stART10: Call for Papers

7. Februar 2010 – 15:48 Uhr | von Norbert Hayduk

Vom 8.-10. September 2010 findet die stARTconference statt. Zum zweiten Mal kommen Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Der inhaltliche Schwerpunkt der stART.10 wird auf dem mobilen Web sowie der Suche nach Social-Media-basierten Geschäftsmodellen liegen. Die Konferenz fand im September 2009 erstmals statt und wurde bereits im gleichen Jahr als Trendmarke des Jahres beim KulturmarkenAward nominiert.

Gesucht werden Vorträge, Best Practice-Präsentationen und Workshops zu den inhaltlichen Schwerpunkten Geschäftsmodelle und mobiles Web. Weitere Informationen bei stART10 (Bild und Text ebenfalls von dort).

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Pl0gbar Bremen #11 Review

4. Februar 2010 – 16:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Am 2. Februar war es wieder soweit, die Teilnehmer der Pl0gbar Bremen versammelten sich ab 19 Uhr zu der monatlichen Veranstaltung. Zum ersten Mal wurde dafür ein Raum gemietet, den ich mit Beamer (Danke an den Sponsor Institut für Informationsmanagement Bremen) und einem Notebook ausgestattet habe. Freundlicherweise hat Tim der Pl0gbar in Windeseile einen WLAN-Zugang eingerichtet, weswegen der Nutzung von Gadgets nichts im Wege stand. Für das leibliche Wohl sorgte das jüngste Startup, Mr. Trail Mix, mit seinen leckeren Knabbereien.

In der Vergangenheit wurden Stimmen laut, die Pl0gbar nicht nur als ein Stammtisch zu nutzen, sondern auch als eine Vortragsveranstaltung mit dem Ziel, die vielfältigen Kompetenzen der Besucher untereinander auszutauschen. Dazu wurde ein separater Raum gebraucht. Die Wahl fiel auf die Abfertigung, die einen geeigneten Besprechungsraum zur Verfügung stellen konnte. Ein paar Bilder mit Eindrücken über diese Location hat ein Teilnehmer auf Ipernity gestellt.

Obwohl das Wetter nicht wirklich freundlich war, füllte sich der Raum mit über zwanzig Teilnehmern. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde fingen die Kurzvorträge an:

  1. Eva hat uns Geocaching erklärt, was eine gute Grundlage für den nächsten Vortrag von
  2. Marius lieferte. Sein Thema waren „Location Based Games“. Die Folien zu seiner Präsentation sind hier zu finden. Weiter ging es im mobilen Bereich mit
  3. Björn, der uns einen kurzen Überblick zu eBooks auf dem Smartphone lieferte. Seine Folien sind hier zu finden.

Alle Vorträge hatten ein sehr hohes Niveau, waren interessant und lieferten viele neue Erkenntnisse. Das fanden andere Teilnehmer anscheinend auch, es gab viele Fragen, die sich bis zu der am Ende ausgerufenen lockeren Getränkerunde fortsetzten.

Insgesamt scheint das neue Konzept gut angekommen zu sein. Die ersten Rückmeldungen waren positiv, sowohl die der Teilnehmer, als auch die der Referierenden. Da es inzwischen in Bremen genug andere Treffen gibt, bei denen man sich einfach nur über verschiedene Themen unterhält, denke ich, dass man das Format beibehält. Bei der Raumwahl sehe ich auch keinen Grund für Änderungen. Damit ziehe ich also eine positive Bilanz, bedanke mich bei den Teilnehmern und natürlich bei meiner Mitorganisatorin Susanne. Gerne könnt Ihr hier Feedback, egal welcher Art liefern. Wir sehen uns wieder am 3. März (Danke an @nnz für die Erlaubnis das Bild zu benutzen).

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Werde ich am Valentinstag kreativ kochen?

3. Februar 2010 – 18:52 Uhr | von Norbert Hayduk

Bei Jan habe ich von diesem Wettbewerb zum Valentinstag erfahren. Mal ganz abgesehen davon, dass es etwas zu Gewinnen gibt, fand ich die Idee gut. Also hieß es Gedanken machen. Was verbindet man also mit Liebe und Essen. Das Erste sind glaube ich Erdbeeren? Geht es euch auch so?

Damit war der Nachtisch klar: Erdbeer Sorbet, was sonst? Damit es nicht so typisch wird und ich einen Schein der Kreativität bewahren kann würde ich das klassische Sorbet als himmlisch und höllisch zubereiten. Heisst im Klartext, dass ich es mit Chili und Zartbitterschokolade verfeinere. Das wird harmonieren. Gebe ich meine Hand ins Feuer.

Vorspeise ist auch eine dankbare Angelegenheit. Bin ein großer Fan von Rauke, die etwas Bitter schmeckt. Die Süße von geviertelten Erdbeeren ergänzt es perfekt. An der Stelle bin ich schon mal in Versuchung diese Vorspeise mit etwas Wallnussöl zu beträufeln und sie so zu belassen. Nach kurzem hin und her erlege ich dieser Versuchung. So wird es bleiben. Na gut, weil ihr es seid wird noch etwas Limmettensaft darüber gegeben und vielleicht irgendetwas Geröstetes. Aber nur vielleicht, das war kein Versprechen.

Aber was haben verdammt Erdbeeren in der Hauptspeise zu suchen? Da muss ich kurz nachdenken. Es soll schon ausgewogen bleiben. In Marmelade eingelegter Schweinebauch wäre nicht wirklich das Richtige. Plötzlich sehe ich ein Hähnchen vor mir. Valentinstag? Liebe? Tit…, ähm Brüste meine ich, ich meine Hähnchenbrüste sind lecker und nicht zu schwer. Sie werden mit Frischkäse-Erdbeermus-Spinat-Masse gefühlt. Wie so ein Blaues, nur anders. Rotwein-Erdbeersauce darüber, das ist schon klar. Nudeln? Kartoffeln? Nein, wir nehmen Basmatiduftreis als Beilage, etwas Konträrprogramm kann nicht schaden, wenn ich eine nussige Note durchhalten will kommt Sesam rein. Yeah, jetzt habe ich es: Gemüse kommt mir nicht aus der Tüte. Wir nehmen flambierte Erdbeeren dazu. Dürfte nicht zu schwierig sein (noch nie gemacht), die Teile in Limmettensaft, dann Rohrzucker darüber, etwas flambieren, fertig.

Na da bin ich gespannt, wie die Jury über mich befindet.

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H2: Regiobahnfolge

1. Februar 2010 – 16:20 Uhr | von Susanne Hayduk

Wir sind auf dem Rückweg von der Kulturbar in Osnabrück. Wir haben sehr nette Menschen getroffen, darunter Ulrike, Carsten und den Probefahrer. Wir haben uns nicht nehmen lassen auch eine Session zu dem Thema Twitter-Basics anzubieten. Wir reflektieren über das Erlebte und berichten weiterhin über die Ausstellung von Uecker in der Kulturhalle Osnabrück. Bitte nicht während der Fahrt aussteigen und Fahrkarten bereit halten.

Neu mit dabei mit Ankündigungen des Saxe von Bremen. Diesmal wird Birk von Skynobi Adventures als Promo gespielt, das Interview mit ihn seht ihr unten.

 
icon for podpress  Regiobahnfolge [26:58m]: Play Now | Play in Popup | Download
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Interview mit Birk von Skynobi Adventures

1. Februar 2010 – 16:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Vor längerer Zeit stoss ich auf ein unglaublich spannendes Projekt: Skynobi Adventures Podcast. Eine Geschichte, die mit Hilfe von einem Computerspiel gedreht wird. Ich wollte etwas über die Hintergründe wissen und bat den Macher um ein Interview. Der Podcast von Birk wird Ende Februar 3 Jahre alt. Alte Folgen können bei myvideo.de nachgesehen werden (einfach nach “skynobi” suchen).

Norbert: Du hast eines der interessantesten Podcastprojekte, die ich kennengelernt habe. Kannst Du bitte erzählen, wer ihr seid und was ihr macht?

Birk: Nun ja, Machinimas mit dem Spiel “Die Sims 2″ zu erstellen, ist an sich gar nicht so ungewöhnlich. Die so entstandenen Werke den Zuschauern über Jahre hinweg aber in nur sehr kleinen Portionen als Podcast zu servieren, das mag die individuelle Note der Skynobi Adventures sein. Im Wesentlichen entstand das Projekt in Zusammenarbeit mit meiner Freundin (sam). Dem gesellten sich als Sprecher ein Schulfreund (lapismont) hinzu, seine Frau, seine Kinder, eine Arbeitskollegin von mir und gelegentlich noch andere Sprecher. Nach zwei Jahren Podcast habe ich im letzten Jahr begonnen, neue Sprecher aus der Podcastszene zu rekrutieren. Die inhaltliche Verantwortung und die technische Umsetzung trage ich aber weitgehend allein.

Norbert: Wie entstehen die Inhalte? Werden diese lange im Voraus geplant, oder entspringen sie eher spontanen Ideen?

Birk: Ein Kapitel mit etwa 18 Szenen und zwanzig Minuten zu veröffentlichen, dauert bei mir etwa knapp ein halbes Jahr. Der Hintergrund ist zum einen der geringe Speicherplatz beim kostenlosen Podhost-Angebot, aber auch die Dauer des Herstellungsprozesses. Als ich mit dem Podcast begann, hatte ich zwei Kapitel fertig. Anfang Februar 2010 beginnt Kapitel 5 und ich arbeite derzeit am Drehbuch von Kapitel 8. Eins bis zwei Kapitel Vorlauf gibt es also inzwischen, das heißt, bis ins Jahr 2011 hinein sind die Inhalte bereits gesichert. Das ist, glaube ich, für Podcastverhältnisse eine recht langfristige Vorausplanung.

Norbert: Das Ganze stelle ich mir technisch sehr aufwändig vor. Wieviel Zeit benötigst Du im Schnitt für eine Folge?

Birk: Von der ersten Drehbuchidee bis zur Fertigstellung eines Kapitels brauche ich drei bis vier Monate. Ich arbeite ja nicht jeden Tag daran und auch nur in der Freizeit. Vom Aufwand und den Arbeitsschritten her ähnelt es sicher einer Filmproduktion. Wenn das Drehbuch fertig ist, „baue“ ich die Sims und die Kulissen. Man kann die Sims ja nicht besonders detailliert steuern, sie haben nur gewisse Interaktionsmöglichkeiten und auch so ihre „Launen“. Da kann es schon einmal passieren, dass man Handlungen umdeuten muss, um einen gewünschten Eindruck zu erwecken oder Sims müssen eine Weile zusammen gespielt werden. „Freundschaftliche“ Animationen gibt es zwischen zwei Sims eben nur, wenn sie tatsächlich befreundet sind. Manchmal bleibt nur, das Drehbuch an die Sims anzupassen. Das Schneiden, Synchronisieren und die Musik dauern dann auch eine Weile.

Norbert: Was macht Dir besonders viel Spaß bei der Produktion der Folgen?

Ohne Frage das Synchronisieren. Es ist die Phase, in der ich am meisten Kontakt zu anderen habe während des Projektes. Hier müssen sich die Szenen erstmals vor ihnen bewähren. In dieser Phase gibt es oft Anregungen, die zu einer besseren Qualität führen. Man hat ja vor sich selbst oft eine gewisse Betriebsblindheit. Aber auch die Freude der anderen, was aus einem kleinen „Take“ so werden kann, steckt mich natürlich auch an.

Norbert: Wie ist Dein Projekt angelegt, gibt es irgendwann das große Finale, oder gehen die Geschichten immer fliessend ineinander weiter über?

Birk: Das ist so ein bisschen im Fluss. Anfangs habe ich an eine Trilogie gedacht. Als die fertig war, dachte ich, es sollten drei Trilogien werden mit den Themen „Forschung, Mystik, Heldentum“. Bei der Produktion stecke ich in der letzten Trilogie und glaube, dass ich nicht alles unterbringen kann, was ich so will. Ein zehntes Kapitel ist wahrscheinlich. Ob und wie es dann weiter gehen wird, kann ich noch nicht sagen. Inzwischen gibt es ja schon „ Die Sims 3“. Dahin möchte ich auch irgendwann wechseln. Aber da kann man die alten Figuren nicht importieren. Falls es weitergehen soll, wird es eher ein „spin off“ oder ein ganz anderes Szenario.

Norbert: Ein Ratschlag für die, die jetzt Blut geleckt haben und überlegen, etwas ähnliches anzufangen?

Birk: Ja, macht es! Im Internet gibt es auf machinima-Seiten und in Videoportalen unheimlich viele Anregungen, Beispiele und Tipps. Es gibt eine Vielzahl von Spielen, die sich für die Filmerei eignen, „Die Sims“ und „The Movies“ sind sicher die einfachsten Einstiegsdrogen. Manche arbeiten zunächst mit Einzelbildern, die sie zu Comics zusammenfügen, manche filmen Musikvideos nach oder entwickeln bestehende Geschichten einfach weiter. Man kann seine Blogmeldungen auch einfach in eine „Nachrichtensendung“ einbinden. Grenzen zieht nur die jeweilige Game-Engine und das eigene Vorstellungsvermögen. Mein Tipp wäre vielleicht, frühzeitig Freunde zu finden, die sich für dieses Hobby begeistern können. So hat man schnell die ersten Zuschauer, Kritiker und womöglich Helfer.

Norbert: Was wünscht Du Dir für die Zukunft des Projektes?

Es ist bei einer Art Serie sicher vermessen zu erwarten, dass nach jeder Minutenszene ein Echo aus dem Netz kommt, aber der Durst nach Feedback ist schon der Grund, warum ich die „Skynobi Adventures“ wildfremden Menschen zeige. Ich habe z.B. noch keine einzige Rezension bei iTunes und kaum Abos bei podcast.de. Wenn sich auf diesen Portalen in Zukunft etwas bewegen würde, wäre ich ziemlich glücklich.

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+kultur BarCamp Osnabrück 2010

31. Januar 2010 – 11:38 Uhr | von Norbert Hayduk

Gestern fand der erste Barcamp in Osnabrück statt. Thematisch der Kultur gewidmet, weswegen wir nicht fehlen dürften. Susanne hat auch eine Session zum Thema “Twitter Basics” angeboten, in der ich sie unterstützt habe. Die Eindrücke haben wir audiell noch auf dem Rückweg festgehalten, sie werden demnächst hier erscheinen. Das ganze wurde gefilmt und die Videos erscheinen demnächst bei Mixxt. Sehr schnell war Carsten, der jetzt schon einen Beitrag dazu geschrieben hat.

Wir sagen den Organisatoren an dieser Stelle Danke, grüßen die Teilnehmer und hoffen, dass es eine weitere Auflage des Events gibt.

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Erster Veggiday in Bremen

28. Januar 2010 – 07:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Heute wurde zum ersten Mal der Veggiday in Bremen ausgerufen. Ziel des Projektes ist es durch bewussten Verzicht auf den Konsum von Fleisch, positiv die Klimabilanz zu beeinflussen. Die Organisatoren wollen diesen Tag, als wöchentlich stattfindendes Event etablieren. Sie schreiben:

Ein kleiner Verzicht zugunsten des Klimas und für die Gesundheit. Rückbesinnung darauf, dass Fleisch etwas Wertvolles ist. Bei unseren Großmüttern gab es den Sonntagsbraten, auf den sich die ganze Familie gefreut hat. Statt Rindfleisch aus Argentinien und Lammfleisch aus Neuseeland: Fleisch aus der Region und aus ökologischer Landwirtschaft. Diese Produkte sind deutlich klimafreundlicher.

Weitere Aktionen sind geplant. Auf der Internetseite kann man auch eigene Ideen einbringen, oder Rezepte und Tipps zur gesunden Ernährung nachschlagen. Schöne Aktion, die einfach umzusetzen ist und eine klimaschonende Wirkung hat.

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Wel.come 2010 Neujahrsmatinee im Schütting

24. Januar 2010 – 13:18 Uhr | von Norbert Hayduk

In netter atmosphäre verlief gestern die Neujahrsmatinee im Haus Schütting. Einen sehr interessanten Beitrag über die Resonanz in sozialen Netzen lieferte Professor Dr. Peter Kruse, der sich im obigen Video vorstellt. Vor dem Betreten der geschichtsträchtigen Räume, wurde man stilecht von einem englischen Buttler ausgerufen. Hinter der Tür wartete schon Sekt, so dass gute Laune garantiert war. Die Gastgeber präsentierten sich mit Infoständen, die lokalen Größen sorgten für Vielfalt an Getränken. Nach ein paar lockeren Gesprächen ging es zur Eröffnung und damit verbundenem Vortrag.

Beeindruckend fasste Prof. Dr. Peter Kruse, die Dynamik und Entwicklung der sozialen Netze. Mit zahlreichen Beispielen unterlegte er, wie Netzwerke das Alltagleben verändern können. Weiterhin zeigte er Wandel der Kultur in der vernetzten Kommunikation und wie partizipative Prozesse in der vernetzten Welt ihre Wirkung entfalten können. Immer wieder zeigte er die Chancen und Gefahren auf, die die Vernetzung mit sich bringt. Seinen langen Vortrag kann man nicht in ein paar Sätzen zusammenfassen, aber auf jeden Fall allen empfehlen, die irgendwann die Möglichkeit haben ihn zu sehen.

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Sind CC und VG Wort kompatibel?

23. Januar 2010 – 09:25 Uhr | von Norbert Hayduk

Diese Frage stellt und beantwortet Claas von Telefreizeit in seinem Artikel. Sehr interessant, denn auch ich habe von einiger Zeit hier und bei kulturlabskaus.de auf CC umgestellt. Da ich aber Mitglied bei VG Wort bin, ist diese Feststellung für mich von hoher Relevanz.

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+kultur BarCamp Osnabrück. Wir sind dabei.

21. Januar 2010 – 18:50 Uhr | von Norbert Hayduk

Wir sind dabei. Gerade kurzer Hand entschieden, dass wir uns das nicht entgehen lassen können. Spannende Teilnehmer und interessante Inhalte. Wir freuen uns auf das nächste Wochenende ( 29.+30. Januar 2010) auf dem +kultur BarCamp Osnabrück. Die Beschreibung der Organisatoren:

Wie wird Kultur heute gestaltet? Veränderung geschieht, wenn es um Kultur geht, permanent. Immer gibt es ein nächstes Projekt, neue Inhalte, Leute mit frischen Ideen und Möglichkeiten, sich abseits etabierter Strukturen zu organisieren. Aber zu Kunst gehört auch die Verwurzelung in der Stadt, eine erstaunliche Kontinuität in der kulturellen Arbeit, vieles fußt auf soliden, gewachsenen Strukturen. Die meisten Akteure sind keine Wanderarbeiter sondern der Stadt dauerhaft verbunden.

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