5. Socialbar Bremen am 7.10.2010

Am 7. Oktober 2010 wird im Alten Fundamt, Bremen, zum fünften Mal eine Socialbar stattfinden. Diesmal kooperieren wir mit der Bremer Heimstiftung und das Leitthema heisst: Web 2.0 fragt nicht nach dem Alter. Es werden Infoponits zu folgenden Themen angeboten:

  • Bremer Heimstiftung: „Computer-Kurse in der BHS“ wie Computer-Treffs sich zu Bürgertreffs, also realen sozialen Netzwerken entwickeln.
  • Universität Bremen: „IT-Assists“ IT-gestütztes Assistenzsystem für ältere Menschen.
  • Bremer Heimstiftung: „www.lebens-weisen.de“ der Blog der Bremer Heimstiftung.
  • Freiwilligenagentur Bremen: „www.freiwillig-in-bremen.de“ die neue Internetpräsenz der Freiwilligenagentur Bremen.
  • Stiftung Digitale Chancen: „www.alle.de“ ein Katalog von Webseiten, die für Internetneulinge gut geeignet sind.

Die Socialbar, ein offenes und kostenloses Treffen mit Stammtisch-Charakter, ist ein Tochterevent des Socialcamps, das 2008 erstmalig in Berlin durchgeführt wurde. Das Treffen in Bremen will Anlaufpunkt für den gesamten Nordwesten Deutschlands sein (Metropolregion Bremen – Oldenburg). Ansprechpartner erklären persönlich aktuelle Trends des Web 2.0, jeder hat die Möglichkeit, eigene Projekte bekannt zu machen und mit etwas Glück neue Kooperationspartner zu finden. Die Teilnahme ist kostenlos.

5. Socialbar Bremen am 7.10.2010, Altes Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, 28203 Bremen, ab 19 Uhr.

flattr this!

3. Podcaststudie: Umfrageteilnehmer gesucht

Die Podcaststudie von von podcast.de und BlueSky Media ist offiziell gestartet. Diese Studie ist das wichtigste Erhebungsinstrument im deutschsprachigen Raum und hilft Podcastern die Inhalte noch genauer auf die Bedürfnisse der Zuhörer und Zuschauer abzustimmen. Sie ist ebenfalls für die Betrachtung von Podcasts aus Marketingsicht notwendig.

Bitte unterstützt die Studie, indem Ihr euch ca. 15 Minuten Zeit nimmt, um die Fragen zu beantworten. Jeder ausgefüllte Bogen hilft uns das Nutzungsverhalten besser kennenzulernen, um die Podcasts noch besser zu gestallten. Die Umfrage ist selbstverständlich anonym. Hier geht es zur Umfrage.

flattr this!

Diaspora im Kurztest

Claas machte mich auf den Diaspora-Testserver von t3n aufmerksam. Da es in der letzten Zeit sehr viel Gerüchte um das neue sociale Netzwerk gegeben hat, habe ich einen Test gewaagt.

Diaspora setzt im Gegensatz zu den bekannten Netzwerken auf ein verteiltes Serverkonzept. Somit kann jeder selbst seine soziale Plattform hosten. Des Weiteren soll Diaspora nach der Beendigung der Entwicklung Open Source werden. Die Aspekte des Datenschutzes sollen in diesem Tool hohen Stellenwert finden. Die Entwicklungsstufe, die wir testeten ist eine frühe Alpha.

Damit könnte man diesen Bericht eigentlich auch schon beenden, denn die Funktionen sind im Moment weniger als karg. Nach dem Anlegen eines Profiles besteht die Möglichkeit Bilder in Alben hochzuladen, oder Textnachrichten zu hinterlassen. Eigene Kontakte kann man in Gruppen, sogenannte Aspekte sortieren, was auch sehr elegant per Drag and Drop geht. Es gibt eine Suchfunktion mit der man z.B. nach Kontakten suchen kann.

Es wird noch viel Entwicklungsarbeit brauchen, bis dieses System einsatzfähig ist. Im Test konnte Claas sehen, dass ich ein Foto hochgeladen habe und es kommentieren, umgekehrt ging es aber nicht. Das verdirbt ein bisschen den Spaß am testen. Auch hat das Tool noch einige Sicherheitslücken. Eine alternative zu etablierten Netzwerken wird Diaspora frühestens in einigen Monaten, wahrscheinlicher in einigen Jahren sein.

flattr this!

Malen mit Licht: iPad

[iframe http://player.vimeo.com/video/14958082?portrait=0&color=ffffff 450 253]
Interessanter und sehr kreativer Einsatz des Tabletts. Gefunden bei diskursdisko. Nach dem ich das Plugin Embed Iframe installiert habe, kann ich auf einen Flash-Player verzichten und die eingebetteten Sachen werden auch für iPhone/iPad-Nutzer sichtbar. Viel Spaß

flattr this!

Einer der Elemente der kommenden Ausstellung werden QR-Codes sein

In die kommende Ausstellung werden wir abgesehen von Bildern weitere Medien, wie unseren Podcast, unseren Podcast, Video, usw. integrieren. Dieser Experiment wurde einerseits durch das technikaffine Umfeld des Geschehens und andereiseits durch unseren Besuch bei der stART10, wo ich auf die Idee gekommen bin, beeinflusst.

Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler „Strichcode“, mit dem man Inhalte wie zum Beispiel Text, URLs, vCards, usw. verteilen kann. Mit QR-Code fähigem Handy gescannt kann der Nutzer sich zusätzliche Informationen holen. Es ist also eine Art Objekte zu taggen, um erweiterte Inhalte zugänglich zu machen.

Uns schwebte schon lange vor, die multimedialen Produktionen von uns im Rahmen der Ausstellungen mit zu präsentieren. Auch fanden wir die Idee standortbezogene Informationen auszuliefern interessant. Natürlich wäre es unbezahlbar die Ausstellung mit entsprechender Technik auszustatten. QR-Codes bieten uns die Möglichkeit Inhalte ohne viel Aufwand zu referieren.

flattr this!

Folien und Nachtrag zu stART10 in Duisburg

View more presentations from Norbert Hayduk.

Seit der stARTconference 2010 ist schon eine Woche vergangen, aber erst heute komme ich dazu einen kleinen Bericht zu schreiben und die Folien für meinen Vortrag online zu stellen. Warum so spät, löse ich an anderer Stelle auf.

Die stART10 war eine perfekt organisierte Veranstaltung. Großes Lob an das Organisationsteam! Die Berichte, Dokumentationen, Videos, usw. werden zentral im Beitrag „Dokumentation stART10“ gesammelt. So können sich auch die Nichtteilnehmer grob Überblick verschaffen.

Es lohnt sich, denn inhaltlich haben die Sprecher viele sehr interessante Beiträge geleistet. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten das Mobile Web sowie Geschäftsmodelle im Web 2.0. Da die ca. 50 Keynotes größtenteils parallel liefen, war man schon des Öfteren hin- und her gerissen, worauf zu verzichten war. Glücklicherweise wurden einige Vorträge gefilmt und so galt für mich: Steht im Raum eine Kamera, gehe ich nicht in diesen Vortrag. Interessierten empfehle ich in dem o.g. Beitrag ab und zu zu schauen.

Auch die allgemeine Atmosphäre war sehr angenehm. Die Menschen vor Ort waren sehr offen und nett. Man kam schnell ins Gespräch und erfuhr durch den informellen Austausch noch mehr interessante Fakten.

Ich kann für mich ein sehr positives Fazit ziehen und genauso sehen das die Anderen auch. Ich hoffe 2011 wieder dabei zu sein.

flattr this!