Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen

Dieser Beitrag entstand als Teil der Blogparade für stARTconference zum Thema: „Geschäftsmodelle im Web 2.0“. Eine Blogparade (auch bekannt als Blog Karneval) ist ein Online-Event, das wie folgt abläuft: Ein Blog legt ein Thema fest und fordert seine Leser dazu auf, Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen. Die Verlinkung untereinander findet in Form von Trackbacks oder Permalinks statt.

Creative Commons ist eine 2001 in den USA gegründete gemeinnützige Organisation, die sich dafür einsetzt, dass das Internet ein Medium für den freien Austausch von und kreativen Umgang mit Inhalten bleibt. Autorinnen und Autoren werden kostenlos standardisierte Lizenzverträge bereitstellt, die das Urheberrecht auf seine Kernfunktionen beschränken. Es ist beispielsweise möglich, die Nutzung unter Namensnennung des Urhebers für nicht kommerzielle Nutzung und ohne dass eine Bearbeitung des Werkes erlaubt wird einzuräumen. Aber auch Variationen in viele Richtungen sind erdenklich. Das schafft auf der einen Seite für die Nutzer Rechtssicherheit, auf der anderen Seite erlaubt es den Erstellern digitaler Werke, ihre Inhalte auf eine gewollte Weise zu streuen. Die für den deutschen Rechtsraum derzeit in der Version 3.0 zur Verfügung stehenden sechs Nutzungsbedingungen lassen sich auf der deutschen CC-Seite erkunden.

Neben den ideellen Werten, die eine CC-Lizenz mit sich bringt, wie zum Beispiel die Vergrößerung des allgemein zugänglichen Wissenspools aber auch die Erhöhung der Rechtssicherheit für die Nutzer, kann CC aber auch mit handfesten Vorteilen für sich punkten. Viele Blogger benutzen Creative Commons Lizenzen als Hilfsmittel, um einen höheren Bekannheitsgrad zu erreichen. Sascha Pallenberg von netbooknews.de, der das Bloggen zu seiner Hauptbeschäftigung erhob, vertrat kürzlich im Interview mit Medien-Ökonomie-Blog eine radikale Meinung. Auf die Frage, ob und welchen ökonomischen Nutzen CC für seine Seiten hat, antwortete er:

Creative Commons ist die einzige Möglichkeit für mich, meinen Content jedem zugänglich zu machen und an neue Leserschaften zu kommen. Ich möchte, dass andere Seiten meinen Content featuren und sie dabei niemals rechtliche Bedenken haben müssen. (…)

Das steht in deutlichem Kontrast zur allgemein verbreiteten Mentalität. Man geht davon aus, dass kostenlose Inhalte einem des Geschäftes berauben. Sascha dahingegen sieht diese Form der Lizenzierung als Bereicherung und Erweiterung seines Geschäftsfeldes an. Nicht das kostenfreie Bedienen steht hier im Vordergrund, sondern vielmehr das Geben und Nehmen, Inhalt und Reichweite. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe erfolgreicher Geschäftsmodelle, die eine Weitergabe von Inhalten unter Creative Commons Lizenzen einbeziehen.

Ghost’s I-IV von Nine Inch Nails war über lange Zeit das meistverkaufte Album im MP3-Store von Amazon.com (US). Das Besondere ist die Nutzung einer remixfähigen Creative Commons Lizenz, die das Weiterbearbeiten und Weiterkopieren zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Die Käufer hätten sich das Album auch kostenfrei und legal aus den gängigen Tauschbörsen ziehen können. Zu den Verkäufen im (Online-)Handel kommen noch die Sonderaktionen zum Release dazu. In der ersten Woche wurden durch Maßnahmen wie einer Limited Edition im Wert von 300 $ über 1,6 Millionen Dollar eingenommen (Quelle: Creative Commons Deutschland).

Unter CC werden erfolgreiche Bücher veröffentlicht, Rezepte für die Nachwelt gesammelt und Konferenzen veranstaltet. Inzwischen erlaubt sogar die VG WORT (im Gegensatz zur Musik-Verwertungsgesellschaft GEMA) das Publizieren der Inhalte unter CC-Lizenzen, wie bei Telefreizeit nachzulesen ist. Eine beispielhafte Liste der Projekte findet man etwa auf den Internetseiten von Creative Commons Deutschland. Allen voran geht die Gemeinsamkeit, die Nutzer partizipativ einzubeziehen, um virale Effekte zu auszulösen. Natürlich wird man ein Theaterstück, dessen Trailer in 200 Blogs eingebunden ist, besser abverkaufen können als eins, wo nicht einmal die Bilder für die Berichte der begeisterten Besucher freigegeben sind. Neben den Marketingstrategien, die dahinterstecken und den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden, sind aber auch zwei weitere Aspekte aus meiner Sicht wichtig.

Die Glaubwürdigkeit. Hier sind mehrere Aspekte zu beachten. Zum einen leben viele Kultureinrichtungen überwiegend von Subventionen. Sie erhalten Steuergelder, die auch von Menschen bezahlt werden, die sich aus diversen Gründen niemals einen Opernbesuch in ihren Terminkalender schreiben würden. Wenn diese Einrichtungen also von der Gesellschaft getragen werden, hätten sie nicht prinzipiell die Pflicht, dieser Gesellschaft etwas zurückzugeben? Ich rede hier nicht von seltsamen Versuchen, eine Opernpremiere als Public-Viewing-Event zu inszenieren. Zum anderen sollten Einrichtungen sich offensiv präsentieren. Unverblümt sagen, wer und wie man ist. Die Meinung nicht scheuen und der Kritik erhobenen Hauptes einfordern. Damit kann man nicht nur Sympathie-Punkte sammeln, sondern auch eine Wissenskultur in derartigen Einrichtung aufbauen. Wissen über die Wahrnehmung des Selbst in der gerne als „feindliche Welt“ bezeichneter Realität.

Die Kreativität. Es wundert mich immer wieder, dass Betriebe die sich selbst als Kreativschmieden sehen, jegliche Inspiration zu unterdrücken versuchen. Schnell wird mahnend das Unantastbare der Schöpfung gepredigt. Aber haben nicht alle Künstler irgendwelche Vorbilder? So wären Brechts Werke ohne das klassische, griechische Theater nie entstanden. Wenn man also die Bearbeitung zulässt, ist es durchaus denkbar, dies als eine Förderung anzusehen. Vielleicht sogar mit einem Wettbewerb um die beste Bearbeitung des eigenen Werkes? In jedem Fall löst man aus, dass sich Menschen mit der verarbeiteten Materie beschäftigen. Das schaffen unter Umständen nicht einmal professionelle Werbeagenturen, die mit einem erheblichen Etat ausgestattet sind.

Dieser Beitrag enthält vielleicht viele Fragen und wenige Antworten. Mitgegeben wird jedoch in jedem Fall eines: Die Fürsprache für mehr Mut im Umgang mit sich selbst. Creative Commons ist sicherlich kein alleiniges Rezept für die Geschäftsmodelle im Web 2.0, aber die Chance, begeisterte Partizipienten in einen Prozess einzubinden, in dem es nur Gewinner geben kann. Neben vielen anderen Faktoren kann die Bereitstellung von Werken unter freien Lizenzen die Glaubwürdigkeit erhöhen und die Kreativität steigern. Die Rechtssicherheit bei allen Beteiligten wird erhöht und ein respektvoller Umgang miteinander gefördert. Was denkst Du darüber?

Foto: Andy Macht @ flickr unter Creative Commons Attribution 2.0 Generic.

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23 Gedanken zu „Creative Commons als Geschäftsmodell für Kultureinrichtungen“

  1. Hi Norbert,

    vielen Dank für Deinen Beitrag zur Blogparade!
    Was ich drüber denke: Ich sehe das ähnlich, aber ich glaube, das weißt Du 😉

    Ich stelle auch alles unter cc-Lizenzen, was geht.

    Angefangen hab ich, nach meinen Blogs, mit meiner Diplomarbeit, Thema Kultureinrichtungen + Web 2.0. Die hab ich kostenlos auf meinem Blog http://kulturmarketingblog.de zum Download bereitgestellt, sie wurde inzwischen (seit Herbst 2008) fast 3.000 mal runtergeladen (ganz schön viel für ein Nischenthema), fand in Form von Zitaten Eingang in zahlreiche Diplomarbeiten, Hausarbeiten, Blogs und e-Books und verschaffte mir unzählige Links.

    Die Alternative wäre gewesen, sie z.B. auf grin.de zum Verkauf anzubieten, dabei bekommt man als Autor nur 7% des Verkaufspreises und gibt seine Rechte an den Verlag ab!! Ich hätte dann nicht mal Auszüge aus meiner eigenen Diplomarbeit auf mein Blog stellen dürfen – nicht sehr attraktiv für mich als Verfasser, finde ich…

    Diplomarbeiten werden bei grin.de um 50-70 Euro pro Stück verkauft, als Autor bekommt man also pro verkaufter Diplomarbeit zwischen 3,50 und 4,90 Euro. Kaufen tut sowas eh fast niemand, weil viel zu teuer, seine Rechte ist man damit los und man beraubt sich selbst der Möglichkeit, sich über seine Leistung einen Namen zu machen…

    Um sich in Fällen wie dem meiner Diplomarbeit für Variante A (kostenlos zum Download bereitstellen) zu entscheiden, muss man also kein Helferlein-Syndrom haben 😉

    Liebe Grüße
    Karin

    PS: Ach ja, Dein Trackback ist nicht angekommen, Du hast aber auch nur auf das Datum verlinkt. Der vollständige Link lautet so:
    http://www.startconference.org/2010/04/05/blogparade-sonderheft-kulturmanagement-network-startconference-geschaftsmodelle-im-web-20

  2. Hallo Karin,

    das ist, wie ich finde, die Richtige Einstellung. Das Angebot mit der Diplomarbeit ist sicherlich eine gute Visitenkarte, welche einige Türen öffnen kann.
    Ich habe eigentlich beide Trackbacks gepingt, versuche es aber nochmals.
    Danke für Dein Kommentar :) und liebe Grüße

    Norbert

  3. Ich bin mir nicht sicher, ob man Creative Commons als Geschäftsmodell bezeichnen kann, denn wenn meine Geschäftstätigkeit darin besteht, meine Inhalte unter die Leute zu bringen und dabei auf Creative Commons zu setzen, dann habe ich am Ende keine Einnahmen.

    Das heißt, seine Inhalte über Creative Commons unter die Leute zu bringen ist die eine Sache. In weiterer Folge muss dann aber ein Angebot existieren, für das Leute zu zahlen bereit sind. Sie können z.B. ins Konzert einer Band gehen oder sich das Buch kaufen, weil man das PDF nicht so leicht in den Urlaub mitnehmen kann.

    Oder man erwirbt sich durch eine Arbeit, die man unter einer CC-Lizenz veröffentlicht, eine so hohe Reputation, dass man sein Geld mit Vorträgen oder Beratungsleistungen verdient. Wichtig ist aber, dass nach der CC-Lizenz noch was anderes kommt, denn CC bringt unmittelbar kein Geld.

  4. @Karin
    Danke für den Tipp, deine Diplomarbeit hat jetzt ein Download mehr :-)

    @Norbert
    Gutes Thema. Ich bin auch ein verfechter von CC, vor allem im Musikbereich. Interessantes zu entdecken gibt es auf Mo Sauers Portal http://phlow.net/
    Bei meinen eigenen Bandkollegen muss ich diesbezüglich immer wieder Überzeugungsarbeit leisten, die haben Angst, dass man unsere Songs „klaut“. Ich finde das lustig, da meiner Meinung nach alle Songideen geklaut sind – es war ja alles schonmal da… Kunst ist heute ein einziges Mashup.

  5. Sehr interessant.
    Das Prinzip Creative Commons ist auf jeden Fall ein erfolgreiches Kommunikationsmittel. Was von Katrin Janner mit der Diplomarbeit strategisch eingesetzt wurde und auch von C.J. Levison im Kontext des Guerilla Marketings seit langem gefordert wird, hat auch Anfang des 20 Jhd. bereits dem Komponisten Sergej Rachmaninoff unfreiwillig geholfen: Da das internationale Copyright auf sein Cis-Moll Prelude nicht anerkannt wurde, verbreitete es sich rasant in kürzester Zeit. Verdient hat er damit nichts aber die daraus resultierende Bekanntheit führte bekanntlich zu anderen Einnahmen. Damit ist Creative Commons mindestens ein Mittel um Geschäftsmodelle zu fördern.

  6. @Lorenz Poellmann: „Damit ist Creative Commons mindestens ein Mittel um Geschäftsmodelle zu fördern.“

    Yep und sogar ein sehr brauchbares. Allerdings muss es sich auch um ein Produkt handeln, für das eine Nachfrage besteht. Zwar kann man durch CC Nachfrage schaffen, allerdings ist dabei die Herausforderung dann doch schon ziemlich groß.

  7. @Christian Richtig, deswegen habe ich auch versucht zu betonen, dass Creative Commons nicht als alleiniger Geschäftsmodell, sondern eher flankierend nutzbar sind. Die Beispiele bei Creative Commons belegen aber, dass man mit CC durchaus erfolgreich werden kann.

  8. Freut mich, dass das Beispiel gefällt!

    Was vielleicht noch hinzugefügt werden sollte: Neben dem Aspekt der freien Rechte war die Qualität der Komposition natürlich auch ein nicht unwesentlicher Grund für dessen Verbreitung.

    Interessant – unter dem Aspekt des Geschäftsmodells – könnte CC bei Produkten werden, die eine Serie darstellen: Der erste Teil ist frei und verbreitet sich (bei entsprechender Qualität), der Rest ist kostenpflichtig. Diese Form der Werbung ist uns durch Leseproben aus dem Verlagswesen ja bereits bekannt.

  9. @Lorenz Ja, die Nutzung zum Anschieben einer Serie ist eine Gute Idee. Wie ein Trailer im Kino. Man macht das Gesamtwerk schmackhaft und erlaubt darüber zu berichten.

  10. @Lorenz Poellmann: stimmt, Leseproben sind da ein gutes Beispiel. Gibt es da eigentlich bestimmte Regeln (oder Erfahrungswerte), an die man sich halten muss? Z.B. die Frage, wie ist die Relation zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Inhalt? Gibt es eine Preisobergrenze, ab der das dann nicht mehr funktioniert?

  11. @ Christian Henner-Fehr: Das ist eine interessante Frage. Ich glaube jedoch nicht, dass es einheitliche Richtlinien gibt, da die Zielgruppen, Produktbereiche und Einsatzvarianten zu unterschiedlich sind, um einen einheitlichen Rahmen zu definieren.
    Dazu drei kleine Beispiele:

    (1) Auf Film-Plattformen werden z.T. weit über 50% des eigentlichen Produktes (also des Films) kostenlos angeboten. Dieser wird dann spontan unterbrochen und kann nur gegen Gebühr weitergesehen werden.

    (2) Der Berliner Hörbuch-Verlag Argon hat eine Audio-CD mit 14 Tracks herausgegeben. Jeder Track zeigt rund 5 Minuten einer CD aus dem Verlagsprogramm. Diese CD wurde gratis verteilt. (Klassische Produktprobe)

    (3) Der Piper-Verlag wiederum bringt jedes Jahr das Buch >DenkanstößeLesebuch aus Philosophie, Kultur und Wirtschaft< für 5 EUR angeboten.

    Ein Teaser kann also aus 5 Minuten oder 50 Minuten bestehen, er kann gratis oder sogar gegen Gebühr ausgegeben werden.
    Diese Beispiele sind allerdings im Kontext des Prinzips vom Creative Commons relativ zu sehen, denn die Rechte zur Vervielfältigung wurden hierbei nicht freigegeben.

  12. @Lorenz Das vereinfacht Creative Commons eben. Die Distribution übernehmen für mich die Anderen. Ich muss mich noch nicht mal um das pressen von CDs, oder das eintreiben des Selbstkostenpreises kümmern.
    Es ist eine interessante Frage, ob die Unkenntnis, oder die Angst vor Kontrollverlust, dieses Rechtemodell (noch) so selten sich verträten lässt?

  13. @Hagen Erstmal sorry, dass ich Dein Kommentar erst jetzt frei geschaltet habe. In der Zukunft kannst Du hier ohne Freischaltung kommentieren.

    Du hast Recht, so ähnlich habe ich es auch gesehen, als ich geschrieben habe, dass ein Werk die Inspiration für ein Nächstes liefern kann. Denn schliesslich haben wir alle irgendwelche Vorbilder.

    Phlow kannte ich noch nicht, super Tipp, werde gleich mal stöbern bei denen :).

  14. Ich bin auch ein großer Freund von Creative Commons und stelle die meisten meiner Fotos bei flickr sogar „nur“ mit einer reinen BY (attribution / Namensnennung) Lizens zur Verfügung. Ich werde jedoch dafür manchmal auch für verrückt erklärt. Das hat, glaube ich, etwas mit unserer Kultur zu tun. Die deutsche Einstellung zu „geistigem Eigentum“ ist wohl ähnlich der zu „Privatsphäre“. Social Web und freie Lizenzen haben das Potential diese Einstellung etwas zu erschüttern und zu einer offeneren Kultur zu führen. Im deutschsprachigen Raum (aber vor allem in Deutschland) wird dies aber wohl länger dauern als anderswo.

  15. @Alexander Offenere Kultur würde ich mir auch wünschen und insgesamt habe ich die Hoffnung nicht verloren, dass es zu einem Umbruch bald kommt. Wenn gute Beispiele von sich Rede machen, würden dann nicht Alle hinschauen und versuchen es nachzuahmen? Wir brauchen nur Einrichtungen die als Initialzünder fungieren, dann löst sich schon eine Lawine von selbst.

  16. @Lorenz Poellmann: es muss ja am Anfang gar keine CC-Lizenz sein, wichtig ist, wie Alexander von Halem schreibt, dass sich die Haltung ändert.

    Aber das ist wohl ein langwieriger Prozess, schließlich sind wir ja jahrzehntelang in diese Richtung bearbeitet worden.

    @Norbert: danke für den Link zu Leander…

  17. Auf der SIGINT 2010 wurde die Idee einer Verwertungsgesellschaft für Musik unter NC Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht: http://ow.ly/1SUtC Bisher gilt für Aufführungsrechte der Tanz- und Unterhaltungsmusik die „GEMA-Vermutung“ (gestützt auf § 13c UrhWarnG).

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