Geosoziale Netzwerke Teil 3: FastFoot (ich war Mr. X)

11. März 2010 – 17:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Gestern hatte ich die Gelegenheit FastFoot zu spielen. Im Rahmen des FastFoot-Challenge traff ich auf gleichgesinnte, um das Spiel zu testen. Veranstaltet wurde das Ganze vom Spielentwickler Urban Team. Natürlich hatte ich gleich den Volltreffer gelandet und durfte den Gejagten spielen.

FastFoot ist ein GPS-Jump’n'Run-Spiel. Gespielt wird an einem reellem Ort, wo sich mehrere Spieler (2 bis 7) treffen. Abhängig von der Anzahl wird das Spielfeld bestimmt, wir hatten bei vier Spielern ein Radius von 800 Metern, vom Ausgangspunkt gemessen. Ein Spieler wird als Mr. X festgelegt, oder per Zufall ermittelt. Er ist der Gejagte, die übrigen Spieler sind die Jäger. Mr. X bekommt 6 Minuten Vorsprung, danach gehen die eigentlichen 30 Minuten des Spiels los. Die Jäger müssen versuchen sich auf 50 Meter Mr. X zu nähern. Dabei sehen sie seine Position nur alle 6 Minuten in Form eines Kreuzes auf dem Spielfeld und eine Information darüber, ob er sich gerade bewegt, oder nicht.

Witziges Gimmick ist die Aufzeichnung des Spielverlaufes. Das laufende Spiel kann man in Goggle Earth live verfolgen, oder sich auch hinterher selber anschauen. So sah gestern als Beispiel meine Taktik aus:

Das Spiel ist genial einfach und macht richtig viel Spaß. Man trifft Menschen, ist in Bewegung und wird gezwungen strategisch zu denken. Gestern habe ich in den 30 Minuten ca 2,5 Kilometer zurückgelegt. Leider hat mich 12 Sekunden vor dem Ablauf Claas doch noch gekriegt. Im Moment läuft das Challenge in Bremen bis Sonntag noch. Wer FastFoot ausprobieren möchte bekommt ein Handy gestellt und kann am Spiel teilnehmen. Weitere Informationen findet man hier. Wer FastFoot kaufen möchte, sollte sich beeilen. Im Moment gilt noch der Einführungspreis von 2,99 Euro. Die Voraussetzung ist ein iPhone, oder Nokia-GPS-Handy. Ich werde sicherlich das Spiel jetzt regelmäßig nutzen, die Community in Bremen wächst gerade rasant.

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Kreativwerkzeuge: AF-S Micro NIKKOR 60 mm 1:2,8G ED

10. März 2010 – 19:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Eigentlich wollte ich erstmal nur ein kompaktes Festbrennweitenobjektiv für das Vollformat haben. Da man dabei aber auch schon schnell bei paar hundert Euro ist, habe ich für ein wenig Aufpreis mir die Welt der Macrofotografie eröffnet. Meine Wahl fiel auf das 60 mm Objektiv von Nikon. Die von mir gefundene Kritiken für dieses Modell fielen sehr unterschiedlich aus und so entschied ich mich für eine Internetbestellung, die mir eine Rückgabemöglichkeit bietet. Paar technische Daten:

  • Aufnahmedistanz: 0,185 m (mit AF ab 0,219 m).
  • Nanokristall-Vergütung.
  • Super-ED-Glaslinsen.
  • Silent-Wave-Motor.
  • Unbewegte Frontlinse.

Nach wenigen Testbildern war ich in meiner Wahl gefestigt. Das Objektiv ist in seiner Klasse ein Referenzmodell. Blitzschneller Ultraschall-AF, kompromisslose Abbildungsleistung und exzellente Verarbeitung zeichnen die Linse aus. Ich habe jetzt kein Vergleich mit anderen Herstellern, besser können sie aber nicht sein – maximal gleich gut. Wer also vor einer Entscheidung Steht ein Macroobjektiv zu kaufen, erhält hiermit meine Empfehlung sich dieses Modell näher anzuschauen.

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Dein bestes Selbstporträt – Blogparade

8. März 2010 – 21:15 Uhr | von Norbert Hayduk

Im gegensatz zu anderen Artikeln, ist das Bild anklickbar. Man ist als Fotografierender am wenigsten mit den eigenen Porträts zufrieden. Schaut man sich diese an, fängt man die Aussagen der Modelle zu verstehen, die mit „Da sehe ich so… aus“ stetig anfangen. Irgendwann kommt man aber nicht drumherum ein eigenes Bild weiterzugeben und muss zwischen „Geht gar nicht“ und „Wenn ich Zeit habe, mache ich ein besseres“ entscheiden. Ich muss nicht erwähnen, dass die Lebenszeit keine dehnbare Maßeinheit ist.

Da Martin gerade zu einer Blogparade aufgerufen hat, nutze ich die Möglichkeit, nicht um das Bild zu zeigen, sondern über den Entstehungsprozess zu reflektieren. Das Bild wurde über einen Spiegel geschossen, was die Schärfe natürlich negativ beeinflusst. Ein Studioblitz mit Diffusor, von vorne links (Betrachterseite) diente als Lichtquelle. Den Funkauslöser für diesen Blitz sieht man auf der Kamera. Den leichten Ansatz nicht ganz so doof zu gucken habe ich erreicht, indem ich gemischt an blöde Witze und positive Sachen gedacht habe. Ganz gelungen ist es, wie man sieht, nicht.

Es war Sommer… Nein, nicht das Lied meine ich hiermit, sondern was ich anhabe… Wenn man aber kein Anabolikerschlucker ist, will man sich nicht unbedingt in einem Muskelshirt zeigen. Deswegen Sepiatöne, man sieht den Schweiss nicht. Damals habe ich entschieden, dass es für den Zweck reicht…

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man das Bild so oft, verteilt, vervielfältigt, benutzt und ausgenutzt hat, dass es Einem egal ist. Wozu ein Neues? Das ist doch schon in Foren, war in der Zeitung, wurde der nächsten Projektbeschreibung beigefügt. So bleibt man in der „Wenn ich Zeit habe, mache ich ein besseres“ Entscheidung gefangen.

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Typografisch gestaltetes Twitter-Widget

7. März 2010 – 10:25 Uhr | von Norbert Hayduk

Gefunden bei VISUALBlog.

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H2: Zwischendurch

2. März 2010 – 18:54 Uhr | von Susanne Hayduk

Was ist seit einem Monat passiert? Die Hayduks wieder ungeschnitten und pur mit vielen Themen die uns durch den Kopf gehen:

Alles nicht zu gebrauchen, hört mal einfach weg.

 
icon for podpress  Zwischendurch [25:08m]: Play Now | Play in Popup | Download
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Kreativwerkzeuge: Magic Mouse

1. März 2010 – 19:00 Uhr | von Norbert Hayduk

105 Gramm Batterien inklusive sind es, die ich neuerdings auf meinem Schreibtisch hin und her schiebe. Die Magic Mouse spaltet die Nagernutzer in enthusiastische und enttäuschte Anwender. Zu der ersten Gruppe gehöre ich inzwischen.

Bisher arbeitete ich mit einer Kabelmaus, denn alle getesteten Bluetooth-Geräte erwiesen sich als nicht genug präzise für meine Ansprüche. Die Magic Mouse überraschte mich mit einer perfekten Ansteuerung, auf allen bisher getesteten Oberflächen. Sie liegt gut in der Hand und das Gewicht empfinde ich als sehr angenehm. Über die Multitouch-Oberfläche muss ich nicht viel schreiben, sie ist einfach genial. Wem die wenigen freigeschalteten Gesten zu wenig sind, kann mittels Sesamouse, oder Magicprefs die Möglichkeiten der Maus erweitern. Nach einem Test, habe ich allerdings darauf verzichtet, denn die Chancen ein Ereignis ungewollt auszulösen, steigen mit diesen Erweiterungen enorm.

Eine dritte, freiprogrammierbare Taste ist das, was mir persönlich etwas fehlt. Ansonsten kann ich die Magic Mouse bedienungslos Empfehlen. Ich würde aber dazu raten, sie vor dem Kauf auszuprobieren.

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Fotostrecke: Vernissage zur Ausstellung von Michaela von Aichberger

28. Februar 2010 – 15:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Gestern fand die Vernissage zur Ausstellung von Michaela mit dem Titel „Ich male meine Follower“ statt. Im fünften Stock des Stillwerk in Hamburg versammelte sich das Publikum, um die Kunstwerke zu betrachten. Wir sind dort gewesen und ich habe ein paar Eindrücke festgehalten. Die Ausstellung läuft vom 28. Februar 2010 bis 7. März 2010, in irene’s interiors & meyola, Lehmweg 6, 20251 Hamburg und ist wirklich eines Besuches wert.

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In eigener Sache: Ausstellungen und Suche

26. Februar 2010 – 20:23 Uhr | von Norbert Hayduk

So langsam wird es Zeit die Termine für das kommende Jahr zu ordnen. Folgende Ausstellungen können wir im Moment verkünden:

  • April-Mai: Susanne, Lilie Bremen.
  • Juni-Juli: Norbert, Lilie, Bremen. Gemeinsam, Fundamt, Bremen (noch nicht bestätigt).
  • August: Gemeinsam, Dockville, Hamburg (noch nicht bestätigt).
  • September 10-März 11: Gemeinsam, Technologie Zentrum Informatik, Bremen.

Wie man es sieht hätten wir noch zwischen April und Juli einige solo Kapazitäten frei und ab April 2012 dann wieder im Team. Im Moment möchten wir gerne viel mehr aus Bremen rauskommen. Vielleicht weißt der eine, oder andere Leser Lokations? Wir denken eigentlich nicht an etwas Bestimmtes, es lässt sich aus jeden verfügbaren Raum etwas Gestalten. Einfach per E-Mail an susanne, oder norbert at hayduk.de melden. Würde uns freuen.

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Geosoziale Netzwerke Teil 2: Foodspotting

26. Februar 2010 – 07:00 Uhr | von Norbert Hayduk

Bei Foodspotting geht es darum Speisen zu fotografieren und zusammen mit der Bezeichnung und dem Restaurantnamen der Community zu präsentieren. Dieser Dienst befindet sich noch in einer frühen Alphaphase, so dass man mit einer Erweiterung des Angebotes rechnen kann. Damit könnte man diese Beschreibung eigentlich beenden, und darin sehe ich auch gleichzeitig die Stärke von dieser Plattform. Kein Schnickschnack, keine gezwungene Ambiente-un-schreibung und keine (Ver-)Urteilung des Gegessenes. Stärke, oder Schwäche? Für mich ganz klar das Erste.

Warum ich dedizierte Plattformen für ergonomischer halte, als den Anspruch universell zu sein erhebende, werde ich in Einem der nächsten Beiträge versuchen zu erläutern.

Zurück zu Foodspotting. Es gibt die klassische Community-Funktionalität mit Folgen und Gefolgtwerden. Weiterleitung zu Twitter und Forsquare sind ebenfalls möglich, was einfach Standard heutzutage sein sollte. Auch das Markieren von gesehenen Speisen für eine spätere Verkostung, ist vorgesehen. Wer die schönsten/besten/… Einträge einreicht, wird mit Punkten der Anderen belohnt. So, oder Ähnlich könnte man diese Plattform in einem Absatz zusammenfassen. Worum geht es aber hier?

Der Community-Faktor ist, wie bei den anderen Anbietern klar und deutlich. Ich will, dass viele Menschen mir folgen und meine Empfehlungen lesen. Wie soll ich es anstellen? Die Einträge zeigen letztendlich nichts Weiter, als die Zahlungspotenz der Einträger. Je schöner das Bild, desto höher die Wahrscheinlichkeit Punkte zu bekommen. Der motivative Faktor ist also durch die Reduktion auf das Wesentlichste ausgereizt. Wie sieht das Geschäftsmodell aus? Dadurch, dass die Plattform sehr neu ist, konnte ich nicht viel über die Finanzierung recherchieren. Meiner subjektiven Beurteilung nach, ist die klassische Werbefinanzierung die einzige Einnahmequelle.

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Aktion: Bremen kann mehr Klimaschutz!

25. Februar 2010 – 11:29 Uhr | von Norbert Hayduk

Heute möchte ich auf eine Aktion hinweisen, bei der ich mich gerade angemeldet habe. Angesprochen werden Bremerinnen und Bremer, die die CO2-Emission ihrer Haushalte in 2010 und 2011 um jeweils mindestens 2% senken wollen, um aktiv am Klimaschutz teilzunehmen. Die Teilnehmer gebeten einen Haushaltsbuch mit den Verbrauchswerten zu führen. Steht die individuelle Klimabilanz fest, bekommt man per E-Mail, Telefon, oder persönlich in Arbeitskreisen Tipps zu Möglichkeiten der CO2-Reduktion. Weitere Informationen in dem angehängten PDF-Dukument, Anmeldung auf der Projektseite.

Flyer Klimaschutzpanel (PDF)

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