QKies – sag’s mit Keksen

Eine nette Idee QR-Codes zu nutzen. Der Startup QKies geht hier einen etwas anderen Weg, als bei QR-Codes üblich ist. Man bekommt in der Packung vorgefertigte Codes, die man anschliessend über die Datenbank des Unternehmens mit einer URL verknüpfen kann. Trotzdem eine nette Idee, um schnell mal ein Überraschungsgebäck zu kredenzen. (via: Daily Coffee Break)

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THE ARTIST – Ab 26.01. im Kino

Eine einmalige Liebeserklärung an die Magie und Größe des Kinos: Dieser Film ist ein Ereignis. In Zeiten des 3D-Kinos und der Spezialeffekte, der Action-Spektakel, Romantic Comedies und Teenie-Filme, wagt THE ARTIST das Einzigartige. Im Verzicht auf Farbe und auf gesprochene Dialoge bringt er die Gefühle der größten Epoche des Kinos auf unsere Leinwände. Nominiert für 6 Golden Globes und prämiert mit dem Großen Preis von Cannes für den besten Hauptdarsteller (Jean Dujardin).

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H2: Bildaufhängung

Nach dem Jahr gefüllt von Abenteuern und Ausstellungen, melden wir uns zurück und wünschen ein frohes Neues! Thematisch widmen wir uns der Kunst der Bildaufhängung.

Hier haben wir ein paar Links für euch, über die wir gesprochen haben:

- Schienensysteme zur Bildaufhängung hier; mit Beleuchtung hier,
- Künstlerbedarfsmärkte Idee. Creativmarkt (mit Online-Shop), Gerstaecker (mit Online-Shop), boesner (mit Online-Shop),
- Fotodruck auf Leinwand (unser Tip) HalloLeinwand und PhotoDose
- Galeriesockel hier
- Sägenzahnaufhängung hier

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Wir sehen uns: Ausstellung “Menschlichkeit” im Schlachthof Bremen


Das Kulturzentrum Schlachthof präsentiert ab 11. Dezember 2011 (Vernissage 16 Uhr) ihre neue Ausstellung “Menschlichkeit”, und ich bin mit dabei :)

Text: Siko Ortner
Die Ausstellung zeigt Werke von Susanne Hayduk, Vincent Haynes, Tanja Hehn, Olaf Kock, Anton Krüger, Swantje Neubauer, Delia Nordhaus, Daniel Rossi und Steffi Suszka.

Alle Exponate sind Interpretationen von menschlichen Gefühlen, dem Mensch Sein an sich oder der menschlichen Beziehung mit seiner Umwelt. Darüber hinaus sind die Arbeiten der ausgestellten Künstler durch Nutzung unterschiedlichster Techniken entstanden und bieten dem Betrachter auch auf diesem Weg vielgestaltige künstlerische Eindrücke.

Susanne Hayduk zeigt naturalistische Malerei mit Rotwein auf Leinwand, Vincent Haynes Werke sind Fotografien von abstrakt anmutenden durch Menschen bei der Arbeit entstandenen Spuren.Tanja Hehn lässt den Betrachter durch Linolschnitte erschrecken, deren menschliche Körper Tierköpfe haben. Olaf Kock behandelt das menschliche Miteinander mit in Öl gefertigten Leinwänden, Anton Krüger stellt mit Acryl gefertigte Leinwände aus, die Personen zeigen, die auf sehr vertraute Weise miteinander agieren. Swantje Neubauer spielt mit konkreter und visueller Poesie und zeigt digitale Drucke auf Papier. Delia Nordhaus beschäftigt sich in ihren in Mischtechnik entstandenen Werken mit den destruktiven Zügen des Menschen mit und in seiner Umwelt. Daniel Rossi arbeitet mit starker Symbolsprache und benutzt aussergewöhnliche Malgründe, die mit unterschiedlichen Mischtechniken gestaltet sind. Steffi Suszka präsentiert in ihren in Acryl auf Leinwand entstandenen Werken das Miteinander älterer Personen.

Kulturzentrum Schlachthof / Schlachthofkneipe / Findorffstraße 51/ 28215 Bremen
Vernissage am Sonntag 11. Dezember 2011 um 16:00 Uhr / Ausstellungsdauer vom 11. Dezember bis 08. Februar 2012
Öffnungszeiten: Werktags von 16:00 Uhr bis open end / Sa mit/ohne Fußball 14.00/16.00 – open end
So mit/ohne Flohmarkt 9.00/10.00 – open end

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Wir sehen uns: Open Data Hackday in Bremen

Das Institut für Informationsmanagement Bremen und die Open Knowledge Foundation, Berlin, laden für den 19. November, 10 Uhr zu einem Hackday “Apps4Bremen” im Studierendenhaus auf dem Campus der Universität ein. Für Apps mit Daten, die die Bremische Verwaltung für einen Wettbewerb bereitstellt sind Geldpreise ausgelobt.

Mit dem Hackday will die Open Knowledge Foundation (OKF) Programmierer, Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und alle Interessierten zusammenbringen, um den Wert und den Nutzen offener Daten zu veranschaulichen.

Gemeinsam sollen Daten recherchiert, gefunden und nutzbar gemacht werden, Ideen für Anwendungen entwickelt die Probleme lösen oder einen konkreten Nutzen bringen und dann ordentlich in die Tasten gehauen werden um innerhalb von 48 Stunden Anwendungen zu programmieren die es vorher noch nicht gab.

Open Data Hackday Rezept:

  • Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds
  • Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus Verwaltung und Politik
  • Sowie: Ein Wochenende Zeit & unsere Innovation und Kreativität
  • Ergebnis : Anwendungen, die zeigen, dass man in kurzer Zeit mit offenen Daten Webseiten, Mashups, Visualisierungen usw. programmieren kann, die einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger bieten.

Ähnliche “Hackdays” rund um die Weiternutzung von offenen Daten gab es bereits in mehreren Ländern, unter anderem in den Niederlanden, Frankreich, UK,  Australien, USA, etc. Den ersten Hackday in Deutschland gab es im April 2010, siehe hier.

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