Fotostrecke: Vernissage zur Ausstellung von Michaela von Aichberger

Gestern fand die Vernissage zur Ausstellung von Michaela mit dem Titel „Ich male meine Follower“ statt. Im fünften Stock des Stillwerk in Hamburg versammelte sich das Publikum, um die Kunstwerke zu betrachten. Wir sind dort gewesen und ich habe ein paar Eindrücke festgehalten. Die Ausstellung läuft vom 28. Februar 2010 bis 7. März 2010, in irene’s interiors & meyola, Lehmweg 6, 20251 Hamburg und ist wirklich eines Besuches wert.

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In eigener Sache: Ausstellungen und Suche

So langsam wird es Zeit die Termine für das kommende Jahr zu ordnen. Folgende Ausstellungen können wir im Moment verkünden:

  • April-Mai: Susanne, Lilie Bremen.
  • Juni-Juli: Norbert, Lilie, Bremen. Gemeinsam, Fundamt, Bremen (noch nicht bestätigt).
  • August: Gemeinsam, Dockville, Hamburg (noch nicht bestätigt).
  • September 10-März 11: Gemeinsam, Technologie Zentrum Informatik, Bremen.

Wie man es sieht hätten wir noch zwischen April und Juli einige solo Kapazitäten frei und ab April 2012 dann wieder im Team. Im Moment möchten wir gerne viel mehr aus Bremen rauskommen. Vielleicht weißt der eine, oder andere Leser Lokations? Wir denken eigentlich nicht an etwas Bestimmtes, es lässt sich aus jeden verfügbaren Raum etwas Gestalten. Einfach per E-Mail an susanne, oder norbert at hayduk.de melden. Würde uns freuen.

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Geosoziale Netzwerke Teil 2: Foodspotting

Bei Foodspotting geht es darum Speisen zu fotografieren und zusammen mit der Bezeichnung und dem Restaurantnamen der Community zu präsentieren. Dieser Dienst befindet sich noch in einer frühen Alphaphase, so dass man mit einer Erweiterung des Angebotes rechnen kann. Damit könnte man diese Beschreibung eigentlich beenden, und darin sehe ich auch gleichzeitig die Stärke von dieser Plattform. Kein Schnickschnack, keine gezwungene Ambiente-un-schreibung und keine (Ver-)Urteilung des Gegessenes. Stärke, oder Schwäche? Für mich ganz klar das Erste.

Warum ich dedizierte Plattformen für ergonomischer halte, als den Anspruch universell zu sein erhebende, werde ich in Einem der nächsten Beiträge versuchen zu erläutern.

Zurück zu Foodspotting. Es gibt die klassische Community-Funktionalität mit Folgen und Gefolgtwerden. Weiterleitung zu Twitter und Forsquare sind ebenfalls möglich, was einfach Standard heutzutage sein sollte. Auch das Markieren von gesehenen Speisen für eine spätere Verkostung, ist vorgesehen. Wer die schönsten/besten/… Einträge einreicht, wird mit Punkten der Anderen belohnt. So, oder Ähnlich könnte man diese Plattform in einem Absatz zusammenfassen. Worum geht es aber hier?

Der Community-Faktor ist, wie bei den anderen Anbietern klar und deutlich. Ich will, dass viele Menschen mir folgen und meine Empfehlungen lesen. Wie soll ich es anstellen? Die Einträge zeigen letztendlich nichts Weiter, als die Zahlungspotenz der Einträger. Je schöner das Bild, desto höher die Wahrscheinlichkeit Punkte zu bekommen. Der motivative Faktor ist also durch die Reduktion auf das Wesentlichste ausgereizt. Wie sieht das Geschäftsmodell aus? Dadurch, dass die Plattform sehr neu ist, konnte ich nicht viel über die Finanzierung recherchieren. Meiner subjektiven Beurteilung nach, ist die klassische Werbefinanzierung die einzige Einnahmequelle.

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Aktion: Bremen kann mehr Klimaschutz!

Heute möchte ich auf eine Aktion hinweisen, bei der ich mich gerade angemeldet habe. Angesprochen werden Bremerinnen und Bremer, die die CO2-Emission ihrer Haushalte in 2010 und 2011 um jeweils mindestens 2% senken wollen, um aktiv am Klimaschutz teilzunehmen. Die Teilnehmer gebeten einen Haushaltsbuch mit den Verbrauchswerten zu führen. Steht die individuelle Klimabilanz fest, bekommt man per E-Mail, Telefon, oder persönlich in Arbeitskreisen Tipps zu Möglichkeiten der CO2-Reduktion. Weitere Informationen in dem angehängten PDF-Dukument, Anmeldung auf der Projektseite.

Flyer Klimaschutzpanel (PDF)

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Mein Beitrag für die Flip-Koch-Challenge. Abstimmung läuft

Am Valentinstagswochenende habe ich ein Menü gekocht, welches ich in diesem Beitrag zum Jans Küchenleben Wettbewerb eingereicht habe. In diesem zweistufigen Wettbewerb habe ich eine Flip minoHD gewonnen, mit der das Video aufgenommen worden ist. Der Kameramann und Schnittleiter Lars hat dabei tolle arbeit geleistet, Danke dafür auch an dieser stelle. Wem das Video gefällt, kann seine Stimme hier für mich abgeben.

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Neues Bezahlsystem. Chance für Kreative?

Flattr versucht die online Mittelakquisition neu zu denken. Bei diesem Dienst kann sich der Zahlende anmelden und einen Betrag festlegen, den er monatlich spenden will. Beim Besuch der Internetseiten, die Flattr integriert haben hat er dann die Möglichkeit einen Button anzuklicken. Am Ende des Monats wird die gespendete Summe auf die von ihn angeklickte Buttonhoster verteilt. Je mehr er geklickt hat, desto kleiner werden die einzelnen Ausschüttungen. Damit erhält der Spender eine einfache Möglichkeit den kostenlosen Content zu belohnen, ohne die Übersicht über die gespendeten Summen zu verlieren.

Aber auch der Anbieter erhält ein wunderbares Steuerungsinstrument in die Hand. Man kann nähmlich statt pauschal um Spenden zu „betteln“, z.B. gezielt einzelne Beiträge und Aktionen mit einem Spendenbutton versehen. So kann als Beispiel ein Blogger und Podcaster nur die Podcasts, deren Produktion aufwändiger und teuerer als der textuellen Beiträge ist, mit diesem Button versehen. Eine Kultureinrichtung könnte damit punktuell um Förderung einzelner Projekte werben, usw. Insgesamt also ein interessanter und visionärer Ansatz.

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