Google Wave. Die neue Art zu kommunizieren?

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Heute war es soweit. Nachdem ich Samstag von Tobias die Einladung bekommen habe, habe ich heute mit der Unterstützung von Björn und Benjamin eine erste Wave gestartet. Natürlich haben wir ganz viel rumgeklickt und geguckt was, womit zusammenhängt. Die Mittel waren das Ziel, nicht die Inhalte. Ich kann jetzt schon aber sagen, dass diese Technik ein sehr hohes Potential an Nützlichkeit bietet. Wer mehr über die Technik erfahren möchte, kann zum Beispiel bei Sascha, der darüber ein Blog eingerichtet hat, vorbeigucken.

Die kostenlose Anwendung erlaubt die Kommunikation in Echtzeit mit mehreren Partnern. Gerade im Kulturbereich, wo Projektarbeit fast immer die Regel und Geld fast nie da ist, kann Wave eine sinnvolle Ergänzung zu den vorhandenen Werkzeugen bieten. Jeder ist zu jedem Zeitpunkt über die ToDos, Stand der Dinge, usw. informiert und kann das Getane allen mitteilen. Immer und Überall. Auch die vorgesehenen Erweiterungen, wie z.B. Standortanzeige, Videokonferenzen, Tonaufzeichnung, usw. bieten gegenüber der E-Mail-Kommunikation über einen Verteiler einen Vorteil. Dass aber alles in Echtzeit stattfinden, wo ich beobachten kann was der Andere tut, ist schon Vorteil genug.

Fazit: Wave wird sich durchsetzen und den Kommunikationsbereich über das Internet zumindest da dominieren, wo viele Menschen miteinander arbeiten müssen, die räumlich nicht zusammenhängen. Es spricht vieles dafür und nichts dagegen, diese Technik einzusetzen. Ich bin jetzt schon begeistert.

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