<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen</title>
	<atom:link href="http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/</link>
	<description>Kunst ist du, Kultur ist ihr</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:28:50 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Claas</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-476</link>
		<dc:creator>Claas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:18:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-476</guid>
		<description>Auf der SIGINT 2010 wurde die Idee einer Verwertungsgesellschaft für Musik unter NC Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht: http://ow.ly/1SUtC Bisher gilt für Aufführungsrechte der Tanz- und Unterhaltungsmusik die &quot;GEMA-Vermutung&quot; (gestützt auf § 13c UrhWarnG).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der SIGINT 2010 wurde die Idee einer Verwertungsgesellschaft für Musik unter NC Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht: <a href="http://ow.ly/1SUtC">http://ow.ly/1SUtC</a> Bisher gilt für Aufführungsrechte der Tanz- und Unterhaltungsmusik die &#8220;GEMA-Vermutung&#8221; (gestützt auf § 13c UrhWarnG).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-443</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-443</guid>
		<description>@Lorenz Poellmann: es muss ja am Anfang gar keine CC-Lizenz sein, wichtig ist, wie Alexander von Halem schreibt, dass sich die Haltung ändert.

Aber das ist wohl ein langwieriger Prozess, schließlich sind wir ja jahrzehntelang in diese Richtung bearbeitet worden.

@Norbert: danke für den Link zu Leander...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lorenz Poellmann: es muss ja am Anfang gar keine CC-Lizenz sein, wichtig ist, wie Alexander von Halem schreibt, dass sich die Haltung ändert.</p>
<p>Aber das ist wohl ein langwieriger Prozess, schließlich sind wir ja jahrzehntelang in diese Richtung bearbeitet worden.</p>
<p>@Norbert: danke für den Link zu Leander&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Hayduk</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-442</link>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-442</guid>
		<description>Ein sehr schönes Beispiel, wie sich Inhalte mit Hilfe von Creative Commons verbreiten können, hat Leander in seinem Blog &lt;a href=&quot;http://leanderwattig.de/index.php/2010/05/02/beispiel-fur-die-verbreitung-von-inhalten-dank-creative-commons-lizenz/&quot;&gt;beschrieben&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schönes Beispiel, wie sich Inhalte mit Hilfe von Creative Commons verbreiten können, hat Leander in seinem Blog <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/05/02/beispiel-fur-die-verbreitung-von-inhalten-dank-creative-commons-lizenz/">beschrieben</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network: Geschäftsmodelle im Web 2.0 - Verlängert bis 7.5. &#124; stART Conference 2010 &#124;</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-441</link>
		<dc:creator>Blogparade stARTconference + Kulturmanagement Network: Geschäftsmodelle im Web 2.0 - Verlängert bis 7.5. &#124; stART Conference 2010 &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:51:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-441</guid>
		<description>[...] Norbert Hayduk: Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Norbert Hayduk: Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Hayduk</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-440</link>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:37:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-440</guid>
		<description>@Alexander Offenere Kultur würde ich mir auch wünschen und insgesamt habe ich die Hoffnung nicht verloren, dass es zu einem Umbruch bald kommt. Wenn gute Beispiele von sich Rede machen, würden dann nicht Alle hinschauen und versuchen es nachzuahmen? Wir brauchen nur Einrichtungen die als Initialzünder fungieren, dann löst sich schon eine Lawine von selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alexander Offenere Kultur würde ich mir auch wünschen und insgesamt habe ich die Hoffnung nicht verloren, dass es zu einem Umbruch bald kommt. Wenn gute Beispiele von sich Rede machen, würden dann nicht Alle hinschauen und versuchen es nachzuahmen? Wir brauchen nur Einrichtungen die als Initialzünder fungieren, dann löst sich schon eine Lawine von selbst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander von Halem</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-439</link>
		<dc:creator>Alexander von Halem</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-439</guid>
		<description>Ich bin auch ein großer Freund von Creative Commons und stelle die meisten meiner Fotos bei flickr sogar &quot;nur&quot; mit einer reinen BY (attribution / Namensnennung) Lizens zur Verfügung. Ich werde jedoch dafür manchmal auch für verrückt erklärt. Das hat, glaube ich, etwas mit unserer Kultur zu tun. Die deutsche Einstellung zu &quot;geistigem Eigentum&quot; ist wohl ähnlich der zu &quot;Privatsphäre&quot;. Social Web und freie Lizenzen haben das Potential diese Einstellung etwas zu erschüttern und zu einer offeneren Kultur zu führen. Im deutschsprachigen Raum (aber vor allem in Deutschland) wird dies aber wohl länger dauern als anderswo.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch ein großer Freund von Creative Commons und stelle die meisten meiner Fotos bei flickr sogar &#8220;nur&#8221; mit einer reinen BY (attribution / Namensnennung) Lizens zur Verfügung. Ich werde jedoch dafür manchmal auch für verrückt erklärt. Das hat, glaube ich, etwas mit unserer Kultur zu tun. Die deutsche Einstellung zu &#8220;geistigem Eigentum&#8221; ist wohl ähnlich der zu &#8220;Privatsphäre&#8221;. Social Web und freie Lizenzen haben das Potential diese Einstellung etwas zu erschüttern und zu einer offeneren Kultur zu führen. Im deutschsprachigen Raum (aber vor allem in Deutschland) wird dies aber wohl länger dauern als anderswo.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Hayduk</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-433</link>
		<dc:creator>Norbert Hayduk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:13:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-433</guid>
		<description>@Hagen Erstmal sorry, dass ich Dein Kommentar erst jetzt frei geschaltet habe. In der Zukunft kannst Du hier ohne Freischaltung kommentieren.

Du hast Recht, so ähnlich habe ich es auch gesehen, als ich geschrieben habe, dass ein Werk die Inspiration für ein Nächstes liefern kann. Denn schliesslich haben wir alle irgendwelche Vorbilder.

Phlow kannte ich noch nicht, super Tipp, werde gleich mal stöbern bei denen :).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hagen Erstmal sorry, dass ich Dein Kommentar erst jetzt frei geschaltet habe. In der Zukunft kannst Du hier ohne Freischaltung kommentieren.</p>
<p>Du hast Recht, so ähnlich habe ich es auch gesehen, als ich geschrieben habe, dass ein Werk die Inspiration für ein Nächstes liefern kann. Denn schliesslich haben wir alle irgendwelche Vorbilder.</p>
<p>Phlow kannte ich noch nicht, super Tipp, werde gleich mal stöbern bei denen <img src='http://hayduk.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-432</link>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:13:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-432</guid>
		<description>@Lorenz Das vereinfacht Creative Commons eben. Die Distribution übernehmen für mich die Anderen. Ich muss mich noch nicht mal um das pressen von CDs, oder das eintreiben des Selbstkostenpreises kümmern.
Es ist eine interessante Frage, ob die Unkenntnis, oder die Angst vor Kontrollverlust, dieses Rechtemodell (noch) so selten sich verträten lässt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lorenz Das vereinfacht Creative Commons eben. Die Distribution übernehmen für mich die Anderen. Ich muss mich noch nicht mal um das pressen von CDs, oder das eintreiben des Selbstkostenpreises kümmern.<br />
Es ist eine interessante Frage, ob die Unkenntnis, oder die Angst vor Kontrollverlust, dieses Rechtemodell (noch) so selten sich verträten lässt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lorenz Poellmann</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-431</link>
		<dc:creator>Lorenz Poellmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:57:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-431</guid>
		<description>@ Christian Henner-Fehr: Das ist eine interessante Frage. Ich glaube jedoch nicht, dass es einheitliche Richtlinien gibt, da die Zielgruppen, Produktbereiche und Einsatzvarianten zu unterschiedlich sind, um einen einheitlichen Rahmen zu definieren. 
Dazu drei kleine Beispiele: 

(1) Auf Film-Plattformen werden z.T. weit über 50% des eigentlichen Produktes (also des Films) kostenlos angeboten. Dieser wird dann spontan unterbrochen und kann nur gegen Gebühr weitergesehen werden. 

(2) Der Berliner Hörbuch-Verlag Argon hat eine Audio-CD mit 14 Tracks herausgegeben. Jeder Track zeigt rund 5 Minuten einer CD aus dem Verlagsprogramm. Diese CD wurde gratis verteilt. (Klassische Produktprobe)

(3) Der Piper-Verlag wiederum bringt jedes Jahr das Buch &gt;DenkanstößeLesebuch aus Philosophie, Kultur und Wirtschaft&lt; für 5 EUR angeboten.

Ein Teaser kann also aus 5 Minuten oder 50 Minuten bestehen, er kann gratis oder sogar gegen Gebühr ausgegeben werden. 
Diese Beispiele sind allerdings im Kontext des Prinzips vom Creative Commons relativ zu sehen, denn die Rechte zur Vervielfältigung wurden hierbei nicht freigegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Christian Henner-Fehr: Das ist eine interessante Frage. Ich glaube jedoch nicht, dass es einheitliche Richtlinien gibt, da die Zielgruppen, Produktbereiche und Einsatzvarianten zu unterschiedlich sind, um einen einheitlichen Rahmen zu definieren.<br />
Dazu drei kleine Beispiele: </p>
<p>(1) Auf Film-Plattformen werden z.T. weit über 50% des eigentlichen Produktes (also des Films) kostenlos angeboten. Dieser wird dann spontan unterbrochen und kann nur gegen Gebühr weitergesehen werden. </p>
<p>(2) Der Berliner Hörbuch-Verlag Argon hat eine Audio-CD mit 14 Tracks herausgegeben. Jeder Track zeigt rund 5 Minuten einer CD aus dem Verlagsprogramm. Diese CD wurde gratis verteilt. (Klassische Produktprobe)</p>
<p>(3) Der Piper-Verlag wiederum bringt jedes Jahr das Buch &gt;DenkanstößeLesebuch aus Philosophie, Kultur und Wirtschaft&lt; für 5 EUR angeboten.</p>
<p>Ein Teaser kann also aus 5 Minuten oder 50 Minuten bestehen, er kann gratis oder sogar gegen Gebühr ausgegeben werden.<br />
Diese Beispiele sind allerdings im Kontext des Prinzips vom Creative Commons relativ zu sehen, denn die Rechte zur Vervielfältigung wurden hierbei nicht freigegeben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://hayduk.de/2010/04/28/creative-commons-als-geschaftsmodell-fur-kultureinrichtungen-2/comment-page-1/#comment-430</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 06:24:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hayduk.de/?p=349#comment-430</guid>
		<description>@Lorenz Poellmann: stimmt, Leseproben sind da ein gutes Beispiel. Gibt es da eigentlich bestimmte Regeln (oder Erfahrungswerte), an die man sich halten muss? Z.B. die Frage, wie ist die Relation zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Inhalt? Gibt es eine Preisobergrenze, ab der das dann nicht mehr funktioniert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lorenz Poellmann: stimmt, Leseproben sind da ein gutes Beispiel. Gibt es da eigentlich bestimmte Regeln (oder Erfahrungswerte), an die man sich halten muss? Z.B. die Frage, wie ist die Relation zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Inhalt? Gibt es eine Preisobergrenze, ab der das dann nicht mehr funktioniert?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

