgern. Alles das wäre ohne Twitter etwas komplizierter
. Dabei werde ich wieder zunehmend darauf achten, dass meine Gesprächspartner Menschen sind und nicht der Sachzwang.
Schwache Netzwerke haben ihre Vorteile, man sollte sie geniessen, nicht benutzen. Ansonsten wird die Pflege zur Pflicht und die Verwendung zur Verunglimpfung.

Anfang Januar fand die sechste Socialbar Bremen statt. Trotz teilweise vereister Straßen fanden sich ca. 70 Besucher im Alten Fundamt ein. Auf der Seite der Initiativen stellten sich Couchsurfing und ServeTheCity-Bremen vor. Nach den beiden 10-minütigen Vorträgen wurden die Infotische belagert, an denen es diesmal um Basic-Themen der sozialen Netzwerke ging. Vertreten waren unter Anderem die Themen:
Die Veranstaltung hatte eine gute Besuchermischung, die mit einer schönen Atmosphäre für regen Austausch einherging. Am Ende waren wohl alle Besucher mit der Informationsausbeute zufrieden und wir als Organisatoren hatten auch ein gutes Gefühl.
Die kommende Socialbar, am 7.4.2011 wird in neuen Räumlichkeiten stattfinden. Ab diesem Termin sind wir regelmäßig zu Gast im Bürgerhaus Weserterassen, Osterdeich 70b, 28205 Bremen. (Dort wird ein Weg gefunden, die Socialbar auch weiterhin für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos zu halten.) Auch steht das Thema fest: Diesmal werden uns geosoziale Netzwerke beschäftigen. Anregungen, Vorschläge, Infotischanmeldungen können im Wiki, oder hier in Kommentaren gemacht werden. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Auf der Suche nach einer „immerdabei“ Kamera, stoß ich auf ein gutes Angebot für ein Kit bestehend aus der Olympus PEN E-P1 mit dem M. ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:2,8 Pancake Objektiv. Lange musste ich nicht überlegen, die Kamera glänzt mit allerlei Auszeichnungen, um sich für den Kauf zu entscheiden.
Über die Qualität muss man nicht viel sagen, in dieser Klasse ist sie einfach herausragend. Die Abbildungsleistung des Objektives, das lediglich 22 mm misst und nur 71 g wiegt, ist erstaunlich gut. Die solide Verarbeitung lässt auf Langlebigkeit hoffen. Das Retrodesign sieht einfach klasse aus. Weitere Merkmale wie der eingebaute Bildstabilisator, hervorragende Rauschunterdrückung und die relativ große Blende des Objektives wappnen die Kamera gegen schlechte Lichtverhältnisse.
Ausschlaggebend für die Inbetriebnahme war für mich aber die Bedienung. Alle wichtige Parameter lassen sich mittels Knöpfe am Gehäuse einstellen, ohne dass man in das Menü der Kamera eintauchen musst. Damit ist der Body sehr für das manuelle Arbeiten geeignet. Ab sofort wird die PEN mein ständiger Begleiter werden und die DSLR’s in vielen Fällen ablösen.

Diesen Tipp habe ich vom Stilpiraten. Funktioniert hervorragend bei Objektiven, Brillen, usw.
Einfach die handelsüblichen Blättchen zur Reinigung von Glas benutzen. Ich habe die OCB Single Premium, die der Stilpirat empfohlen hat, für ca. 1,20 Euro erworben. Sicherlich funktioniert es aber auch mit anderen Sorten. Natürlich sollte man mit dem Kleber aufpassen. Super Idee, Danke Steffen!