Kreativküche: Lieblingspizza

Mal wieder Küchencontent, nicht ohne Grund aber. Bei Jan gibt es mal wieder eine Blogparade. Diesmal stellt er die Frage: Welche Zutaten gehören auf deine Lieblingspizza? Da ich auch den kulinarischen Künsten nicht abgeneigt bin und meine Pizza seltenst aus der Tiefkühltruhe kommt, will ich mich hiermit beteiligen.

Es gibt zwei Zutaten und ein Gewürz, die für mich Pizza ausmachen. Das sind passierte Tomaten, natürlich Käse und als Gewürz Oregano. Ansonsten ist Pizza eine dankbare Speise wie die meisten Sachen, die gratiniert werden. Man kann Sie als Rumfort-Gericht zubereiten (Alles, was rumliegt und fort muss) um die Kühlschrankreste loszuwerden. Zugegebenermaßen ist das oft der Fall, warum ich auf Pizzazubereitung zurückgreife. Man kann so gut wie Alles miteinander kombinieren, man sollte aber nicht zu viele verschiedene Zutaten mischen. Eine Richtung sollte erkennbar bleiben.

Ich esse gerne Meeresfrüchte, die ich auf einem Spinatbett positioniere, dazu passt hervorragend kräftigerer Blauschimmelkäse. Sehr lecker finde ich auch diverse vegetarische Varianten, zum Beispiel mit Broccoli, Artischockenherzen, oder Rosenkohl. Durch den sättigenden Teig und den Käse bekommt man genug Kalorien geliefert. Wenn es Fleisch sein soll nehme ich gerne Chorizo, eine Paprikawurst aus Spanien, oder auch Serrano-Schinken. Den Serrano backe ich allerdings nicht im Ofen mit, sondern lege ihn hinterher auf die Pizza drauf.

Auch kann man aus dem guten alten Pizzabacken ein Kocherlebnis mit Freunden veranstalten. Jeder belegt sich sein viertel Blech selbst und versucht dabei kreativ zu sein. Hinterher kann man untereinander probieren und Kritik üben. Eine Pizza ist also ein dankbares Medium und wer noch nie eine gemacht hat, sollte sich auf dieses Terrain wagen.

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Kreativlinks am 14. April 2010

Es gibt noch einige wenige Tickets als Surprise-Tickets zum Preis von 100 Euro für die stART10 Conference.

Bei der Ideenbörse für das Kulturmarketing beschreibt Jörn die Idee, eine Ausstellung in einer leerstehenden Wohnung zu veranstalten.

Bei Stilpirat erschien ein Artikel darüber, wie man einen eigenen Online-Foto-Shop erstellen kann.

Die Mitmachplattform lit:hea:rt ging an den Start. Dort kann man sich und die eigene Kunst präsentieren.

Bei Diskursdisco gibt es ein Skype-Konzert von Erik Penny zu gewinnen.

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Opera Mini im App Store erhältlich

Das Rätsel raten ist seid heute vorbei: Apple hat den alternativen Browser Opera Mini zugelassen. Damit ist neben Sphere ein weiterer Browser für das iPhon offiziell verfügbar. Die erste Version hat allerdings noch Schönheitsfehler.

Nach dem ersten Test kann Opera mit Geschwindigkeit punkten. Auch die Umsetzung des Surfens über Tabs macht einen aufgeräumten Eindruck. In dieser Version ist die Darstellung der Seiten allerdings noch nicht perfekt. Auf den von mit getesteten Seiten war der Umbruch falsch und die Seitenelemente zum Teil übereinander geschoben. Auch das Zoomen ist nicht flüssig genug, es geht viel zu schnell vonstatten.

Eine Alternative zu Safari Mobile ist also Opera Mini im Moment nicht für mich. Ich behalte aber die App auf meinem iPhone und werde sie bei zukünftigen Updates erneut testen.

Update: Inzwischen konnte ich Opera Mini nicht nur auf meinem 3GS iPhon, sondern auch auf einem 3G iPhon und einem iPod Touch 2. Generation sehen. Die beschriebenen Probleme traten bei den beiden Geräten ebenfalls auf.

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Local Shared Objects („Flash-Cookies“) löschen

Internetsicherheit birgt immer wieder neue Herausforderungen. Um das seltsame Verhalten von der Twitterstartseite zu testen, habe ich meinen Safari heute komplett zurückgesetzt. Ich habe hierfür alle Caches, Cookies, Verlauf, usw. gelöscht. Ich war der Meinung, dass damit meine Surfidentität vollständig von meinem Gerät entfernt wurde. Der simple Aufruf des Google-Readers hat mich jedoch des Besseren belehrt. Ohne Anmeldung sah ich wieder meine persönlichen Feeds vor mir, kam in mein Gmail-Account, usw.

Leichter Schauer lief mir den Rücken runter als ich überlegte, dass das Selbe mir auch am öffentlichen Terminal hätte passieren können. Darauf hin stellte ich mir die Frage, wie das technisch umgesetzt wird? Zum Glück sitzt mein persönlicher Datenschutzheld Claas nur paar Zimmer weiter. Herbeigerufen wusste er sofort über die Problematik bescheid. Es handelt sich hier, um die von Adobe Flash Player ab Version 6 erstellte Local Shared Objects (LSO). Einen Artikel dazu von Claas findet man im ifib-Blog. Zwar habe ich von LSOs schon mal gehört, habe aber irgendwie immer gedacht, dass mit dem Zurücksetzen auch diese erledigt sind.

Das Problem bei LSOs ist, dass diese Dateien Browserunabhängig sind und nicht durch das Zurücksetzen verschwinden. Die komfortable Lösung, um diese Spuren zu beseitigen, bietet Flush. Nach dem Aufruf listet Flush die LSOs auf und man kann sie mit einem Klick in das digitale Nirvana befördern. Auch war ich überrascht, wie groß die Anzahl an diesen Objekten ist. Ein kleiner Screenshot um das zu verdeutlichen:

Ich habe nach der Löschung aller LSOs nichts festgestellt, was für die Behaltug dieser spräche. In der Zukunft werde ich das öfters tun und mir überlegen, an welchen Terminals ich mich bei welchen Anbietern noch anmelden möchte. Und mal wieder ist mir Apple in der Ablehnung von Flash sympathischer geworden ;) .

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H2: Podcaster-Barbecue

Kurze Folge mit ohne philosophischer Tiefgang. Themen:

  • Anmeldungen zum Podcaster-BBQ am 17.7.10 hier.
  • Wir machen Erfahrungen beim Casting für Neue Vahr Süd.

Des Weiteren diverse Zwischentöne, iPhon-App und mehr.

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