Kreativlinks am 19. Januar 2010

Motto, Schwerpunktthemen und Termin der stART10 stehen fest und in diesem Jahr haben wir uns fest vorgenommen bei den Teilnehmenden dabei zu sein.

Eine Suche nach Euren Erzählungen für die Künstler Rittiner & Gomez startet Stoffwechsel-Blog. Sehr gute Bilder, leider habe ich im Moment keine Zeit zu schreiben. Somit müsst ihr nicht gegen mich antreten ;) .

Mieten von Kunst ist Gegenstand der Überlegungen von Frank. Hm, sollten wir auch darüber nachdenken? Später…

EVOKENET: Neues aus dem Hause McGonigal. Das ist der Titel eines Artikels von Merzensmensch. Seine Artikel, die sich um das Thema ARG drehen finde ich immer sehr spannend.

Na ja, da ich schon zugegeben habe, dass ich gerne koche noch ein Rezept: Burek mit Kartoffel-Feta-Füllung. Klingt sehr lecker und ich werde es ausprobieren, sobald mein Terminkalender mich in die Küche lässt.

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Wieviel Bildbearbeitung braucht die Kunst?

Diese Frage wird immer wieder in verschiedenen Zusammenhängen gestellt. Für die Hardliner ist jegliches Eingreifen in die Abbildung eine Fälschung, die anderen halten es für eine Aufwertung des Motivs. Mir ist sie vor meinem geistigen Auge erschienen, als ich der Artikel von Martin „Schönheit, Ein Definitionsversuch.“ las. Martin gibt dort ein Beispiel wieder:

(…) Ich hab in den letzten Wochen meine 1. Polaroids gemacht, ich selber empfinde es als sehr stylisch und schon ein wenig retro. Dann zeig ich es meinem Bekannten der meinte dann: Was willst du mit solchen unscharfen komischen Bildern? (…)

Gleichzeitig fragt er sich, ob Mainstream eine Abbildung des Schönen ist, oder genau das Gegenteil der Fall wäre. Sehr gut geschrieben und eine Leseempfehlung von mir an euch. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht seinen Artikel wiedergeben, sondern mir Gedanken darüber machen, ob Bilder an Qualität durch eine professionelle Bearbeitung gewinnen.

Das von mir oben gewählte Beispiel ist ein Bild, dass schon recht alt ist. Inzwischen mache ich solche Bilder nicht mehr, die ganze Sparte hat für mich ihren Reiz verloren. Derartige Stimmungen kann man recht schnell in der Nachbearbeitung erzeugen und die Porträts von beliebigen Menschen in eine gewollte Ecke stellen. Der einzige Unterschied lege hier daran, dass ich für mein Bild keine Bildbearbeitung bemüht habe. Der Hintergrund ist echt, das Gesicht von Susanne ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Chefmaskenbildner des Theater Bremen und das Licht gab eine Studioblitzanlage her.

Das Ergebnis erinnert mich aber inzwischen eher an Arbeiten verschiedener Zeitschriftenfotografen, weswegen diese Bilder niemand mehr zu sehen bekommt. Ich arbeite nicht mit Bildbearbeitungssoftware. Was die Kamera festgehalten hat, durchläuft noch einen RAW-Entwickler und entweder bin ich damit zufrieden, oder es wird gelöscht. Ich kann nicht ausschliessen, dass es Anwendungen gibt die es rechtfertigen. Das ist allerdings für mich keine Fotografie mehr, sondern wahlweise Animation, Zeichnung, oder Collage. Erschwerend kommt noch dazu, dass sich in der Regel Menschen, die mit der Bildbearbeitung ihre Werke schaffen, sich so sehr auf den Bildinhalt konzentrieren, dass sie dessen Aussage komplett aus den Augen verlieren.

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Filmtipp: „Gier“ heute Abend auf ARTE

Es ist soweit, der Zweiteiler von Dr. Dieter Wedel wird heute Abend um 20:15 Uhr auf ARTE ausgestrahlt. Teile des Films wurden in Bremen gedreht und ich empfehle, sich die Pressefotografinen während der Verhandlung genauer anzusehen. Dort könnte ein bekanntes Gesicht auftauchen ;) .

Der Film ist eine Kreuzung aus Komödie und Thriller und erzählt die Geschichte eines Hochstaplers. Wir werden heute also einen Fernsehabend anlegen. Die beiden Teile werden übrigens hintereinander ausgestrahlt. Viel Spaß!

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Kochen ist auch Kunst

Soweit meine Zeit reicht, koche ich gerne und wenn man der Meinung der Bekochten glauben darf einigermassen gut. Gerade entdeckte ich eine weitere Internetseite voller leckerer Rezepte, Tipps, Tricks, usw. Die Rede ist von LECKER.de, der Internetpräsenz der Zeitschrift LECKER. Da sie auch gerade Lachs an die Blogger verschenken, will ich sie hier nicht unerwähnt lassen. Besonders gefällt mir die Rubrik „Handgriffe und Techniken“, wo bebildert diverse Anleitungen gegeben werden. Es gibt auch einen Feed mit Tagesrezepten, die eine schöne Inspiration sein könnten.

Alles in Allem eine gelungene Seite für Hobbyköche und diejenigen, die es werden wollen. Ich schaue dort ab sofort öfters vorbei und lasse mir Ideen liefern und hoffe, dass ich bald leckeren Lachs von lachs.de geniessen darf.

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Postkartenservice von PokaMax.de (mit Gewinnspiel)

Vor Weihnachten habe ich überlegt, ob wir ein paar netten menschen nicht eine Postkarte schicken. Natürlich sollte es nichts von der Stange sein, sondern aus eigener Herstellung kommen. Das passende Motiv war schnell im eigenen Fotoarchiv gefunden und damit die Frage aufgetaucht, wie man von einem Digitalbild zu einer Papierkarte kommt? Standardabzüge sind zu labberig, haben empfindliche Oberfläche und man hätte von Hand die Adressfelder Zeichnen müssen. Insgesamt also eine amateurhafte Lösung.

Bei meiner Suche im Internet bin ich auf PokaMax.de gestossen. Über diese Seite kann man Postkarten mit eigenen Motiven erstellen. Wahlweise kann man sie sich zur Beschriftung zuschicken lassen, oder die Beschriftung direkt auf der Seite einfügen und die Postkarten direkt an den Empfänger senden. Dabei hat man auch die Möglichkeit einen Zeitpunkt der Verschickung einzustellen. Weiterhin wird eine iPhone-App angeboten, mit der man Postkarten direkt erstellen und versenden kann.

Ich lies mir testweise eine Karte schicken. Die Qualität der Ausbelichtung hat mich zufrieden gestellt, das Papier fühlt sich stabil an. Das Beste an der Sache war, dass auf der Postkarte eine herkömmliche Briefmarke klebte. Kein Aufdruck, kein Postcode, sondern eine Briefmarke. Auch die Abwicklung war sehr einfach: Foto hochladen, beschriften, Versandtermin wählen, bezahlen. Es stehen verschiedene Zahlungsmethoden zur Wahl. Im meinem Fall habe ich mich für Gutschein als Zahlungsmittel entschieden. Bei 25 Panorama-Postkarten kam ich auf einen Stückpreis von 1,80 Euro. Das System verschickt bei einer Bestellung sofort eine Bestätigungsmail und eine weitere, wenn die Postkarte versendet ist.

In der Zukunft werde ich diesen Dienst weiterhin nutzen. Einfache Abwicklung, Qualität und Preis/Leistungsverhältnis haben mich restlos überzeugt. Auch die Möglichkeit direkt von Unterwegs Postkarten zu verschicken ist sehr reizend. Wer PokaMax.de testen möchte kann jetzt einen von zwei Gutscheinen über 5, bzw. 3 Postkarten gewinnen, die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden sind. Hinterlasse hier einfach bis 21.01.2010, 19:00 Uhr einen kurzen Kommentar mit einer gültigen E-Mail-Adresse. Bei mehr als zwei Kommentaren entscheidet das Los und der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Neuer Hinweis: Gewonnen haben Diana und Katja. Herzlichen Glückwunsch!

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Neues Schmuckstück im Wohnzimmer: Kamin

Vor Kurzem habe ich bei Farbwolke ein Gewinnspiel mitgemacht und zur meiner großen Überraschung den ersten Preis Gewonnen, einen Floor Flame Ethanol Kamin von Stilpunkt.com. Er erhielt einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer und seit dem vergeht kaum ein Abend, ohne dass wir ihn im Betrieb haben. Bei diesen kalten Wintertagen ist er unser Segen, für die Abende an den wir einfach nur quatschen, Podcasts aufnehmen, oder in einer Freundesrunde ein Glas Wein geniessen. Er strahlt eine sehr schöne Wärme aus und der angenehme Nebeneffekt ist, dass die trockene Heizungsluft befeuchtet wird.

Die Verarbeitung von diesem Designobjekt brauche ich nicht zu beschreiben, sie ist einfach top. Die Flame sticht zwischen zwei Scheiben in einem schönen Wechselspiel. Alleine sie zu beobachten könnte schon Abende fühlen ;) . Das liegt an einem besonders pfiffigen Schwammeinsatz in der Brennkammer. Die Flame kann man regulieren, was den Kamin für den Einsatz auch in kleineren Räumen brauchbar macht. Für diesen Kamin sind keine baulichen Veränderungen, kein Abzug und kein Schornsteinfeger nötig. Wird das Wohnzimmer umgestaltet, kommt er einfach an eine neue Stelle. Beim Umzug kann man ihn einfach mitnehmen. Es entsteht auch kein Russ und keine Gerüche. Hinstellen, Ethanol rein, anzünden und einige Stunden Spaß haben.

Im Paket war auch ein aufladbares Wärmekissen, welches man nach dem Aufwärmen überall mitnehmen kann, um sich an die schönen Abende zu erinnern. Der Kamin ist eines der Spielzeuge bei den man sich fragt, wie man bisher ohne sie leben konnte. Danke Farbwolke! Mehr Infos über diesen Kamin und weitere Spannende Wohnaccessoires findet ihr auf der Stilpunkt Lifestyle Webseite.

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