Termine, Termine, Termine…

Bildschirmfoto 2009-10-16 um 17.36.38

Auf dem Weg zur Arbeit drang sich der Satz in meinen Kopf ein: Es roch nach frischumgegrabener Erde. Vielleicht etwas kitschig, aber man könnte daraus etwas machen. Werbung für eine Gartenmesse, oder eine Horror-Kurzgeschichte, oder eben etwas dazwischen. Auf dem Weg von der Arbeit fiel mir auch ein Plot ein, der im Wesentlichen aus einem Typ besteht, der in der Dunkelheit wach wird. Ich nehme mir gerne etwas Zeit, um so etwas zu spinnen und voranzutreiben. Da fiel mir ein, dass es wohl kaum möglich wird, denn der Terminkalender gibt es zumindest in der kommenden Woche nicht her. Im Moment habe ich ein wenig das Gefühl, dass ich zu viele Sachen gleichzeitig verfolge und es Zeit wird sich auf das Kerngeschäft die wichtigen Ansätze zu konzentrieren.

Gerade muss ich an eine Freundin denken, die mir ins Wort fiel, als ich behauptet habe Mitte Oktober viel entspannter zu werden. „Bis dahin hast du doch sechs neue Sachen am Start!“, sagte sie nur nüchtern und ich fange an zu ahnen, dass sie vielleicht etwas besser die mich treibenden Mechanismen sieht, als ich es im Moment tue. Ich wüsste nur nicht, worauf ich verzichten will, denn andererseits macht was ich mache eigentlich viel Spaß. Zeitmanagement einzuführen wäre auch nicht die Lösung, denn ich möchte in meiner Entscheidungsfreiheit nicht gerastert sein. Sachen, die sich spontan ergeben sind oft auch wichtig und notwendig, weswegen eine absolute Kalenderversklavung für mich keine Lösung darstellt.

Mit diesem Problem haben aber sicherlich alle zu kämpfen die mehr wollen, als eine Briefmarkensammlung zu vervollständigen, was zugegebenermaßen auch kompliziert sein kann. Da beisst sich das Maultier in den… .

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