Einerseits bereite ich mich gerade auf einen Kurzfilmabend mit Freunden vor, andererseits diskutierte ich noch kürzlich die Frage der Wirkung von socialen Medien mit Robert. Eine etwas seltsame Verquickung von Gedankensträngen, die mich am Ende die obige Frage formulieren liessen.
Passend habe ich bei VisualBlog einen wunderschönen Kurzfilm von Annette von der Mülbe gefunden, der eine tragische Geschichte erzählt. Da Tragik im klassischem Sinne sehr schicksalbestimmt ist, habe ich den Gedanken gesponnen, ob Twitter und co. an der Situation der Beiden etwas ändern könnten?
Sicherlich kann man sich verschiedene Szenarien vorstellen, inden die Kommunakionsanbahnung über soziale Netzwerke eine Veränderung des herrschenden Zustands in der obigen Situation herbeiführen könnte. Aber ist es wirklich die fehlende Technik, die diesen Protagonisten im Weg steht, oder eher eine Urangst in der Kommunikation zu scheitern?
Wenn wir Tragik so definieren wie beschrieben, ist die Anzahl der Kommunikationskanäle irrelevant. Man wird sich in irgendeiner Art immer selbst im Weg stehen. So überlasse ich hiermit diese chaotische Gedankensammlung dem Blog und dem Schicksal ![]()
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[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Gutenbyte erwähnt. Gutenbyte sagte: Susanne & Norbert Hayduk » Wäre die Geschichte im Web 2.0 anders …: Einerseits bereite ich mich gerade auf… http://tinyurl.com/yekxoq2 [...]